Ja, genau das meint das. Das konnte man aber schon immer abschalten.
Beiträge von Intruder
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Original geschrieben von Percy
Ein Freund von mir hat zunächst in Schweden studiert, dann dort ein Praktikum gemacht und weil es so schön war, ist er noch eine ganze Zeit dort geblieben.Er hat die Schulen im Umkreis abgeklappert, ob er nicht Deutschunterricht geben könnte. Bei einer Schule für Erwachsenenbildung hat es zufällig geklappt und er hat 24 Euro pro Stunde plus 20% für die Vorbereitung bekommen.
Hast du Infos zu der Stelle? Wie häufig das war, welche Vorkenntnisse verlangt wurden? Wäre super! :top:
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Danke für eure Antworten!
Ich werde mir mal die Förderungsmöglichkeiten anschauen.
Allerdings widersetzt es sich meiner inneren Logik, dass mir eine (gemeinnützige) Stiftung ein Praktikum bei der schwedischen Vertretung eines DAX-Unternehmens finanziert.
Selbiges gilt für den Studienkredit: sich verschulden, um dafür zu arbeiten?!?? No way!!! Ich finde es ja schon schlimm genug, wenn man für eine unterirdische Lehre an einer Uni 500 Euro pro Semester abdrücken muss und sich deswegen verschuldet.Eine finnische Freundin von mir ist über das Praktikantenprogramm von KONE nach Singapur gegangen. Monatlich gibts 2000 Euro plus eine gestellte Wohnung. Mag ein Extremfall sein, aber wie bereits erwähnt sind die meisten Studentenjobs in Finnland im Vergleich zu DE wirklich gut bezahlt.
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Ich glaube man muss da ein bisschen differenzieren. Ich gebe ja selbst durchaus zu, dass ich "auf hohem Niveau" klage. Es mag andere Branchen geben, wo es absolut unüblich ist, ein Praktikum zu vergüten. In "meinem" Bereich, sprich BWL, ist es aber mit einigen Ausreißern bei HR oder Marketing auf jeden Fall gang und gäbe, Praktika zu bezahlen.
Viele, insbesondere große Unternehmen, haben eine verbindliche Richtlinie für die Praktikavergütung. Z.B. weiß ich dass BASF Praktikanten im Grundstudium 220 Euro brutto monatlich, bei Hauptstudiumsstudenten 770 Euro monatlich bezahlt (nein, bei BASF habe ich kein Praktikum gemacht). Die Deutsche Bank z.B. zahlt, wenn man in der PBC (= private & business clients) Sparte beschäftigt ist, 800 Euro monatlich brutto.
Wohlgemerkt, das alles in DE. Denn selbst in Frankfurt lässt sich eine bezahlbare Wohnung in der Innenstadt finden. Zur Not gibts Aldi und Co, um über die Runden zu kommen.
Nur: ich sehe es gerade hier in Helsinki, wie wahnsinnig teuer das Leben in Skandinavien ist, und dabei ist Helsinki noch eine ganze Ecke günstiger als Stockholm oder Oslo. Mich ärgert, dass anscheinend die örtlichen Lebenshaltungskosten völlig ausgeblendet werden. 550 Euro in FFM mag ja noch gehen, aber in STockholm?!?
Um nochmal auf meine Frage zurückzukommen:
Habt ihr Tipps, wie ich die Sache nochmal zur Sprache bringen kann? Das Problem ist wirklich, dass meine Eltern vermutlich nicht bereit sein werden, mir die 4 Monate lang auch noch was obendrauf zu legen.
Oder soll ich eher unter Verweis auf meine Fähigkeiten um etwas mehr bitten? -
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Original geschrieben von n3o
Hi,so viel BWL studiert und so wenig Personalökonomik gelesen ;)?
Ohne deinen Fall jetzt genau zu kennen klingen die 550 EUR für mich für ein Praktikum (!) auf Initiativbewerbung (!!) über Vitamin B (!!!) im Prinzip nach 550 EUR zu viel ;).
Okay, du steckst trotzdem in der Zwickmühle. Darum würde ich an deiner Stelle einfach überlegen ob es dir ohne höhere Vergütung möglich ist oder nicht. Falls nicht, geh auf's Ganze und sag' dass du die Stelle gerne annehmen würdest aber nur zu X EUR im Monat und weise dabei nochmal auf deine guten Studienleistungen hin (obwohl "gut" ja relativ ist und unter den 20 besten von 21 nicht gut ist ;))...
Hi!
Danke für deine Antwort. Ich weiß, dass ich in einer schwachen Verhandlungsposition bin. Dass ein Praktikum vergütet wird ist für mich selbstverständlich: bei aller Einarbeitung, nach spätestens vier Wochen macht man einen Job, für den auch jemand festeingestellt werden könnte.
Die Frage ist vor allem für mich, wieviel da netto rauskommt. Mein Freund, über den ich die Sache angeleiert habe, meinte dass er damals 25% Flattax bezahlt hat. Würde also 412,50 Euro sein. Wenn ich Glück habe kann ich davon die Wohnung bezahlen. :flop:


So zur Info, derzeit bin ich in Helsinki, und alle finnischen Freunde meinen, dass das viel zu wenig ist. Normal sind, selbst für einfache summer jobs wie in einer Bank Botendienste machen, 1500 Euro brutto, teilweise bis 2000 Euro. Selbst meine finnische Mitbewohnerin, die letztes Jahr in Stockholm als Bademeisterin (!!!) gearbeitet hat, bekam 1400 Euro brutto!!!
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Hallo zusammen!
Ich habe folgendes Problem und freue mich, wenn ihr mir mit Tipps behilflich sein könnt.
Ich habe mich für ein Praktikum in Stockholm beworben, Zeitraum Anfang Mai bis Ende August.
Die Bewerbung lief als Initiativbewerbung und nicht über die Personalabteilung, sondern über einen Bekannten meinerseits (von daher bin ich in einer schwächeren Verhandlungsposition). Das Interviewtelefonat lief (aus meiner Sicht) recht gut, und so wurde mir eine Stelle angeboten. Ich selbst bin an der Stelle wirklich interessiert; sie deckt sich sehr gut mit meinen Studienrichtungen, die Aufgabenstellung klingt interessant und eine Menge zu lernen gibt es auch.Der Haken ist: als Vergütung wurde mir 550 Euro brutto vorgeschlagen, dazu noch ein kostenloses Monatsticket für den Nahverkehr plus Essensmarken.
Wer schon einmal in Stockholm war, weiß, wie teuer es da ist. Von dem Nettogehalt könnte ich mir noch nicht einmal eine Wohnung leisten.Meine Frage: habt ihr schon einmal eine solche Situation gehabt, sprich Traumpraktikum angeboten bekommen aber die Vergütung war absolut indiskutabel? Habt ihr "nachverhandelt", wenn ja wie? Wart ihr erfolgreich damit? Welche Argumente ziehen am ehesten?
Zu meinem Hintergrund:
Ich studiere im 8. Semester BWL mit den SBWLs "Industrielles Controlling" und "Corporate Finance & Finance". Als Wahlfach habe ich mir Ökonometrie (platt gesagt angewandte Statistik) gewählt. Ihr seht, Zahlen liegen mir
Neben einem der besten 20 Vordiplome (Schnitt 1,5) an meiner Uni habe ich bereits als Hiwi gearbeitet und zwei Praktika in renommierten Unternehmen absolviert. Völlig unbeleckt und unbedarft bin ich also nicht. Dazu kommen sehr gute Excelkenntnisse (die ich für die Stelle auch brauchen werde), Englisch verhandlungssicher und ein Jahr Auslandsstudium. Grundkenntnisse habe ich derzeit in Schwedisch, die aber täglich ausgebaut werden.

Ich habe einfach das Gefühl, dass ich mich unter Wert verkaufen würde, wenn ich da zustimme, auch wenn mir die Stelle so sehr am Herzen liegt. Sollte ich die 550 Euro akzeptieren, so wäre ich definitiv auf die Unterstützung meiner Eltern angewiesen, was vermutlich einfach nicht drin ist, da noch zwei andere Brüder unterstützt werden müssen. Was also tun?
Vielen Dank für ernstgemeinte und hilfreiche Tipps!

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Original geschrieben von booner
Wegen Handy Öltank kaputt gemachtQuelle: http://www.br-online.de/bayern1/thema/polizeireport/
Herr schmeiß Hirn vom Himmel

Schade, dass er nicht ein Feuerzeug benutzt hat, um im Dunkeln des Tanks nach seinem Handy zu suchen.
Mal ehrlich, was muss das für ein Handy sein, damit die Großhirnrinde so aussetzt? Ein iPhone?
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Vielleicht ein geplatztes Silikonkissen?
Sorry, aber bei der Ulknudel fehlt mir jegliche Pietät. Der Spiegel Artikel zeichnet ihre besondere "Karriere" ja recht exakt nach.
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Ich sehs im Moment genau andersrum:
Gestern Abend hat sich eindrucksvoll bewiesen, dass der FCB nicht nur den eigenen Club sondern auch die eigenen Spieler ordentlic abgewirtschaftet hat. Der Stammplatz in der Nationalelf steht nach dem Einstand von Gomez zur Recht zur Disposition. Meist ging es gestern über die rechte Seite, Schweinsteiger hat selten so schwach gespielt. Und Lahm mit seinem Schwachsinnspass, der prompt zum Anschlusstreffer führte, scheint auch neben der Spur zu sein.
Die Spieler anderer Clubs scheinen massiv von ihren Einsätzen in der Nationalelf zu profitieren. Nur der FCB hat natürlich deswegen enorme Nachteile.

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Die Threadinterne Suche nach "Vibrationsalarm" hat nichts ergeben, deswegen hier die Frage:
Hat das Gerät einen Vibrationsalarm?