Beiträge von Intruder

    Zitat

    Original geschrieben von butzemann
    Wie man dem Link entnehmen kann, handelt es sich um den Anhang (Gesprächsprotokolle) zu einer Dissertation mit dem Titel "Sozial- und kulturspezifischer Textsortengebrauch: Ein Vergleich brasilianischer und deutscher Schulaufsätze".
    Was daran lustig sein soll, ist mir auch fremd.


    Das Lustige ist, dass man mit sowas promovieren kann. :rolleyes:


    Ach wie süß, und du bist jetzt mit deinen sagenhaften 6 Postings der zweite Teil seiner multiplien Persönlichkeitsstörung? :D


    Die Frage nach dem "woher kommt das Kapital" ist die alles entscheidende Frage! Aktie gibts nur gegen Cash, zumindest am Sekundärmarkt. Wenn die Aktien allerdings einfach an die Stiftung übertragen werden, hat das i.d.R. keine kurssteigernde Wirkung. Warum auch? Eine Stiftung wird nur dann genutzt wenn es darum geht, ein börsennotiertes Unternehmen vor möglichen Übernahmen zu schützen.


    Vielleicht fangt ihr beide, du und deine zweite Hälfte Siemensianer, mal an, eine seriöse Tageszeitung aufzuschlagen.

    Dass die Quandts Probleme bekommen dürften ist unbestritten. Ein derartiger Verkauf kommt aber nur alle Jahrzehnte mal vor, nämlich dann meist, wenn eine Erbschaft ansteht, siehe den Flick-Skandal in den 80ern.



    Dein Stiftungsmodell hat trotzdem noch einen Schönheitsfehler: woher kommt die Kohle, mit der das Paket letztendlich übernommen wird? Eine Stiftung darf sich nicht verschulden.

    Für eine stinknormale VISA oder Mastercard würde ich keinen Cent zahlen. Da gibt es wirklich heutzutage viele gute und kostenlose Angebote!


    Ein bisschen Verhandlungsgeschick gehört hat mit dazu. Wenn du mehrere Produkte bei der Bank deines Vertrauens hast, z.B. noch ein ordentliches Festgeld oder gar ein Depot, würde ich darauf bestehen, eine VISA kostenlos zu bekommen.

    Der liebe Siemensianer erinnert mich doch sehr an Albrecht Müller. :D Beide wettern immer auf das Schärfste und stellen den Gegner möglichst anonym und abstrakt da ("die Finanzmärkte", "die Unternehmensberater"), damit man sich möglichst einfach in seinen blinden Hass steigern kann und nicht auf objektive Argumente achten muss. :rolleyes:


    Was Anheuser-Busch und Inbev angeht:


    Offensichtlich bezahlt Inbev doch in bar!


    Ehrlich gesagt raucht mir der Kopf bei deinem Dummgelaber und nichtswissenden Geschwätz!


    Zitat

    Depotgrößen:
    Es gibt Depotpositionen, die kann man nicht mehr marktschonend "positionieren". Da wird es dann nötig, Popo (um mal nicht das Wort A**** zu benutzen) als besipielweise "böse" Stiftung ins Spiel zu bringen, um meinen Anteil dann dort hin zu transferieren. Wem gehört denn z.B. nun diese Stiftung? War ja deine Frage. Das Geld was die Stiftung für meine Anteile zahlt, habe ich vorher in die Stiftung einbringen müßen . Dumm nur, ich muß es erst einbringen, bevor sie es an mich auszahlt. Braucht ich wohl doch eine Bank als Zwischfinanzier. Von Insiderhandel / Börsenaufsicht mal ganz zu schweigen. Um deine Frage nach dem Eigentum zu beantworten. Beispiel: eine Stiftung gehört mir ja nicht, sie dient mir nur. Da wird es dann schwer deine Frage abschließend zu beantworten.


    Was soll das denn bringen?!? Die Aktien gehörten vorher mir, hinterher einer Stiftung, die ebenfalls mir gehört, nur dass ich dazu mich verschulden musste??
    So ein Blödsinn! Wenn man will, kann man seine Aktien einfach so, ohne eine Bank, in eine Stiftung einbringen. Eine Stiftung kann aber sich z.B. gar nicht verschulden, das ist rechtlich nicht zulässig! Merkst du, wie schwachsinnig dein Gefasel ist?


    Und was Insiderhandel angeht: entscheidend ist, dass eine Information aus dem Unternehmen für Handelsaktivitäten genutzt wird, bevor sie öffentlich bekannt wird. Das hat null und nichts damit zu tun, was ich als möglicher Großinvestor mit meinem Paket mache.



    Sehr schön auch folgender, kruder Absatz von dir:

    Zitat

    Börsianische Raubritter:
    Es gibt zig Investoren (um Sie jetzt nicht weiter negativbehaftet Multimillionäre zu nennen) die nicht immer auf ganz sauberen Wege ihr Vermögen mehren. Meinst du ein Waisenkind Abramowitsch hat es auf dem selben Wege wie Gates geschafft? Und zig Firmen- als auch Privatvermögen wollen Steuer und erbschaftstechnisch gesichert werden. Um mal wieder Mc Roland auf der Firmenseite und Vermögensberatungen auf der privaten Seite (welche ich hier jetzt nicht nennen werde) ins Spiel zu bringen. Frag mal nach erfolgreichen Spekulieren an der Börse im Golfclub / Lions oder Rotary Club nach. Da wird man sie dir sicher auch bei Namen nennen.


    Du schaffst es tatsächlich, von dubios erworbenen russischen Milliardenvermögen auf Steuerhinterziehung/-umgehung, Unternehmensberatungen (die beraten das Unternehmen, nicht den Erblasser!) zu Pseudo-Charity-Clubs, und das alles in wenigen Sätzen! Respekt! :top: :rolleyes:

    Lieber Siemensianer,


    jetzt wisch' dir bitte mal den Schaum vom Mund und lass uns sachlich bleiben.


    Deine Postings zeichnen sich bis jetzt vor allem dadurch aus, dass du einzelne Begriffe nicht auseinander halten kannst und immer dann, wenn es Zeit wäre, konkret zu werden, deine Sätze lieber mit drei Punkten beendest.


    Beispiel:

    Zitat

    PS: Was würde passieren, wenn die ehemaligen youtube Eigner google platzieren würden. Klassisch gar nichts, denn die Firma ist immernoch gleich, finanztechnisch jedoch ...... .

    Ja was zum Geier passiert dann?


    Von "platzieren" spricht man, wenn ein Unternehmen erstmals an einer Börse gehandelt wird, auch IPO (= Initial Public Offering) genannt. Was meinst du mit "klassisch", was mit "finanztechnisch"?


    Bis jetzt habe ich in deinem kruden Geschreibsel noch keine einzige zusammenhänge Argumentationskette gesehen.


    Was du allerdings gut kannst ist mit bestimmten Reizwörtern um dich zu schmeissen und damit diffuse und unbegründete Ängste zu schüren. :flop:


    Und hör bitte auf, so geschwollen daher zu quatschen: "strategische Quantitäten, ...kann sekundär genutzt werden...". Dadurch wird der Quatsch auch nicht besser!



    Wenn eine große Brauerei wie Inbev eine ebenfalls sehr große Brauerei wie Anheuser-Busch übernimmt (deswegen auch Übernahme, und nicht Fusion), dann entstehen naturgemäß große Summen, wie in diesem Fall 52 Milliarden. Wo aber ist dabei das Problem? Wenn der Preis fair ist, d.h. den Wert des Unternehmens widerspiegelt, dann ist der fair.

    Lass ihn. Da faselt einer dummes "Wir-kleinen-Leute-gegen-die-da-oben"-Zeugs. :rolleyes:


    Seine Sachkompetenz zeigt sich schon daran, dass solcherlei Deals nicht von Unternehmensberatungen (Zitat: "Roland und Mc") eingetütet werden, sondern Anwaltskanzleien und Investmentbanken.


    Was er vielleicht meinen könnte ist die derzeit gängige Praxis einiger Finanzinvestoren, ihre in einem LBO aufgebauten Schulden bei Banken unter Nennwert zurückzukaufen (gerüchteweise nur noch 60 Cent je Euro) und diesen Rückkauf mit neuen Schulden bei eben dieser Bank zu finanzieren. :D



    Ach ja, und herzlich willkommen in der Welt des Shareholder Values ( :D ): Firmenchefs sollten immer im Sinne der Unternehmenseigner handeln.