Beiträge von robrt

    Hi,


    hab mir jetzt auch mal die Braun 9900er bestellt. Bisher nutze ich die Sonicare von Philips und bin eigentlich sehr zufrieden. Das Problem ist nur das meine Frau jetzt Teilkronen besitzt und ich mir von den MicroPulse Köpfen mehr bzw. bessere Reinigung verspreche.


    Kennt sich hier jemand aus ob die Braun da empfehlenswerter ist als die Philips? Die Flexcare ist sonst auch noch in der Überlegung (Elite 9000 wird aktuell verwendet) aber die kostet deutlich mehr und bringt keinen grossen Mehrwert gegenüber unserem aktuellen Modell.


    Für Tipps bedanke ich mich schon im voraus.



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von butchooka
      robrt:
    "PS: Und man muss mal ehrlich sein und ein Grossteil der Menschen in D verdient nicht oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Immer mit dem Maximalsatz der GKV zu rechnen ist unseriös. Dies trifft nicht viele Arbeitnehmer in D. Dann würde aber mein Vergleich noch günstiger für die GKV ausfallen."


    -> diesen Teil der Menschen betrifft der ganze Spaß mit der PKV doch garnicht, weil der Gesetzgeber ihnen die Möglichkeit nicht bietet zu wechseln ;)


    nö, es gibt auch viele Selbständige und Freiberufler die nicht soviel verdienen aber auf die Versprechungen der PKV reinfallen und sich privat versichern. Das Wort 'Arbeitnehmer' war etwas falsch gewählt.


    Zitat


    Und bei den 650€ ist dann die Pflege mit bei,bei den teuren AOK sollte das überschlagsweise recht gut hinkommen(auch wenns ein paar € weniger sind, dann sind da halt die Zusatztarife schon mit)... Ich sag ja jetzt auch nicht, die PKV würde unter bestimmten Umständen auch nur 300€ kosten, auch wenn ich einige Fälle kenne(und die sind nicht Anfang 20) -habe einen realistischen Mittelwert angenommen


    auch nicht richtig. Da ist die Pflegeversicherung schon dabei ;)



    Grüße


    PS:
    Dingens


    Ich habe diverse Versicherungen und für mich damals meine Wünsche relativ breit und umfassend abgedeckt. Aktuell (seit mehreren Jahren) bestehen Verträge bei Mannheimer (sehr gut bei Naturheilverfahren), Arag (war ich früher schon normal PKV vor Fall unter die Beitragsbemessungsgrenze), Barmenia (guter Zahnbereich), Deutscher Ring (guter Ambulanttarif). Aktuell kann es schon wieder bessere Angebote geben, aber Versicherungshopping mag ich nicht unbedingt. Ein guter Makler kann Dir aber normal weiterhelfen und es macht Sinn sich ausführlich beraten zu lassen. Falls Du nähere Info zu meinen Tarifen bzw. Entscheidungsgründen willst PN, da ich hier keine Tarifdiskussion anstossen möchte. Jeder sollte selbst entscheiden was einem wichtig ist.
    Nein ich bin kein Versicherungsverkäufer o.ä. :D

    Zitat

    Original geschrieben von delli1
    Ich glaube du bringst da etwas durcheinander, denn 650 EUR als Einzelperson bei einer GKV geht nicht, die Beitragsbemessungsgrenze 2008 liegt bei 3.600 EUR, macht einen monatlichen GKV Beitrag von um die 460 EUR!


    ich habe die Zahl von butchoka übernommen, sorry für das Versehen ;)
    Im übrigen kommt das ganz drauf an. Bei der AOK Bayern zahlt man z.B. ~ EUR 550,-/mtl. in die GKV (Standardbeitragssatz). Es kommt natürlich drauf an ob ermässigt oder erhöht. So genau beschäftige ich mich nicht, ist noch nicht meine Gehaltsstufe. :D


    Zitat


    @All,
    So weit klar. Aber es zählen ja auch Zinseinkünfte (und dergleichen) als Einkommen, aber wie bitte will die GKV in einer Familie Zinseinkünfte einem Familienmitglied zuordnen? Oder ist es wirklich so einfach, dass eben in einem solchen Fall, die Ehefrau (und eigentlich auch die Kinder) kein eigenes Konto haben sollte, was Zinsen über 350 EUR monatlich abwirft?


    nun, Zinsen werden ja immer beim Stpfl. erfasst. Wenn das Sparbuch auf das Kind läuft dann ist prinzipiell das Kind stpfl. Wenn der Betrag unter ~ 7.500,-/Jahr ist sind diese steuerfrei wg. Grundfreibetrag. Die Zinsen fliessen ja dem Kind zu und nicht den Eltern, daher bei den Eltern kein Problem.
    Achtung: Steuerpflichtig ist immer die einzelne Person (bei Ehegatten kann Zusammenveranlagung gewählt werden) und nicht die Familie als ganzes. Sollten Kinder also Einkünfte über dem Grundfreibetrag haben sind diese auch verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben und Steuern zu zahlen.
    Jetzt aber auf die Idee kommen und den Kindern Sparbücher mit tausenden von Euro einzurichten ist auch kritisch da dies dann als Schenkungen gewertet werden können und das "wiederholen" wenn das Kind mal nicht brav war o.ä. ;) ist auch nicht so einfach möglich, da das Geld dann eigentlich dem Kind gehört. (wiederholen ist gestohlen)....


    Ansonsten steht ja auf den Zinsbescheinigungen immer derjenige drauf auf den das Konto läuft und die Zinsen müssen natürlich richtig im Formular bei der Frau oder beim Mann eingetragen werden (bei Konten die auf beide laufen 50:50).



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von butchooka
    HM jetzt muss ich mal dein Beispiel ein bisschen aufdröseln, ich glaub wir reden nicht ganz von der selben Sache...
    1200€ für eine Familie mit 4 Personen(also 2Kinder)- Vollschutz(keine Beihilfe)


    man kann wohl nicht davon ausgehen das der Grossteil in D Beihilfe bekommt, daher ist das für mich kein Normalfall.


    Zitat


    Die GKV kostet dann 650€, allerdings nur, wenn wirklich nur eine Person zahlen muss, wenn beide Elternteile zahlen müssen sind wir schon bei 1300€ GKV (nicht in jeder Familie ist die Frau=Hausfrau und muss garnichts zahlen), sobald die Frau nen >400€ Job hat fällt sie schon raus aus der Rechnung


    das ist bei uns in Süddeutschland eher die Regel (nur ein Verdiener) als die Ausnahme daher kenne ich viele dieser Beispiele. Des Weiteren dürfte es selten der Fall sein das beide Elternteile den Höchstbetrag zahlen. Das ist die typische PKV Klientel, die aber nicht der Normalfall in D ist.


    Zitat


    Rechnet mann in die GKV noch für 4 Personen alle Zustaztarife, die immer noch nur nen ähnlichen Status wie PKV bringen ein schrumpft der Vorteil weiter ein


    Ich habe meine Kinder mit sehr guten Zusatzversicherungen ausgestattet, das kostet ca. EUR 20,-/mtl. das sind EUR 480,-/Jahr (2 Kinder). Für meine Frau und mich kosten diese ca. EUR 120,-/mtl. das sind wieder EUR 1.440,-.
    Wenn man das addiert sind es EUR 1.920,-/Jahr. Bei einem GKV Satz von EUR 650,-/mtl. x 12 Moante = 7.800,- plus die Zusatz-KV = 9.720,-/Jahr


    Die Ersparnis zu EUR 13.200,-/Jahr PKV (lt. Dein Beispiel EUR 1.100,-/Monat, SB nicht vergessen umzulegen!) beträgt EUR 3.480,-/Jahr! Da kann man den Hausarzt auch mal eine Privatrechnung bezahlen und spart trotzdem.


    Zitat


    Da sind wir aber schon bei einem Problem angelangt, die Kinder zahlt man nur einen Teilabschnitt seines Lebens "extra" in der restlichen Zeit -Alter teilweise außen vorgelassen- kommt man dann dementsprechend günstiger weg.


    ja normalerweise 18 Jahre, das sind bei zwei Kindern und EUR 100,-/mtl. (SB nicht vergessen umzulegen!) = EUR 43.200,- in 18 Jahren. In der GKV sind diese kostenlos versichert! Selbst wenn man die Zusatz-KV in Höhe von EUR 480,-/Jahr (siehe Beispiel oben) abzieht sind es noch EUR 34.560,- Ersparnis


    Zitat


    Eine halbwegs solide PKV bildet auch genug Altersrückstellungen(>30%), damit die Beiträge nicht explodieren.


    Die behält (zumindest noch) die PKV beim Wechsel und ist eben nicht immer in einer solchen Höhe. Da das PKV System dies selbst nicht hinbekam musste der Gesetzgeber einen festen Prozentsatz festlegen für Altersrückstellungen da dies anscheinend vorher ignoriert wurde.


    Zitat


    Mehrwert PKV? Die die mir persönlich am wichtigsten wäre Zahnersatz, geringere Wartezeiten beim Arzt, keine Budgets, freie Arztwahl, keine Zuzahlungen, keine Praxisgebühr, wesentlich mehr Behandlungsmethoden. Ok in meinem Beispiel nur 90% Erstattung bei ambulanten Behandlungen(max 400€), sonst keine SB.


    Zahnersatz lässt sich günstig über eine Zusatz KV absichern (kostet selten mehr als EUR 25,-/mtl.)
    Praxisgebühr ist kein Argument wg. Hausarztmodell und wenn man nicht zum Arzt geht muss man sie auch nicht zahlen.
    Zuzahlungen lassen sich mit Zusatz-KV problemlos minimieren


    Es geht ja wohl meist um stationäre Behandlung wo wirklich grosse Unterschiede existieren können. Ambulant kann man auch von den gesparten ~EUR 3.500,-/Jahr dem Arzt separat Leistungen bezahlen und spart immer noch. Stationär ist man mit einer Zusatzversicherung auf PKV Niveau ohne Unterschied zu reinen PKV Patienten.


    Und weisst Du was? Sowohl mein Hausarzt als auch der meiner Frau sagen ihr das für diese Bereiche keine Zusatzversicherungen notwendig sind, das ist rausgeschmissenes Geld. Und nein, die arbeiten nicht bei der Caritas ;)


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    Und speziell solange man noch gesund ist gibt es z.B. 4Monatsbeiträge Rückerstattung wenn man keine Rechnungen einreicht(notfalls zahlt man halt paar € selber und bekommt dennoch mehr zurück)


    Man ist nicht ewig gesund. Und mit Kindern ist es sehr unwahrscheinlich Beitragsrückerstattungen zu bekommen und der SB muss fairerweise umgelegt werden auf den monatlichen Beitrag, das will nur keiner wahrhaben.
    Des Weiteren gibt es auch in der GKV für freiwillig versicherte Beitragsrückerstattungen. Nicht in diesem Umfang, aber sie existieren.


    Zitat


    aber immer beachten in 2007 gab es z.B. das AGG - jetzt zahlen auch Männer Geburtskosten mit, was in der Kalkulation nie berücksichtigt wurde (btw auch Frauen jenseits des gebärfähigen Alters nochmal *g*) und die


    und weisst Du was? Komischerweise war die Erhöhung um 20% überhaupt nicht mit dem AAG begründet, diese Erhöhung steht da noch aus!


    Zitat


    wenn wir grade dabei sind, ich hab eine Übersicht hier liegen, wieviel ein Mann mit 35Jahren im Jahr 1978 bis jetzt in der GKV und PKV gezahlt hätte(rein vom Preis-bessere Leistung nicht eingerechnet) rate mal was über die Jahre wesentlich günstiger war ^^ da das Blatt offiziell mit der Police verschickt wird sollte es Wasserdicht sein


    Werbepapier, wie jeder Flyer geschönt. Egal von welcher Seite.



    Zitat


    Standardtarif:
    in der GKV ein Leben eingezahlt und dann immer mehr Zuzahlungen und Leistungskürzungen ;) aber das ist nicht das gleiche, da hast du recht


    ich weiss nicht was Du damit sagen willst. Interessant ist das der PKV Standardtarif schlechter ist als die GKV. So werden psychische Behandlungen auf 50? Behandlungen beschränkt wo die GKV problemlos bis zu 300 zahlt. Und bis vor kurzem war es so das Ärzte die Behandlung von Patienten mit Standardtarif verweigern durften (natürlich nicht kritische Behanldungen) da sie zu wenig dabei verdienten. Die GKV Ärzte dürfen einen billigen BKK Patienten nicht ablehnen und dafür einen von der AOK nehmen ;-)


    Des Weiteren brauche ich bei der GKV keine Angst haben bei Arbeitslosigkeit/Krankheit/Hartz4 aus der Krankenkasse zu fliegen. Bei der PKV muss ich die Beiträge immer zahlen, auch wenn ich vielleicht so krank bin das ich 6 Monate nicht arbeiten kann. Bei der GKV eben nicht.



    Grüße


    PS: Und man muss mal ehrlich sein und ein Grossteil der Menschen in D verdient nicht oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Immer mit dem Maximalsatz der GKV zu rechnen ist unseriös. Dies trifft nicht viele Arbeitnehmer in D. Dann würde aber mein Vergleich noch günstiger für die GKV ausfallen.

    Zitat

    Original geschrieben von butchooka
      robrt:
    ich kann das dumm geschwätz nicht mehr hören, wenn man es oft genug schreibt glauben dass dann viele, die sich nicht so auskennen
    *sorry hart aber ist so*


    ist eben nicht so. Des Weiteren vergisst Du das die EUR 650,- pro Person zu zahlen sind. Wie geschrieben zahlen mir bekannte Familien insgesamt ca. EUR 1.200,-/mtl. Das ist doppelt soviel wie in der GKV mit Familienversicherung. Jetzt sag mir mal bitte welche Zusatzleistung das rechtfertigt? In obigem Beispiel ist übrigens noch eine SB von ca. EUR 500,- Person dabei, das sind bei 4 Personen nochmals EUR 2.000,- die auf den monatlichen Beitrag umgelegt werden müssen. Da ist man da bei ca. EUR 1.350,-! Da ist es sinnvoller GKV versichert zu sein und ansonsten mittels Zusatzversicherungen zu arbeiten. Da ist man flexibler und kommt günstiger weg. Das gesparte Geld kann dann direkt dem Arzt gegeben werden, dann behandelt der einen auch wie einen Privatpatienten.


    Des Weiteren sind die Beiträge von Freunden um 10% bzw. 20% dieses Jahr gestiegen. Ich weiss das diese Kalkulationen differenziert betrachtet werden müssen aber diese Steigerungen waren nicht Ausnahmen wenn man die letzten 5-6 Jahre beobachtet. Es ist doch klar: der Übertritt zur PKV wurde erschwert, also muss jetzt die vorhandenen Versicherten die Prämien zahlen ohne das viele gesunde junge Versicherte nachkommen.


    Und ja, den Standardtarif könnte die Dame sicherlich wählen, aber hat sie dafür Ihr Leben lang gearbeitet und brav immer alle Beiträge bezahlt?


    Ob Du das glaubst oder nicht, es ist wie oben beschrieben in meiner beruflichen Praxis so. Es sind keine Einzelfälle und es ist fahrlässig jedem blind den Wechsel in die PKV zu empfehlen. Ich hoffe Du arbeitest nicht im Vertrieb, sonst wäre die Haftungsfrage für Dich extrem wichtig ;)



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    Moin
    ich habe eine im Bad, das läuft super. Allerdings sehe ich außer im Bad die Indikation nicht: Habt ihr einen so geregelten Tagesablauf, dass ihr wißt: Um x Uhr muß in Raum y der HK an sein?
    Oder wie macht ihr das?
    Grüße
    Der Dingens


    nun, meine Frau sagt:


    Vormittags bin ich eigentlich nie da und da drin. Die Kinder sind bis Mittags im KiGa und gehen immer gegen xx ins Bett. Bei der Küche weiss ich auch wann ich früh rein komme und das sie abends zum Beispiel nicht so genutzt wird.
    Das lässt sich gut programmieren. Auch das WoZi, da ich ja weiss wann ich in der Regel ins Bett gehe. Und notfalls hat man ja schnell von Hand hochgedreht.



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von giles_gs
    eher anders herum wird ein Schuh daraus. 2/3 aller neuen Handys haben UMTS.


    hm
    Ich gehe auf http://www.nokia.de dort wähle ich bei Mobiltelefon finden die Eigenschaft 'UMTS' aus und es werden 39 Geräte gefunden. Ohne dieses Merkmal werden 94 Geräte angzeigt (die 39 sind da aber auch enthalten). Ich denke mal das alle Geräte die im Moment von Nokia noch angeboten werden auch angzeigt werden, d.h. -> deutliche Mehrzahl ohne UMTS obwohl nach Deiner Definition ebenfalls 'aktuelle' Geräte...


    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von giles_gs
    Manchmal sollte man bevor man sich aufregt erstmal ein halbwegs aktuelles Handy zur Hand nehmen.


    hast Du Dir das mal genau angeschaut? Ich behaupte mal das 2/3 der Neuerscheinungen immer noch GSM Mobiles sind nur 1/3 UMTS/GSM. Von daher kann es leicht passieren ein neues Handy und kein UMTS zu haben.



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von Kaan
    Noch ein Grund um sich privat zu versichern ;)


    das ist Vertriebsgeschwätz. Es kommt immer sehr auf den Einzelfall an und der ist nur sehr beschränkt verallgemeinerbar.


    Ich habe beruflich gute Einsicht in diese Beiträge und habe Familien die ca. EUR 1.200,-/mtl. zahlen müssen (2-3 Kinder plus Ehepartner).


    Eine alte Frau zahlt einen EINZELBEITRAG von EUR 1.400,-/mtl. Und nein, das ist nicht super duper Luxus, nur ist diese schon so lange versichert, damals gab es diesen 10%igen Altersrückstellungsbetrag noch nicht...



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von Elf99
    Wenn Du etwa im Zug oder Auto die Roaming-Grenze überschreitest, bricht das Gespräch ab. Das ist zu verkraften, oder?


    das kann man als Privatmann vielleicht noch verschmerzen, doch selbst mich nervt es extrem da ich in einem Gebiet wohne wo oft gebarrt ist und manchmal wieder nicht. Da kann es schon passieren das man auf einer 50min fahrt 5mal das Netz wechselt da ist kein längeres Gespräch möglich :flop:
    Ist für mich momentan ein Grund nach Alternativen (congstar oder vodafone superflat mit Familyoption) zu schauen. Günstige Grundgebühr ist für mich nicht alles, der Rest muss auch passen.


    Grüße