Beiträge von MarkH



    Mein Vater hat das Teil vor Weihnachten bei Amazon gekauft und da hat es so 379 Euro (glaube ich) gekostet! Auf jeden Fall < 400!
    Jetzt kostet er dort 409! Allerdings ohne Versand, was zumindest so in etwa deinen 400+Versand entsprechen müsste... Aber schon erstaunlich, dass das Ding jetzt 40 Euro mehr kostet!


    EDIT: Oh ich sehe gerade, dass dort 4-6 Wochen Lieferzeit angegeben sind... Also, never mind ;)

    Ich kann Laubi nur zustimmen.


    Vanessa hat mich gar nicht überzeugt. Der Mariah Song, für den sie ja sehr gelobt von der Jury wurde, hat mir gar nicht gefallen. Das hatte sie nicht drauf und den schnellen ersten Song auch nicht. Trotzdem ist sie natürlich ne gute Sängerin, aber gestern hat man doch sehr ihre Grenzen gesehen!
    Dass Didi rausgefolgen ist, war auch total gerechtfertigt (mal ohne "Verschwörungstheorie" ;) ).


    Ich denke aber, dass es nächste Woche für Tobias eng werden könnte, denn Soul ist eindeutig das Ding der anderen drei Kandidaten. Naja, vamos a ver...

    Zitat

    Original geschrieben von rainbow
    Es ist wohl so, dass Deutschland verpflichtet wäre ihr abermals zu helfen.


    Das ist wohl nicht ganz eindeutig. Ich habe auch schon Stimmen gehört, die nicht dieser Auffassung sind.


    Unabhängig davon bin ich mir aber sicher, dass die Regierung sowieso helfen würde - leider!

    Zitat

    Original geschrieben von newage_02
    Nun, es ist ihr gutes Recht.
    Sie sollte aber immer im Hinterkopf behalten, dass bei einer nochmaligen Entführung sie u.U. nicht mehr geholfen wird.
    D.h. das sie es somit auf eigene doppelte Gefahr gemacht hat.


    So ist es!
    Ich finde, sie kann gerne in den Irak gehen, wenn sie meint, dass es das richtige ist. Allerdings sollte ihr von offizieller Seite (z.B. durch Geldzahlungen, EInsatz eines Krisenstabs) in keinster Weise geholfen werden, falls ihr nochmals dort was passiert (ob dies möglich ist, steht mal auf einem anderen Blatt). Das sind ja schließlich Steuergelder...

    Zitat

    Original geschrieben von andi2511
    Diese Formulierung hatte ich oben ja auch gebraucht. Die Entscheidung ist insofern nicht pragmatisch, als sie den nachvollziehbaren Konflikt in einer der skizzierten Entscheidungssituationen einseitig beantwortet hat - das ist allerdings, zumindest aus meiner Sicht, nicht als Kritik zu verstehen, sondern die einzig denkbare Entscheidung insbesondere hinsichtlich der bewussten Tötung tatunbeteiligter Menschen gewesen.


    Es kann in diesen Fragen keine gesetzliche Aufweichung oder Abwägung geben, insofern ist Pragmatismus an dieser (der gesetzgeberischen bzw. verfassungsrechtlichen) Stelle tatsächlich auch nicht so sehr gefragt - wie dann in einer konkreten Situation entschieden werden würde, steht dann ja nochmal auf einem anderen Blatt, siehe Ausführungen von ashd.


    Ehrlich gesagt hatte ich das in deinem Beitrag auch so verstanden. Aber in dem mir zitierten scheint dies doch als Kritik gemeint zu sein. So nach dem Motto: "Das Urteil ist zwar nachvollziehbar aber nicht gut, weil es wenig pragmatisch ist." Und soetwas scheint mir problematisch.
    Aber anscheinend haben wir ja da auch die gleiche Meinung ;)


    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von ashd

    Genau diese Frage hat das BVerfG gestern nicht zum Nachteil der handelnden Personen beantwortet. Es hat sie vielmehr ausdrücklich ausgeklammert. In strafrechtlicher Hinsicht käme hier ein sog. "übergesetzlicher entschuldigender Notstand" in Betracht - mit der Folge, dass der Abschuss zwar als rechtswidrig eingestuft, mangels Schuld eine Bestrafung aber nicht erfolgen würde.


    Exakt! Man kann eben solche Situationen nicht per Gesetz regeln! Mann kann einen außergesetzlichen Notstand nicht regeln, denn dann kommt man in solche Probleme wie ich sie zuvor dargestellt habe... Das macht ja genau einen solchen Notstand aus!!
    Deswegen ist ein solches Gesetz auch abzulehnen... und das wurde es ja nun auch mehr als eindeutig und durch den Verweis auf Art. 1 GG wird sich da auch nichts "drehen" lassen...



    Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von Crashman

    1. Was die Uniformen angeht


    Meiner Meinung nach leidet Deutschland noch immer an den Nachwehen des 2. WK. In keinem anderen europäischen Land würde eine solche Diskussion wie in Deutschland geführt werden.


    Dem stimme ich zu.


    Zitat


    Natürlich ist es immer gut über ein Thema zu diskutieren, nur verläuft diese Diskussion in Deutschland nicht rational. Die Front der "Gegner" versteckt sich ja fast immer hinter der Vergangenheit.
    Es ist wirtschaftlich absoluter Unsinn große Mengen an Polizisten für Großereignisse bereitzuhalten. Das wird auch so nicht gemacht. Wenn ein spezielles Ereignis einen größeren Personaleinsatz erfordert kann man doch auf die Kräfte zurückgreifen die man hat. Bundeswehrsoldaten sind genauso Deutsche, sind genauso Menschen, sind genauso intelligent wie Polizisten. Natürlich müsste man vorher die Ausbildung erweitern und natürlich kann daraus kein Dauerzustand werden. Aber die generelle Ablehnung, weil die Soldaten grün gefleckte Uniformen tragen und deren Großväter einen Krieg geführt haben, halte ich für absolut dumm.


    Dem kann ich allerdings ich allerdings so nicht zustimmen. Ich lehne den Einsatz nicht ab, weil ich an die Vergangenheit denke (ich bin sogar immer der erste, der die Augen verdreht, wenn bei allen Gelegenheit immer mit die Vergangenheit argumentiert wird).
    Es ist auch überhaupt nicht der Punkt, dass Soladaten schlechtere Menschen sein, sondern schlicht und einfach ein Punkt der Ausbildung. Soldaten sind nun mal nicht für solche Einsätze trainiert. Man braucht für solche Einsätze ein gewissen soziales Gespür (um nicht soziale Kompetenz zu sagen) und genau dieses wird normalerweise beim Milität NICHT trainiert und sogar abgelehnt: Man hinterfragt nicht seine Befehle, man wägt nicht ab... Dies ist sicherlich für den Zweck einer Armee sinnvoll - aber um auf der Straße zu stehen nicht!
    WENN Teile der Bundeswehr richtig vorbereitet würden (und damit meine ich nicht einen Tag Schulung), dann hätte ich auch nichts dagegen. Aber dies scheint nicht zu geschehen. Solange lehne ich Soldaten als Hilfspolizei ab.
    Allerdings finde ich es total ok, wenn Soldaten die Polizei logistisch oder aus dem Hintergund heraus unterstützen. Aber (um es militärisch zu sagen) an der Bürgerfront will ich sie nicht haben...


    Zitat


    2. Thema Luftsicherheit
    Ich kann die Begründung der Richter nachvollziehen, dass Menschen nicht über das Leben andere Menschen bestimmen können. Dies ist ein sehr menschlicher, jedoch wenig pragmatischer Ansatz. Ich weiß nicht, ob die Bundeswehr im Fall der Fälle überhaupt die Möglichkeit hat etwas zu tun. Wenn jedoch der Fall eintreten sollte und es sterben viele Menschen, weil niemand etwas tun durfte, wird die Diskussion danach sehr hitzig werden.


    Diese Einstellung ist HOCH problematisch. Was heisst wenig pragmatisch? Willst du Grundrechte abschaffen/einschränken, wenn sie dir wenig PRAGMATISCH erscheinen?


    Aber gut, wollen wir es mal "pragmatisch" diskutieren:
    Das Problem mit den Flugzeugen ist doch normalerweise folgendes:
    Wenn ein solches entführt wird, dann weiss man nicht, was die Entführer vorhaben. Es besteht große Unsicherheit/Kontingenz ("es könnte so ausgehen, aber auch anders"). Was macht man nun (und diese Entscheidung muss innerhalb von Minuten getroffen werden)? Schiesst man das Flugzeug ab, wenn es sich z.B. aufs Zentrum einer Stadt zusteuert? Dann sterben auf jeden Fall die Insassen und ziemlich sicher eine Anzahl von Menschen am Boden durch Trümmer etc. (über dem Land abschießen wird wohl keine Option sein, denn zu dem Zeitpunkt weiss man ja noch gar nicht, ob es nicht nur eine "normale" Entführung ist). Wenn man dies nun getan hat, dann kann niemand mehr sagen, welchen Schaden das Flugzeug angerichtet hätte, wenn man es nicht abgeschossen hätte (man weiss ja ziemlich sicher nicht mal das eigentlich Ziel des vermeintlichen Anschlags). Wer will dann den Angehörigen der Opfer im Flugzeug und am Boden "pragmatisch" sagen, dass der Abschuss notwendig war, weil sonst noch mehr Menschen gestorben wären?! Das weiss ja niemand genau...
    Die Leute, die sich für einen solchen pragmatischen Weg entscheiden, scheinen immer zu glauben alle Fakten liegen auf dem Tisch: "Ein Abschuss kostet 100 Menschen das Leben, ein nicht Abschuss 200, also ist ein Abschuss besser!"...

    Und genau solche Abwägungen und Spekulationen können nicht von einem Politiker in ein paar Minuten vernünftig gemacht werden. Ein "pragamtischer" Weg ist absolut nicht praktikabel.


    Grüße!

    Zitat

    Original geschrieben von NoTeen


    Als mögliche Globale Lösungen sehe ich durchaus die bereits hier im Thread erwähnte Besteuerung der Maschinen kommen.


    Ok, vielleicht bin ich zu blöd, aber kann mir mal jemand erklären, wie eine Besteuerung von "Maschinen" funktionieren soll?
    z.b.:
    1. Was ist die Definition einer Maschine, die besteuert werden soll? (Druckpresse?, Computer? Handy? Kaffeemaschine? Monitor? Maus?)
    2. Wer und wie soll ALLGEMEINGÜLTIG bestimmt werden, was eine Maschine erwirtschaftet? Das einen Kostenrechnung das evtl. kann ist möglich, aber dies ist ja interne Rechnungslegung und somit nach eigenem Ermessen. Wie sollen den Gesetze aussehen, die bei den unterschiedlichen Arten von Maschinen in allen Branchen, die meistens keinen messbaren Output liefern, dann Besteuerungsregeln festlegen??


    Das klingt mir so utopisch, dass es niemals realisierbar ist... Wir leben ja nicht gerade in einer Zeit, wo jede Maschine einen bestimmten Output hat (Schraube), welcher einen Gewinn erwirtschaftet, der dann dieser Maschine zugerechnet werden kann....


    Aber vielleicht steh ich ja auf dem Schlauch... Deswegen freue ich mich über jede Erläuterung?!


    Grüße

    Zunächst mal: Ja, ich war selbst auch schon arbeitlos und weiss, dass es nicht schön ist. Niemand hier hat auch behauptet, dass jemand der arbeiten möchte, GERNE arbeitslos ist... Das kann JEDER nachvollziehen und man braucht dazu keine rührseligen Geschichten, um das zu verstehen....


    Zitat

    Original geschrieben von IGGY


    1. Die Freundin die man Jahre durchgefüttert hat, damit Sie Ihre Schule und Ausbildung fertig macht. Die dann aber wenn man plötzlich arbeitslos ist mit Ihrem Gehalt schneller weg ist wie einem lieb ist. Da war nur noch ein Kondensstrahl von Ihr am Horizont. Naja hat damit wenigsten Platz für meine jetzige Frau gemacht.


    Das scheinst du wohl pech gehabt zu haben. Aber was willst du damit sagen?? Sicherlich ist eine Beziehung in einer solchen Situation belastet, aber wen will man dafür verantworlich machen?


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    2. Der Azubi in der Bank der voller Stolz deinen Dispo von 5000€ auf 0 in weniger als 5 Sekunden reduziert. Deine Mastercard Gold die Bekannschaft mit der Schere macht. Obwohl ich noch nie in der Schufa war, und eigentlich sehr gut wirtschaften kann sogar mit den 311.-€! Aber Anweisung von oben und angeblich eine bitte der Ämter um den Druck auf die Arbeitslosen zu erhöhen. Obs stimmt wer weiss?


    Wenn wir mal die Polemik mit dem Azubi etc. wegnehmen, was ist deine Lösung zu der Problematik? Du sagst ja, dass man kaum über die Runden kommt mit H4. Wie sollst du dann noch einen 2000 Euro Dispo oder Kreditkartenschulden abbezahlen? Soll dir die Bank/KK-Gesellschaft das Geld also erstmal schenken und hoffen, dass du irgendwann mal wieder Geld durch Arbeit bekommst? Es ist doch völlig legitim hier einzuschreiten...


    Zitat


    3. Der tägliche Blick in der Briefkasten, der Herzrasen auslöst. Wieder eine Rechnung oder wieder einer dieser sinnlosen Kontroll oder Rechenschaftsberichte denen man Rede oder Antwort stehen muss. Wo man vor Wut schäumt und sich denkt kein einziges Stellenangebot schicken, da ja keine Arbeit da ist aber verlangen das einem selbst die Arbeit in die Hände fällt. Die ganzen Standardabsagen wo man sich voller Mühe in die Bewerbung gehängt hat, um mitgeteilt zu bekommen. Wir danken für Ihre Bewerbung, dennoch haben wir uns für jemanden anderen entschieden. Bitte sehen sie das nicht als bla bla bla! Wisst Ihr was das für Gefühle in einem auslöst.


    Das kann ich verstehen mit dem Arbeitsamt und ich denke auch, dass man da noch einiges verbessern kann... Aber mit den Bewerbungen kennt doch jeder. Aussderdem können die Unternehmen häufig gar nicht für jeden eine individuelle Absage schreiben... Ausserdem: Im Endeffekt ist es doch Wurscht - Absage belibt Absage...


    Zitat


    6. Der Lieblingsonkel der auf einmal im Ausland verstorben ist. Wo die ganze Familie daran teilnimmt nur du nicht weil das Geld fürs verreisen fehlt und leztes Jahr es noch kein Urlaubsanspruch für ALG2 Empfänger gab. Ja man könne sich komplett vom Leistungsbezug abmelden. Die neue Bearbeitung dauert 6 Wochen also wäre man faktisch 2 Monate ohne Geld. Welcher Vermieter macht das mit. Keiner also schlucken, und sich sagen selber Schuld warum bist du auch arbeitslos.


    Auch hier sehe ich die Härte, aber keine Lösung!! Wie stellst du dir denn eine Ausweg aus dem ganzen vor? Sollte der Staat den Trip finanzieren? Nach welchen Kriterien sollte so ein Trip bezahlt werden?? ("Meine Tante bei der ich aufgewachsen bin, heiratet im Ausland."?, "Meine Großeltern feiern Goldene Hochzeit 500km weit weg."?, "Die Familie hat sich nach 25 Jahren versöhnt und es gibt ein Treffen sonstwo."? usw usw.)


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    7. Die meisten Arbeitgeber die einen fragen von was man zur Zeit lebt. Antwort ALG2! Dann kommt das Zauberwort "Wir melden uns bei Ihnen"! Soll heissen verlass mein Büro du Assi!


    Naja, also auch wenn man sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis raus bewirbt, höre ich immer diesen Satz. Irgendwie wird anscheinend auch sehr überreagiert... (und wieder reichlich Polemik deinerseits...)


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    8. Das Weggehen. Einmal essen gehen mit Anschluss an eine Disko mit Getränk. Schon darfst du für den Nächsten Wocheneinkauf nur noch das Nötigste einkaufen. Man wird gleich daran erinnert das Spass und arbeitslos keine guten Freunde sind. Was nützt die erwähnte Freizeit wenn keine Kohle da ist. Die einen arbeiten und haben keine Zeit um das Geld auszugeben. Die anderen haben die Zeit aber kein Geld. Also egal wie man es dreht gleiche Scheisse andere Verpackung.


    Alles nachvollziehbar... auch ohne verbale Entgleisungen! Allerdings zählst du mal wieder nur auf, ohne zu sagen, was man nun tun sollte!?


    Wenn es nur darum geht, dass man als Arbeitsloser der arbeiten möchte(!), nicht gerne arbeitslos ist: Haben alle verstanden und kann jeder verstehen, der mal 10 Minuten drüber nachdenkt. Dass es genauso Leute gibt, die es gar nicht so schlecht finden, nicht zu arbeiten und Wohnung etc. plus Taschengeld zu bekommen, sollte man natürlich auch nicht verschweigen. Die Rechnungen, die hier präsentiert werden, sind ja nicht so falsch. Meine Freundin hat z.B. ca. 950 Euro netto raus. Wenn sie Wohnung, Heizung etc. abzieht, hat sie zwar etwas mehr als ALG2, aber dafür muss sie auch jeden Tag arbeiten gehen. Dass bei einer solchen Situation der eine oder andere daran denkt, lieber zu Hause zu bleiben, ist ja wohl auch nicht von der Hand zu weisen.


    FAZIT?: Ungewollte Arbeitslosigkeit ist sicherlich keine schöne Zeit. Aber es bringt nichts, wenn man nur aufzählt und schimpft, aber keine bezahlbaren sinnvollen Vorschläge macht....


    Grüße!

    Zitat

    Original geschrieben von bluejacker

    Btw. Handelt es sich jetzt beim M600 von diem angeblich kleinen P990, desen Gerüchte schon seit Monaten durch alle Foren gehen?


    Das frage ich mich auch! Oder gibt es doch noch ein "P970" (o.ä.) mit Klappe und ohne qwerty-Tastatur?