Der liebe Siemensianer erinnert mich doch sehr an Albrecht Müller.
Beide wettern immer auf das Schärfste und stellen den Gegner möglichst anonym und abstrakt da ("die Finanzmärkte", "die Unternehmensberater"), damit man sich möglichst einfach in seinen blinden Hass steigern kann und nicht auf objektive Argumente achten muss. 
Was Anheuser-Busch und Inbev angeht:
Offensichtlich bezahlt Inbev doch in bar!
Ehrlich gesagt raucht mir der Kopf bei deinem Dummgelaber und nichtswissenden Geschwätz!
Zitat
Depotgrößen:
Es gibt Depotpositionen, die kann man nicht mehr marktschonend "positionieren". Da wird es dann nötig, Popo (um mal nicht das Wort A**** zu benutzen) als besipielweise "böse" Stiftung ins Spiel zu bringen, um meinen Anteil dann dort hin zu transferieren. Wem gehört denn z.B. nun diese Stiftung? War ja deine Frage. Das Geld was die Stiftung für meine Anteile zahlt, habe ich vorher in die Stiftung einbringen müßen . Dumm nur, ich muß es erst einbringen, bevor sie es an mich auszahlt. Braucht ich wohl doch eine Bank als Zwischfinanzier. Von Insiderhandel / Börsenaufsicht mal ganz zu schweigen. Um deine Frage nach dem Eigentum zu beantworten. Beispiel: eine Stiftung gehört mir ja nicht, sie dient mir nur. Da wird es dann schwer deine Frage abschließend zu beantworten.
Was soll das denn bringen?!? Die Aktien gehörten vorher mir, hinterher einer Stiftung, die ebenfalls mir gehört, nur dass ich dazu mich verschulden musste??
So ein Blödsinn! Wenn man will, kann man seine Aktien einfach so, ohne eine Bank, in eine Stiftung einbringen. Eine Stiftung kann aber sich z.B. gar nicht verschulden, das ist rechtlich nicht zulässig! Merkst du, wie schwachsinnig dein Gefasel ist?
Und was Insiderhandel angeht: entscheidend ist, dass eine Information aus dem Unternehmen für Handelsaktivitäten genutzt wird, bevor sie öffentlich bekannt wird. Das hat null und nichts damit zu tun, was ich als möglicher Großinvestor mit meinem Paket mache.
Sehr schön auch folgender, kruder Absatz von dir:
Zitat
Börsianische Raubritter:
Es gibt zig Investoren (um Sie jetzt nicht weiter negativbehaftet Multimillionäre zu nennen) die nicht immer auf ganz sauberen Wege ihr Vermögen mehren. Meinst du ein Waisenkind Abramowitsch hat es auf dem selben Wege wie Gates geschafft? Und zig Firmen- als auch Privatvermögen wollen Steuer und erbschaftstechnisch gesichert werden. Um mal wieder Mc Roland auf der Firmenseite und Vermögensberatungen auf der privaten Seite (welche ich hier jetzt nicht nennen werde) ins Spiel zu bringen. Frag mal nach erfolgreichen Spekulieren an der Börse im Golfclub / Lions oder Rotary Club nach. Da wird man sie dir sicher auch bei Namen nennen.
Du schaffst es tatsächlich, von dubios erworbenen russischen Milliardenvermögen auf Steuerhinterziehung/-umgehung, Unternehmensberatungen (die beraten das Unternehmen, nicht den Erblasser!) zu Pseudo-Charity-Clubs, und das alles in wenigen Sätzen! Respekt! :top: 