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Blau SIM gratis
Im Blau Newsletter steht ein Code, mir dem man eine Blau SIM mit 5,-€ StGuth. gratis bekommt.
Ich habe versucht den Gutschein einzulösen, aber ständig hängt die Seite und es wird angezeigt:
Es ist ein Fehler aufgetreten.
Was soll das? :flop:
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Original geschrieben von robert_69
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Aber letztlich befasst sich ja auch grad schon ein Gericht damit... hier der Zwischenstand
http://www.ksta.de/html/artikel/1277881670543.shtml
Interessant, wenn das Gericht gegen sofortüberweisung entscheidet, verschwindet dieser Dienst vielleicht bald und der Kunde hat ein Risiko weniger. 
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Original geschrieben von flo222
Genau darauf würde ich mich wiederum als Händler nicht einlassen. Zum Einen würde ich als Käufer nicht wollen, dass ich mit meinen Onlinebanking-Zugangsdaten auf einem fremden Rechner Überweisungen ausführe, und zum Anderen hat der Händler dann das Problem, dass Du ja die Überweisung nach dem Verlassen des Ladens wieder stornieren könntest. Ist zumindest bei meiner Bank innerhalb von 24h jederzeit möglich, und warum sollte sich ein Händler darauf einlassen.
Ich würde für solche Transaktionen natürlich nicht mein Hauptgirokonto nutzen, sondern eines von den Gratisgiros, die ich z. T. wegen Prämien eröffnet habe und sonst fast nicht mehr nutze. Da wird kurz vor dem Kauf das Geld bereitgestellt, und wenn dann noch mTAN möglich ist, muß ich gerade mal die Online-PIN beim Händler eingeben.
Bei den meisten Giros können Überweisungen nicht mehr storniert werden, bei der Sparda Bank nur innerhalb von ein paar Minuten. Bei welcher Bank bist Du denn?
Wenn ein Käufer trotz ordnungsgemäßem Erhalt von Fahrzeug und Papieren storniert, kann man auch wegen Betrug Anzeige erstatten und er wird das Fahrzeug kaum zulassen können, denn der Händler hat die Fahrgestellnummer und kann dann das Fahrzeug zur Fahndung ausschreiben lassen.
Barzahlung ist für mich umständlich und unsicher, besonders bei dieser Betragshöhe.
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Auch die Postbank hat mich ausdrücklich vor der Nutzung von sofortüberweisung gewarnt und deutlich darauf hingewiesen, dass es grob fahrlässig ist.
Ich frage mich, warum solche Dieste nicht verboten werden, denn die fordern den Kunden zu rechtswidrigem Verhalten auf. 
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Original geschrieben von stanglwirt
also normalerweise überweist man doch nicht monate vorher als dass das insolvenzrisiko eine so große rolle spielen würde, wie es hier propagiert wird.
risiko ist immer vorhanden, aber bei einem neuwagen vom vertragshändler mit überweisung 1 tag vor abholung, ist das m.M.n. vernachlässigbar. die ganz ängstlichen können ja hinfahren und wenn alles ok ist nen blitzgiro veranlassen. das geht innerhalb weniger stunden.
Ich verstehe nicht, warum Du vorher überweisen willst, lt. Verbraucherzentrale gibt es in solchen Fällen keinen Rechtsanspruch auf Vorkasse, weil der Kunde "unangemessen benachteiligt" wird. Die VZ Hamburg hat dazu bereits Urteile erstritten, die sich allerdings gegen Möbelhändler richten, die auch besonders dreist waren. Wenn ein Händler keine sicheren Zahlungsmöglichkeiten anbietet, würde ich da nicht kaufen, denn ein billiger Preis kann dann sehr schnell sehr teuer werden.
Ich würde beim Händler online überweisen, nachdem ich Papiere und Fahrzeug habe, falls er einen PC mit Internet Zugang hat. Dann siehr der Händler, dass bezahlt wurde. Eine teure Schnellüberweisung oder LZB-Scheck ist dann nicht erforderlich. Den einen Tag bis zum Zahlungseingang wird er wohl noch warten können. Am WoEnde dauert es zwar 3 Tage, aber das sollte kein Problem sein.
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Original geschrieben von diger
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Das Problem leider vieler Insolvenzen ist, dass diese nicht ganz astrein laufen. Der Händler weiß das schon, das es bald soweit ist, und er die Grätsche machen muß. Nur anstatt jetzt ehrlich zu spielen, werden noch schön Autos verkauft und Geld gesammelt, aber bei der Autobank (der Händler zahlt die Kisten ja auch nicht direkt bei Lieferung) die KFZ-Briefe nicht anfordert. Und so ist das Geld dann futsch und das Auto sieht man nicht mehr.
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Genau das ist das Problem. Sogar die Insolvenzverwalter kennen alle Tricks und pressen heraus, was noch geht und dann wird die Firma endgültig an die Wand gefahren. Das habe ich immer wieder mitbekommen.
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Original geschrieben von raix
Es kann aber passieren, dass du einen Unfall hast und das Geld dabei verlierst. Ebenso kannst du das Geld "einfach so" verlieren oder du kannst überfallen werden.
Ich käme nie im Leben auf die Idee mit einem 5stelligen Betrag in Bar durch die Gegend zu reisen. Da zahle ich lieber ein paar € für eine Blitzüberweisung.
Das sehe ich auch so. Außerdem ist es bei Onlinebanken schwierig, größere Beträge bar abzuheben. In der heutigen Zeit ist bargeldloses Zahlen üblich und gehört zum Service.
Wenn jemand bei einem Händler "alles viel billig" kauft, kann es schon sein, das der auf der rückständigen Barzahlung besteht. :flop:
So wie bei erbes sollte es laufen.
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Original geschrieben von StebuEx
Im Regelfall liegen noch Rechte Dritter auf dem Auto. Hersteller, Bank usw.
Heutzutage kauft kein Händler ein Auto "bar" aus seinem Vermögen ein, die Teile werden alle zwischenfinanziert.
Genau das ist das Problem. Das Insolvenzrecht ist für den Laien schwer zu durchschauen und der Insolvenzverwalter ist meist Rechtsanwalt und genau darauf spezialisiert. Jetzt ratet mal, wer den Kürzeren zieht?
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Original geschrieben von Simon21
Eine Überweisung zu einer anderen Bank kann bis zu 3 Tage dauern. Das kommt vielleicht selten vor, wäre aber wirklich ungünstig wenn ich das Auto abholen möchte (wie bereits erwähnt steht das Auto 500km entfernt).
Naja, wenn Du vorher überweist, ist es ein Risiko. Evtl. kannst Du vor Ort beim Händler eine Online-Überweisung auszuführen, falls dieser einen Internet-Anschluß hat. Dann kann der Händler zusehen und erkennen, dass das Geld angewiesen ist und Du als Käufer hast Fahrzeug und Papiere. Die ein bis zwei Tage bis zur Gutschrift auf seinem Konto wird er wohl noch warten können. Wenn das Auto vier Wochen auf dem Hof steht, bekommt er auch kein Geld und es kostet ihm Zinsen und die zahlt er selbst.
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Original geschrieben von Simon21
Nach Rücksprache mit meiner Bank werde ich eine telegrafische Überweisung anweisen (kostet bei der DKB 10 Euro), sobald ich die Fahrzeugpapiere habe. Sofern diese bis 11 Uhr vormittags getätigt wird, erhählt der Empfänger das Geld noch am gleichen Tag.
Hmm, was ist der Unterschied zu einer normalen Überweisung, abgesehen von den Kosten? :confused:
Wenn der Empfänger bei einer Sparkasse oder Landesbank ist, müßte eine Standardüberweisung von der DKB auch am selben Tag beim Händler gutgeschrieben werden. Überweist Du erst und fährst dann zum Händler, um das Auto abzuholen?
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Original geschrieben von flo222
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Ich hab meinen Wagen vor 2 Wochen bei nem 500 km entfernten Händler geholt, und ich hab bereits im Vorfeld vereinbart, dass ich den Fahrzeugbrief zugeschickt bekomme, und das Geld bei Abholung bar mitbringe. Aus meiner Sicht der einzig sichere Weg, schließlich kann ein Händler wirklich von einem Tag auf den anderen Pleite gehen, und dann kannst Du dich mit dem Insolvenzverwalter rumstreiten, ob der Wagen jetzt deiner ist oder eben Teil der Insolvenzmasse. Und klar ist es komisch, mit zig tausend Euro durch die Gegend zu fahren, aber wenn Du dich normal verhältst wird es außer dir selbst keiner merken!
Mir wäre das zu unsicher, mit mehreren tausend Euro durch die Gegend zu fahren, denn es könnte mir ja auch ein Unfall passieren und dann ist das Geld plötzlich "spurlos verschwunden". Außerdem ist es umständlich, größere Bargeldbeträge abzuheben, besonders wenn man bei Onlinebanken mit guten Zinsen sein Geld hat.
Man könnte hier Zahlung per Scheck, Lastschrift oder Karte vereinbaren, falls der Händler Karten akzeptiert (Höchstgrenzen beachten). Eine weitere Möglichkeit wäre, vor Ort beim Händler eine Online-Überweisung auszuführen, falls dieser einen Internet-Anschluß hat. Dann kann der Händler zusehen und erkennen, dass das Geld angewiesen ist. Bei bargeldloser Zahlung hat man auf jeden Fall einen Nachweis, dass man gezahlt hat. Wenn man die Quittung bei Barzahlung verliert, kann es sein, dass man noch mal zahlt. So weit ich weiß, hat es diesen Fall schon gegeben, denn Konkursverwalter kennen alle Tricks und pressen heraus, was geht. Ich stelle Konkursverwalter fast auf das selbe Niveau wie die Geschäftsgührer der Pleitefirmen. Von beiden wird man besch...... Dies sind keine Vorurteile, sondern z. T. persönliche Erfahrungen. 