Beiträge von Intruder

    Haben die echt soviel mitgenommen?!? :eek:
    Das ist ja schon ein kleiner Lastwagen voll, das kann man ja bald in Paletten rechnen. Zumindest wenn man nach der IMEI-Liste geht...
    Mein Beileid...

    Hey, soll ich dir was sagen: im "Real life" (ich nenne es Leben) wirst du keine Unterstützung für deine Meinung finden. Ich hingegen werde genauso wie andere, die auch dagegen sind, von allen Seiten ermuntert. Schau doch mal in die Medien, wer außer Politikern bestimmter Parteien will den Studiengebühren?
    Richtig, niemand! Was alle wollen, ist eine Verbesserung der Qualität!
    Und dass Studiengebühren ein Scherz sind, zeigt sich ja schon daran, dass sie in vollem Umfang in den Haushalt fliessen sollen.


    Dass Elite zahlenmäßig nicht eingegrenzt sein muss, sehe ich an der Elite der Dummschätzer, derer es leider zu Hauf gibt.


    Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass du entweder Studenten das Studieren nicht gönnst oder es selbst einmal gerne gemacht hättest aber aus mir unbekannten Gründen es nicht geschafft hast (wobei ich bei den Gründen vielleicht nur auf deine Rechtschreibung achten muss :rolleyes: ) und uns jetzt das vermiesen willst.


    Mal eine ganz einfachh VGR: Dass, was Akademiker später mehr verdienen, verlieren sie auch anteilsmäßig höher durch Steuern wieder an den Staat. Und der bessert damit vor allem die Sozialversicherungssysteme auf, die nicht zuletzt dir zugute kommen.


    Abgesehen davon gäbe es ohne Hochtechnologie wesentlich weniger Arbeitsplätze hierzulande. Und Hightech wird nicht unbedingt von einem Schlossermeister oder Kfz-Mechaniker entwickelt.



    Selten so einen Quatsch gelesen.
    1. Sind Studenten keine zukünftige Elite. Alleine von der Anzahl her sind es viel zu viele; abgesehen davon sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Studis viel zu groß, als das man da von einer homogenen Gruppe sprechen könnte.


    2. Nehmen wir die Herausforderung ja an. Und da klappern bekanntlich zum Handwerk gehört, müssen wir den Rest der Bevölkerung (Nach deiner Definition ja die "Unterelite":rolleyes: ) darauf aufmerksam machen.
    Ein Staatschef würde einen atomaren Krieg auch nicht als "sportliche Herausforderung" sehen, sondern als Existenzbedrohung. Krasses Beispiel vielleicht, aber daran kann man es sich veranschaulichen.


    Abgesehen davon klingt aus deinem Posting einiges an Spott und Neid heraus, den ich hier nicht weiter kommentieren möchte. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von andi2511
    Noch als Ergänzung zu Intruder: Der Mann bedient eben latente Vorurteile und bewegt sich eben nicht nur mit diesem Artikel sondern auch mit Aufsätzen für die "Junge Freiheit" etc. in rechtem Fahrwasser. Ausserdem sind die Begriffe "Tätervolk" und "Opfervolk" von der Idee des "Völkischen" an sich geprägt und damit nicht okay...


    Nachzulesen z.B. im [URL=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,272227,00.html]Spiegel[/URL]


    Hey, bei dem Thema ziehen wir wohl an einem Strang. ;)


    Genau das ist das Problem. Der Mann spielt mit Ressentiments und spricht damit nicht nur rechte sondern auch ältere Wählerschaften an. Und das mit einem gewissen Kalkül.


    Der SPIEGEL hat das schon sehr gut in seinem Artikel dargestellt.

    Es geht los wie damals bei Möllemann.


    Begreift ihr denn nicht, dass das ganze billige Polemik auf Kosten anderer ist, mit der er Wähler am rechten Rand bedient? Sowas darf nicht sein.


    Abgesehen davon dürft ihr den Kontext nicht vergessen. Der Mann symphatisiert und schreibt Kolumnen für ein rechtes Magazin!


    Aber hinterher ist ja alles harmlos und er hat ja nur "könnte" gesagt. *kopfschüttel*
    Auch hat er als MdB eine gewisse Signalwirkung.


    Und wie er machen die, die hier von Juden als Tätervolk sprechen, den gleichen Fehler: Jude ist keine Volkszugehörigkeit, sondern eine Religion.
    Wer das aber nicht erkennt bzw. ignoriert, stellst sich gleich auf die braune Ebene.

    Zitat

    Original geschrieben von xoduz
    Wer tut das denn hier?


    Hast du das Eröffnungsposting nicht gelesen?




    Zitat

    Sind die in der Redaktion blind oder geht der Trend zum latenten Rechtsextrimismus?


    Was wird denn mit dieser Aussage dargelegt?