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Mit einer Aldi-Talk Datentarif-Sim können keine Telefongespräche gebucht oder geführt werden, da dann in Folge (aufgrund der Gesetze) die Rufnummer von Aldi-Talk wegportierbar sein müsste. Genau das will man mit diesen Simkarten aus Providersicht verhindern - von den Kosten/Aufwand (für den Provider) mal abgesehen.
In Folge lässt man auch eine eingehende Portierung auf eine Aldi-Talk-Rufnummer nicht zu (selbst wenn es sich ebenfalls um einen Datentarif-Rufnummer handelt).
Schließlich möchte Aldi-Talk auch nicht vergünstigte Hardware liefern, die dann gar nicht mit einem Aldi-Talk Datentarif (welcher für den Provider 'kostengünstiger' ist) sondern mit z.B. congstar genutzt wird (und die 10 EUR für die Datentarif-Sim womöglich noch für eine abgehende Portierung verwendet wird, um die 25 EUR bei anderen Anbieten mit zunehmen).
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NImmt der Akku denn nun Schaden, wenn er bei üblicher normaler Nutzung auf 0% entladen wird und dann wieder auf 100% geladen wird? Und das natürlich täglich.
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Aldi Talk wirbt halt massiv mit einem älteren Taschenrouter/Hotspot und auch nur mit diesem.
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Das ist nach allem was ich bisher gelesen habe für NiMH richtig , für Litihium basierte Akkus aber falsch. Hast du eine Quelle wo das so geschrieben ist?
Steht meist in jeder Betriebsanleitung eines Smartphones.
Aber gerne:
https://www.heise.de/tipps-tri…aete-richtig-4856872.html
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Damals waren 200 MB / Monat gratis eine wahre Sensation.
Heute reicht es gerade Mal für einen Speedtest und ein paar Mails.
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Ist vollkommen egal
denn wie du schon sagst:
Ich bin etwas anderer Meinung: Es ist für den Dauerbetrieb nicht zu empfehlen, dass ein Handy sich ständig im Netzbetrieb befindet, da sich der Akku trotzdem geringfügig entlädt und dann eben wieder geladen wird. Zumal ein Akku in der Regel auch so alle 2 Monate "im größeren Bereich" (im Idealfall bis so auf 15%) entladen und wieder geladen werden soll (85%) (Ladezyklus).
Abgesehen davon ist das Handy-Ladegerät an sich nicht für Dauerbetrieb konzipiert, dann also lieber von der Fritzbox aufladen lassen.
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Huawei mobile Taschen-Router dürften sich aber nicht ohne Akku betreiben lassen und ob es mit Huawei an der Fritzbox geht würde ich bezweifeln.
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Aldi hat den Hotspot verschickt,wird denke ich morgen oder Samstag da sein.
Nutze zur Zeit eine o2 Karte als Hotspot im Xiaomi Mi a3.
Läuft alles super,und alle 8 Geräte im Haus werden störungsfrei versorgt,allerdings ist das mit dem Akku keine Freude.
So wie ich das jetzt nach einem Tag einschätze, müsste ich mindestens 2 Mal am Tag das Handy aufladen.
Wird mit dem Hotspot wahrscheinlich ähnlich oder noch öfters sein.
Kann man eigentlich ein handy 24 Stunden am Ladegerät lassen?
Ist wohl eher nicht zu empfehlen,oder?
Handy ist schon älter und wird nur noch als Hotspot genutzt.
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Unter Aufsicht (also jemand im Raum) kann man aus meiner Sicht das Handy am Ladegerät lassen, wenn es sich nicht spürbar überhitzt bzw. der Akku wissentlich defekt ist (z.B. lässt sich auf übliche Weise nicht mehr aufladen oder verliert innerhalb von einigen Minuten seine Ladung erheblich).
Der Hotspot von Aldi kann ja angeblich ohne Akku betrieben werden.
Aber als Dauerbetrieb käme ja auch ein Huawei Wingle (5V) oder der ortel Zyxel (12V) in Frage, beide haben keinen Akku. Mit einer Powerbank (10.000-20.000mAh) wäre der Wingle auch mobil.
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Den Schlafmodus konnte ich bei einem Huawei und einem TP-Link ausschalten, so daß der erreichbar blieb.
Ja, der TP-Link-Router kommuniziert mit dem Stick ständig und hält ihn wach.
Der TP-Link-Router ist auch einer der ganz wenigen, die den 4G-Huawei-Stick auch erkennen (3G-Sticks, die noch 2G können, werden seit der Netzabschaltung jedoch nicht mehr erkannt, auch nicht für 2G-Betrieb - am PC aber schon), obwohl/da die Sticks von Huawei primär für den Einsatz am PC konzipiert sind. Hinzu kommt, dass trotz TP-Link Router der Stick über die gewohnte Oberfläche administrierbar bleibt.
Andere übliche Router als TP erkennen einen Huawei-Stick leider nicht. Nachteilig ist aber, dass der Betrieb der Huawei-Sticks sowohl am PC als auch am Router nicht über eine längere Zeit stabil ist. Es kann ein paar Tage lang gut gehen (ich starte täglich neu), oder er schmiert mehrmals am Abend ab (es könnte sich um ein Überhitzungs- oder Netzproblem handeln). Auch bei Gewitter etc. lässt der stationäre Empfang immer wieder mal zu wünschen übrig, obwohl in den kleinen Sticks mehrere und an sich recht gute Antennen verbaut sind. Also für z.B. Homeoffice sind solche Lösungen nicht konstant stabil genug (wenn während eines VoIP-Vorstellungsgesprächs der kleine Stick überhitzt und nicht mehr will...).
Und wie schon geschrieben halten die kleinen mobilen Hotspots mit Akku auch nicht lange durch: In etwa so lang wie ein Smartphone (jedoch ist dies durch den hohen Akkuverbrauch der Displays zu begründen).
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Ich kaufe mir jetzt den ortel mobile Router weiß (von der Firma Zyxel) bei Amazon. Ich habe zwar schon den mobilen Taschen-Hot-Spot Huawei R218h, der mit dem Alcatel vergleichbar wäre (der Huawei ist technisch eher besser, jedoch ohne Sim und dann ca. 15 EUR teurer).
Was mich aber an den Taschen-Hotspots stört, ist dass (wie geschrieben) diese sich gerne bei nicht verbundenen oder nicht ständig aktiven Endgeräten in den Schlafmodus begeben bzw. die SSID (zumindest bei mir) nicht mehr sichtbar war. Aber der Alcatel sollte ja den Vorteil haben, dass er auch für Dauerbetrieb am 5V-Netzteil ausgelegt ist.