Dein Wahlrecht habe ich dir ja auch mitnichten abgesprochen, nur schaudert es mich eben bei dem Gedanken, wo du dein Kreutzchen machst. ![]()
ZitatWenn ich es dann aber verstehe, die Nutzwertsteigerung so zu verwerten, dass es jemanden gibt, und hier meine ich den am Handelsmarkt tätigen Anleger, dem ich dann alles verkaufen kann, so zahlt sich meine Nutzwertsteiegerung am ende doch in einer Wertsteigerung aus. Zumindest solange ich jemanden finde, der mir diese Nutzwertsteigerung abnimmt und bereit ist dafür mehr als vor der nutzwersteigerung zu zahlen.
So, und das wendest du jetzt mal auf dein Porsche-Geländewagen-Beispiel an. Bzw. deine Stiftungs-Idee. Merkst du was?
Die übrigen Marktteilnehmer an der Börse werden erst dann eine potentielle Wertsteigerung vermuten, wenn der neue Eigentümer des Aktienpaketes mehr aus den vorhandenen Vermögensgegenständen machen kann, z.B. indem er eine bessere Vermarktung erreicht, bessere Einkaufskonditionen durch Größeneffekte o.ä. hat. Siehe das aktuelle Beispiel Schäffler und Conti.
Eine popelige Stiftung, die nur ein paar Anteilsscheine verwaltet, wird aber nie einen solchen Effekt auslösen.