Das Vorgehen, dass man zweimal zum Telekomshop muss (einmal zum Buchen und einmal zum Abholen am Tag der Portierung), ist einfach nicht mehr zeitgemäß und schreckt mich - genau wie dieses Nachnahmegehampel - davon ab, den Tarif zu buchen.
Beiträge von mpp2008
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Kurze Fragen:
1. Gibt es die Bandbreitenunterschiede zwischen den drei Unlimited-Tarifen in der Praxis wirklich? Hat das jemand mal überprüft?
2. Kann man nachträglich Nummern reinportieren in einen laufenden Vertrag, läuft der Tarif dann unbeachtet weiter oder wird da was resetted in den Basistarif?
3. Kann man einen Inhaber-Wechsel durchführen lassen, ohne dass der Tarif verloren geht?
Fragen 2 und 3 sind natürlich an Erfahrungen mit alditalk generell aus der Vergangenheit gerichtet. Einen Wechsel mit dem neuen Tarif hat ja noch niemand durchgeführt, oder doch?
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Außerdem kann TEF dich dann auch als Bestandskunde jederzeit problemlos kündigen
Geht denn das bei Prepaid überhaupt und wurde das bisher je irgendwo gemacht?
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261 GB mobiles Datenvolumen für 9,99 Euro? Das ist eine ganz klare Kampfansage von Aldi-Talk! Da müssen andere erstmal gleichziehen.
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Offtopic: Ausweis-Check und fraenk
physische SIM - kein Check
eSIM - kurzer Ausweischeck in der fraenk-App selbst, nicht Postident!
nachzulesen in den fraenk FAQs
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polli Du musst Dich nicht wegen fraenk rechtfertigen, ich will hier niemanden bekehren.

WLAN-Call: das Problem bei Deinem Geschäfts-Haupt-Simkarte ist, dass sie sich ja schon gerne einbuchen würde ins schweizer Netz und das auch kann. Daher wird es glaube ich beim iphone schwierig, WLAN-Call in dem konkreten Fall innerhalb eines Handys abzubilden. Die andere Lösung (Flugmodus + WifiCalling an + WLAN übers Zweithandy) sollte aber problemlos gehen. Man muss beim WifiCalling aber immer hellwach sein, dass man nicht plötzlich eine ausländische Nummer anruft, da dies in der Regel nicht von der normalen Flat abgedeckt ist. Auch darf man es nicht mit EU-Roaming durcheinander bringen.
Nachtrag: Wenn man bei der Geschäftssim jedoch noch in Deutschland die automatische Netzwahl abstellt und dann explizit nur das deutsche Netz einstellt, dann könnte es auch innerhalb eines Phones klappen. Bei Android ist eine spezielle Einstellung notwendig, ich glaube bei iPhones auch.
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Deshalb ist ja folgendes Vorgehen sinnvoller, wenn es 40 Euro für eingehende Portierung gibt:
Starterset für 2,99 Euro kaufen, Nummer portieren und Tarif Maxx wählen (das zusätzlich benötigte Guthaben für den Maxx wird einem geschenkt.
Nach 4 Wochen steht man dann bei 41,01 Euro Guthaben und wechselt 25 Stunden vor Ablauf in den 6M-Tarif.
Nach 6 Monaten und 4 Wochen hat man dann noch ca. 12 Euro auf der Karte, die man für die nächste Buchung des 6M auffüllen muss auf 30 Euro.
Macht also erstmal fast 7 Monate Flat + Daten für 2,99 Euro, wie es gerade bei Penny ging.
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polli Nur um sicherzugehen, dass es nicht missverstanden wird:
Roam-like-at-home in der Schweiz im Telekomnetz
- Tel, SMS und Datenvolumen - Telekomprepaid, Telekompostpaid und fraenk (postpaid)
- Nur Nutzung des Datenvolumens - ja!mobil, pennymobil, normaconnect, edekasmart
Wer also nicht zwingend Telefonieren und SMS schicken muss, sondern Messengerdienste (WhatsApp, etc.) für Calls oder Videocalls nutzt, kann auch zu den Magenta- oder fraenk-Prepaid-Alternativen greifen. Wichtig ist immer die Buchung eines Tarifs mit monatlichem inländischen Datenvolumen, welches man dann im Ausland verfrühstücken kann. Darüber hinaus gibt es auch WLAN-Call (am besten über eine zweite Simkarte), dann ist man auch in der Schweiz ohne ankommende Roaminggebühren erreichbar.
Ich riskiere es jetzt mal. Wenn der Link nicht erlaubt sein sollte, dann tut es mir sehr leid und ich entschuldige mich dafür. Dann bitte den Link gleich wieder löschen:
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Das wäre ja gut, kompetenter geht’s ja eigentlich nicht.
Die Reihenfolge in der Softwarebranche ist eigentlich so:
First Level Support - FLS
Second Level Support - SLS
Third-Level-Support - TLS
Entwicklung / Dev

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Möglichkeit 5: Datentarifkunden dürfen nicht zu den Telefonkunden dazugezählt werden, daher möchte man eigentlich lieber, dass der Kunde mit seiner Hauptrufnummer einen Pre- oder Postpaidvertrag hat.