Beiträge von robrt


    in der Regel ist es so das der Tarif dann zu den nicht Rahmentarifkonditionen weitergeführt wird.


    Die CSS ist aber insgesamt ziemlich teuer. Okay, bei Zahn akzeptiere ich das, aber bei Krankenhaus usw. gibt es deutlich günstigere Policen. Vielleicht nicht ganz mit dem Leistungsumfang, aber das muss jeder selbst wissen. Ich habe auch eine private Krankenzusatzversicherung für das Krankenhaus. Diese habe ich bisher 2mal gebraucht. Beim ersten mal war alles soweit okay, wobei es in dem KH eh nur 2Bett Zimmer gab. Von daher auch als GKV Patient hätte ich im 2Bett Zimmer gelegen. Den Chefarzt hätte ich nicht benötigt, war eine Routinesache die wahrscheinlich ein Arzt im Praktikum erledigen kann :D
    Beim zweiten mal war kein "Privatzimmer" im KH frei so das ich in ein altes 3Bett Zimmer kam. Von daher überhaupt keinen Vorteil. Deswegen denke ich das bei der Zusatzversicherung für das Krankenhaus auch der Preis entscheidend sein sollte. Muss aber jeder für sich wissen.



    Grüße

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    Original geschrieben von MaxPower2k
    Überlege bezüglich Zahnzusatz grad auch zwischen dem css flexi top und dem z100 der arag hin- und her. bin 23 bisher nix größeres gewesen aber möchte mich auch für die Zukunft absichern, wie sinnvoll sind denn auch noch Zusatztarife wie der T282 der Arag


    also wenn man sich so umhört wird die CSS überall gelobt. Ich habe mit dem Arag 282 angefangen, dann zum Z100 und seit einiger Zeit bei der CSS. Da die beiden letzten bei mir fast gleich teuer waren, habe ich mich neu für die CSS entschieden. Bei der Arag hatte ich mal eine Wurzelbehandlung und die haben diese nicht bezahlt (da ein Teil Kassenleistung war). Bei der CSS wäre der Teil bezahlt worden. Auch meckert die Arag häufig bei Rechnungen die "pauschal" sind (bspws. prof. Zahnreinigung) und überweist dann kulanterweise einen Teil und manchmal die ganze Rechnung. Bei der CSS hatte ich diesbzgl. noch keine Schwierigkeiten.


    Im Moment würde ich immer die CSS empfehlen. Wenn man weniger Geld ausgeben will dann ist vielleicht auch der Signal A oder B interessant, ist nicht so leistungsfähig wie Z100 bzw. CSS aber IMHO doch ziemlich gut. Auch sind da noch Sonderleistungen (Heilpraktiker usw. je nach Tarif) enthalten. Ich nutze für Zahntarife immer http://www.hanswaizmann.de Herr Waizmann ist wirklich kompetent und man kann viele Fragen schon vorab klären und er verkauft auch gern mal einen billigeren Tarif als nur die CSS wenn dies jemand aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möchte.



    Grüße


    PS: Nein ich arbeite nicht für die angegebene Internetseite und habe keine persönlichen Verquickungen.

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    Original geschrieben von Partybombe
    Und genau da haben komischerweise die "Billigbürsten" am besten abgeschnitten, ich glaube Testsieger war die vom Schlecker für 10EUR. Bei den ganzen Markenbürsten sollen die Borsten nicht sauber verarbeitet sein, sodass das Zahnfleisch verletzt wird.


    egal mit welcher "Markenbürste" ich bisher geputzt habe, ich hatte noch nie verletztes Zahnfleisch (bei manuellem Putzen hatte ich dies häufiger).


    Von daher ist das wahrscheinlich wieder mal ein "typischer" ÖkoTest Artikel. Von diesem Prädikat halte ich persönlich mittlerweile überhaupt nichts mehr. ÖkoTest ist IMHO für die Tonne.



    Grüße

    Hallo,


    wir haben schon Oral B, Oralb B Complete, Philips Sonicare und im Moment die Sonicare Flexcare genutzt. Mit letzterer putzen wir jetzt seit ca. 1 Jahr. Und es ist für uns die Beste elektrische Zahnbürste.
    Das kommt aber immer auf die Person drauf an. Wir hatten die Oralb B Triumph mit der Flexcare getestet. Vom "Sauberkeitsgefühl" der Zähne war die Oralb B sogar etwas besser doch war sie bei uns zu "aggressiv". Die Flexcare kitzelt anfangs stark aber man kann sich dran gewöhnen. Einem Freund der auch die Oral B hat, wurde vom Zahnarzt geraten immer abwechselnd manuell und elektrisch zu putzen. Bei ihm geht langsam das Zahnfleisch zurück und der Zahnarzt sagt das dies bei der Oral B eher noch unterstützt wird (da diese Köpfe rotieren und nicht nur vibrieren).


    Auch das Handling der Flexcare gefällt mir besser (schlankerer Griff) wobei man sagen muss, das bei unserer Flexcare nach nichtmal einem Jahr irgendwas kaputt war der Service von Philips aber innerhalb 1 Woche die defekte Zahnbürste abholen liess und nochmal eine Woche später die neue Zahnbürste kam.



    Grüße

    Ineas


    Hallo,


    ich wollte nochmal meine Erfahrung mit der Ineas wg. meines TK-Schadens (Windschutzscheibe) hier anbringen:


    Die Rechnung habe ich am 10.11. an die Ineas gesandt und am 21.11. wurde die Rechnung zur Bezahlung freigegeben. Ich denke bei diesem Service kann man wirklich nicht meckern. Es wurde an keiner Position gekürzt o.ä. (hatte keine SB vereinbart und die Frontscheibe wurde getauscht).


    Also meine bisherige Erfahrung mit der Ineas: :top:


    In meinen Augen gibt es kein Grund bei der Ineas einen Bogen drum zu machen, man muss sich aber darauf einstellen das die Kommunikation nur über Mail bzw. das Onlineportal funktioniert und man nicht "mal schnell" wo anrufen kann.



    Grüße

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    Original geschrieben von SpeedTriple
    1. Kann man den Kapselbehälter in der Spülmaschine reinigen? Ich habe dazu nirgends eine Info gefunden.
    2. Kann man die 50,- EUR aus dem Gutschein, welche auf dem Online Konto sind auch in den Shops im echten Leben einlösen oder nur im Online-Shop?


    zu 1: ich reinige den nur mit warmen Wasser, scheint aber ziemlich stabil zu sein, müsste man halt mutig sein :D


    zu 2: nur online. Wird ja mit Deinem Onlineaccount verknüpft.



    Grüße

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    Original geschrieben von HT483
    Das ist gut möglich, ich hingegen kenne meinen Tarif auch nicht, jedoch weiß ich was ich zur Zeit bezahle und was ich bei Eprimo bezahlen müsste. Daraus ergibt sich ja die ersparnis. Wobei bei mir eine niedrigere Ersparnis angezeigt wird als sie tatsächlich wäre(Wenn ich kein Geld vom RWE zurück bekomme wonach es laut Mitarbeiter an der Hotine nicht aussieht).


    sorry, aber etwas Eigeninitiative könnte Dir nicht schaden ;) Wenn Du die Hotlin eh schon dran hast, dann kannst Du doch einfach fragen:


    - Grundpreis/Monat oder Jahr
    - kw/h Preis


    damit kannst Du Dir ganz einfach ausrechnen (siehe oben) mit wieviel kw/h die Dich 'veranschlagen'.
    Oder noch besser, Du fragst einfach den Typen an der Hotline auch noch mit wieviel kw/h sie bei Dir den Abschlag berechnet haben.


    Dürfte doch alles nicht so schwer sein.



    Grüße

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    Original geschrieben von jungmario
      robrt:
    Und nichts für ungut, aber mein Kühlschrank hat kein Display auf dem steht "ich bin kaputt oder langsam zu alt und verbrauche allmählich das Doppelte an Strom". Genau das ist es ja - man bekommt es nicht mit! Bei der Rechnung ist es zu spät, aber meist kann man (durch vorherige Unwissenheit) erst dann reagieren und tatsächlich neue Geräte kaufen.


    Und natürlich ist es Sache des Kunden, den Zählerstand zu melden. Aber wie du sagtest: der örtliche Anbieter (und auch einige der freien Anbieter) fragen den Kunden bzw. erinnern ihn mit der Karte daran und haken ggf. auch nochmal nach. Das sind aber alles Portokosten und erheblicher Aufwand, den sich viele Anbieter schlichtweg sparen. Mal ehrlich: schreibst du dir in den Kalender, wann der Stromzähler abgelesen werden muss? Ich nicht, wie die meisten anderen auch.


    also egal welche Berechnung ich bisher gelesen habe ein Kühlschrank ist einfach ein schlechtes Beispiel. Der verbraucht ja nicht auf einmal mehr Strom, sondern kühlt evtl. schlechter. Und egal welche Berechnung ich bisher gesehen habe, die Stromersparnis von einem neuen zu einem alten Kühlschrank hat sich erst nach ca. 8-10 Jahren gerechnet. Eine Anschaffung eines neuen Kühlschranks nur wg. dem Stromverbrauch rechnet sich in den seltensten Fällen. Und die Unterschiede sind nich so gross das auf einmal tausende von kw/h weniger verbraucht werden. Wie geschrieben, wenn man ein Paket wählt das knapp am aktuellen Verbrauch liegt kann es ärgerlich sein wenn man doch weniger verbraucht aber ansonsten?
    Des Weiteren verlangen die wenigsten Anbieter 30ct/kwh wenn über dem Paket Strom verbraucht wird. Hier solltest Du Dich nochmals informieren.


    Bzgl. ablesen? Kann es sein das Du noch nie bei einem günstigen Anbieter warst? Egal wo ich bisher war, überall wurde man per Post/Mail (und nicht nur einmal!) an die Ablesung erinnert. Es ist überhaupt nicht notwendig sich selbst in den Kalender irgendwas zu schreiben. Man wird erinnert, das mach IMHO jeder so. Und wenn man zu einem günstigen Anbieter geht dann muss man evtl. damit leben das dieser nur online erinnert. Das weiss man aber vorher und kann sich entscheiden ob man den Vertrag eingeht oder nicht. Ist doch wie überall. Es besteht Wahlfreiheit mit wem Du einen Vertrag eingehst.



    Grüße

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    Original geschrieben von jungmario
    Zum Thema Vorkasse: Was ist, wenn ein Gerät kaputt geht? Der Kühlschrank verbraucht mehr etc.? Was ist, wenn durch einen Wasserschaden ein Mehrverbrauch durch Trocknungsarbeiten entsteht? Was passiert, wenn jemand im Haushalt auszieht oder zusätzlich einzieht und sich der Verbrauch dadurch deutlich ändert? Was macht der neue Kaffevollautomat oder Wäschetrockner beim Verbrauch? Kann man den Verbrauch wirklich für ein ganzes Jahr vorhersagen?


    ist ja sehr theoretisch das ganze. Wenn ein Kühlschrank kaputt geht, dann wird ein neuer gekauft. Dieser wird zwar wahrscheinlcih weniger Strom benötigen aber in Summe dürfte man das kaum merken.


    Bei einem Wasserschaden werden die Trocknungskosten in der Regel von der Versicherung übernommen. D.h. egal was es deshalb mehr kostet das zahlt die Versicherung.
    Kaffeevollautomat ist IMHO absolut zu vernachlässigen. Und Trockner? Nunja, das muss ja jeder selbst entscheiden. Ich kann meinen Verbrauch ungefähr voraussagen. Und da es eher mehr wie weniger wird ist ein zu kleines Paket nie ein Risiko.


    Du kaufst ein Paket weil es Deinen Bedürfnissen entspricht. Wenn DU etwas an den "Rahmenbedingungen" änderst dann hast Du halt im Fall der Fälle ein Problem bzw. hättest das "was wäre wenn" vorher überlegen sollen. Was kann der Anbieter dafür? Wenn man ein Paket wählt das nicht zu genau am tatsächlichen Verbrauch liegt (wie z.B. oben bei mir angegeben) ist das Risiko fast bei 0%.
    Ein bisschen Mathe sollte jeder können um "was wäre wenn" noch mit zu berechnen.


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    Original geschrieben von jungmario
    Die nächste Frage: Wie kommen die an den Zählerstand? Zählerkarten kosten Geld, das man vielleicht gern einspart. Wenn der Kunde den Stand dann nicht von sich aus meldet, hat er eventuell Pech.
    Wenn ein Anbieter die Stände aus Netznutzungsrechnungen nimmt, ist meist keine genaue Abrechnung über 365 Tage möglich, auch dauert es dann meist eine Weile bis die Rechnung erstellt wird, der Netzbetreiber-Ablesezeitraum weicht ja in der Regel auch immer vom Turnus des gewählten Anbieters ab.


    das ist doch das Problem des Kunden. Dieser ist auf eine genaue Abrechnung angewiesen, da er sonst evtl. nur geschätzt wird. Es gibt Anbieter die verschicken Karten und andere die verschicken die Anfrage an den Zählerstand per Mail und man kann diese dann postalisch oder online mitteilen.
    Im übrigen macht dies unser lokaler Versorger genauso. Da kommt auch keiner mehr zum ablesen.



    Grüße