Beiträge von xpop

    Es gibt das zwei Sichtweisen denk ich. Die Opportunitätsseite bei der jeder Handschlag an Haus und Hof als Arbeit gesehen und damit als Verlust anderer Einnahmemöglichkeiten ausgewiesen wird, und die Hobbyseite, ich hab Spaß dran und würde sowieso im Garten/Haus schaffen.


    Jemand der Mo-Fr 7-16 im Büro sitzt, und am Wochenende am eigenen Haus baut, dem entgeht keinerlei Verdienst dadurch. Es sei denn er hätte schwarz geschafft oder einen Zweitjob. Nur weil man am WE was fürs Haus macht, heißt es nicht, dass man stattdessen auch was anderes machen würde.

    Wir beginnen gerade mit dem Hausbau. Unsere Mietwohnung in Berlin hat uns nicht mehr gefallen, die Nachbarschaft wird zu anstrengend. Um eine vergleichbare Wohnung mit 90qm zu finden, hätten wir etwa 1000€/Monat mehr Miete ausgeben müssen. Der extreme Aufschlag kommt von der guten Lage und Super-Altmietvertrag.


    Die Finanzierung des Hauses kostet uns ziemlich genau die Hälfte der zu erwartenden neuen Miete. Abgesehen davon dass dann etwa 160qm Wohnraum zur Verfügung stehen ist die Energiebilanz auch weit besser als die (sanierte) Altbauwohnung.


    Da sowieso ein Garten geplant war lasse ich die Grundstückskosten mal beiseite, fallen beim Hauspreis auch nicht weiter auf (Dorf) einzig 2*20min mehr Fahrzeit zur Arbeit fallen an, und die Erweiterung der Monatskarte um eine Zone.


    Selbst wenn jetzt die einmaligen Kosten für Anschlüsse und drumrum anfallen fahren wir nicht schlechter als mit der Mietwohnung. Eine neue Eigentumswohnung von etwa 100qm auf der anderen Straßenseite unserer Altbauwohnung wurde mit 450k€ angeboten. Und ist auch nur 08/15-"Loft".


    Wollte damit auch zum Ausdruck bringen, dass mitunter bei neuen Mietverträgen in den beliebten Städten garkein "Rest" zum anlegen bleibt.

    Kenn ein paar Leute die Eigentumswohnungen besitzen. Zwei davon hatten ihre vermietet, beide haben es ziemlich schnell gelassen, nur Streß. Wenn die Miete nicht gerade überragend ist, stehen Aufwand und Investition in keinem Verhältnis zum Ertrag. Mittlerweile stehen beide Wohnungen ungenutzt leer und werden für den Fall des Bedarfes in der Verwandtschaft bereitgehalten.


    Bei einem Freund gabs in der Eigentümerversammlung vor ein paar Jahren den Wunsch das Kabelnetz auf heutigen Stand zu bringen und Datenfähig zu machen, alternativ die Installation einer SAT-Anlage.


    Abgeschmettert, der Großteil der anderen Mieter weit vor dem Krieg geboren: "Wir brauchen so neumodernen Kram nicht", Thema durch. Wär ich nicht dabei gewesen würde ich es auch nicht glauben. Seitdem stellt er sich bei jeder Abstimmung quer, Stimmung total im Eimer.

    Wir haben der Rechtspflegerin jetzt einfach eine eMail geschrieben mit den Werten aus "unserer Sicht", so wie sie es in ihren Schreiben formuliert hat: "ihrer Meinung nach", "aus ihrer Sicht" so war ihre Wortwahl. Daraus deuten wir nicht den Bedarf irgendetwas "amtliches" einreichen zu müssen.


    Was ich im Eingangspostig nicht dargestellt habe, weil ich von ausgegangen bin, es würde keine Rolle spielen, ist die folgende Verdeutlichung:


    Der aktuelle Nachlass stammt aus einem Nachlass, welcher im letzten Februar entstanden ist. Meine aktuelle Erbengemeinschaft ist quasi Teil einer übergeordneten Erbengemeinschaft. Das alte Verfahren scheint noch nicht vollends "durch" zu sein. Alles was jetzt den Wert erhöht könnte ja thoeretisch der ersten Erbengemeinschaft auch auf die Füße fallen!?


    Wie geschrieben, wir warten jetzt erstmal ab, vielleicht gibt die Rechtspflegerin an der Stelle ja auch auf.

    Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    Was ich bisher nicht herauskommen habe ist: was kosten SMS bei der o2 EU Roaming Flat.


    Ich hab im Dezember 3 SMS o2.sk -> o2.de verschickt, sind auf der entsprechenden Rechnung und auch auf der Januarrechnung nicht gesondert aufgetaucht. Leider hab ich beim SMS-Zähler nicht aufgepasst und kann daher nicht sicher sagen, ob sie im "0,00€"-Bereich mitgezählt wurden.


    Wenn im Februar nichts mit auf der Rechnung steht, geh ich davon aus dass sie kostenlos waren, bzw. aus irgendeinem Grund nicht berechnet wurden.