Commerzbank Geschäftspraktiken.:eek:
Wir haben jetzt unsere Giros dort gekündigt, da wir nicht für jede SMS-TAN (Aufträge und Anmeldung!) bezahlen wollen. Außerdem ist es besser für die Schufa, wenn nicht so viele Giros drin stehen. Ich bekam einen Anruf von der Geschäftsstelle. Angeblich muss für die Auflösung ein Konto bei einer anderen Bank eingegeben werden, sonst lässt sich das Konto nicht auflösen. Lt. Mitarbeiterin wird das benötigt, um evtl. Restguthaben auszuzahlen. Ich hatte zwar darauf hingewiesen, dass der Saldo 0,00€ ist, aber sie wollte unbedingt ein Konto. Ich habe ich dann ein Giro bei einer PSD Bank genannt und gesagt, dass es ein Tagesgeldkonto ist, von dem nichts abgebucht werden kann. Sie war damit einverstanden. Heute wurden mir 0,09€ abgebucht, obwohl ich keine Einzugsermächtigung gegeben hatte.! :eek:
Da ich das Restguthaben vor der Kündigung wegüberwiesen hatte (damit die nicht mal daran denken, mir etwas unberechtigt abzubuchen), sind die 0,09€ für die eine SMS-TAN zwar gerechtfertigt, aber wenn ich tatsächlich ein Tagesgeldkonto angegeben hätte, wäre die Lastschrift zurückgewiesen worden. Das hätte die Commerzbank ein paar Euro Gebühren gekostet (die von der PSD Bank belastet werden).
Die Lastschrift wurde anscheinend von einem hochqualifizierten und teuren Mitarbeiter ausgeführt, denn es wurde erst ein paar Tage nach Kontoauflösung abgebucht und als Absender stand nicht mein ehem. Konto, sondern ein Konto im Hamm (BLZ41041000) in der Detailinfo der Buchung.
Was meint ihr, wie viel hat der Commerzbank die Bearbeitung gekostet? Wäre es günstiger gewesen, diesen geringen Betrag einfach auszubuchen? 
Naja, vermutlich haben die genug Unterstützung vom Staat bekommen. 
Edit:
Heute kam noch ein Kontoauszug mit der Post, auf dem der Einzug der 0,09€ gebucht ist. Das hat sich für die Commerzbank richtig rentiert, denn die Portokosten sind mit 0,80€ viel höher. :cool: