Beiträge von Intruder

    Hallo!


    Ich suche verzweifelt nach den Treibern fpr eine Level One PCMCIA Netzwerkkarte von Typ FPC-0106TX.


    Leider funktioniert im Downloadbereich von http://www.level-obe.de/support.php NICHTS! Alle Links sind tot, die ZIP-Dateien lassen sich nicht runterladen.


    Da auch alle anderen Treiberseiten nur Links darauf liefern, frage ich, ob einer von euch zufällig diese Treiber noch gespeichert hat oder Seiten kennt, auf denen die noch verfügbar sind.



    Danke für deine Erklärung. :top:


    Inwiefern sind die Celeron-Prozessoren damit zu vergleichen? Sind die stromfressender, lauter, wärmer? Warum sind die billiger als "echte" Centrinos?


    Wichtig für mich ist wirklich nur eine gute Laufzeit von ca. 4 h im Officebetrieb und absolute Ruhe, wenn das Gerät läuft. Mehr als Office, Internet und ab und zu eine DVD mache ich sowieso nicht mit dem Gerät.

    Hallo!


    Vielen Dank schonmal für eure Tipps. Ich habe in meinem ersten Posting noch einen Punkt ergänzt, und zwar das 14" Display . Das wäre mir am liebsten. Sollte aber ein 15er Angebot mir zusagen, würde ich auch das nehmen.


    Bezüglich meinem IBM-Vorbehalt wurde schon der richtige Link gepostet.


    Was mich noch bei IBM nervt sind die XGA-Auflösungen bei den Einsteigergeräten. Selbst wenn man 1100 Euro hinlegt bekommt man i.d.R. nur eine XGA-Auflösung. Die hatten die schon vor 3 Jahren.



    Ich suche tatsäschlich noch nach den "alten" Centrinos, die wirklich ganz ohne Lüfter auskommen.


    Zu den Turion-Prozessoren: sind das modifizierte Desktopprozessoren?

    Exakt 300 Plätze sind es nie, meist werden doch mehr vergeben, auch aus den oben genannten Gründen.


    Da nach drei Semestern viele auch schon wieder weg sind, ist das zumindest im Hauptstudium kein Problem. Ob da auch Kapazitätsklagen mit reinspielen weiß ich nicht.

    Bin momentan auf der Suche nach einem günstigen Allround-Notebook. Preisliche Obergrenze sind für mich 900 Euro.
    Bei notebooksbilliger.de habe ich schon mal das Angebot durchforstet, aber nicht mein Wunschgerät entdecken können.
    Lieb wären mir:


    - Centrino Prozessor, kein Dual Core
    - min. 512 MB
    - min. 60 GB, besser 80 GB Festplatte
    - DVD-Brenner
    - gute Tastatur
    - min. 2 Jahre Garantie, wenn möglich aufstockbar auf 3 Jahre
    - wenn möglich 14" Display


    Insbesondere letzteren Punkt finde ich wichtig. Mein letztes Gerät war ein IBM, was eine super Tastatur hatte. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit dem miesen IBM-Service fallen diese Geräte für mich raus.


    Habt ihr Tipps?

    Zitat

    Original geschrieben von Slamm
    Ich habe diese Woche eine Absage aus Mannheim bekommen. Ich stehe auf Rang 510, der letzte genommene steht auf Rang 483. Habe ich da noch reele Chancen per Nachrückverfahren reinzurutschen?


    Auf jeden Fall!


    Das sind nur 27 Plätze, die dich von einer Aufnahme trennen, und aus der Erfahrung durch die Fachschaftsarbeit in den letzten drei Semestern kann ich dir sagen, dass du da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch eine Zusage zu einem späterem Zeitpunkt bekommst. I.d.R. ist es so, dass sich da auch einige bewerben, die ihren "Marktwert" testen möchten und am Ende sich dann für eine Uni entscheiden. So werden dann schnell wieder einige Plätze frei.
    Dazu zählen auch die Wehr- und Zivildienstleistenden, von denen insbesondere im SS einige dabei sind. Teilweise geht die Liste nochmal um 100 Plätze nach oben.


    Von daher dürftest du auf jeden Fall noch eine Zusage bekommen. :top:

    Danke für die zahlreichen Antworten!


    Der einzige Grund, warum ich das Gerät hier vor Ort habe auseinander bauen lassen war einfach der, dass IBM mich bat, das Gerät für die Diagnose einzuschicken. Der Haken daran: allein die Diagnose hätte 14 (!) Werktage gedauert, dann hätte es nocheinmal eine Woche gedauert, bis mein Antrag bearbeitet worden wäre. Das wollte ich natürlich verkürzen.


    Ganz besonders warm ums Herz wird es mir jetzt deshalb, weil der Mitarbeiter der "normalen" Hotline meine Frage, ob ich denn die Diagnose auch von einem Vor-Ort-Techniker machen lassen könnte, bejaht hat. Wenn ich euch richtig verstehe und das stimmt, dann ist wohl mein Kulanz-Antrag wohl gerade deshalb abgelehnt worden. :mad:


    @BB007: Genau aus dem von dir genannten Grund habe ich mir doch damals ein R40 gekauft und eben kein Gerischrott oder ähnliches: weil ich eben dachte, die Dinger sind für ein langes Leben gebaut und halten was aus. Die Tastatur war bis zuletzt immer noch spitze, die Verarbeitung immer noch top, nicht hat geknarzt, aber dann brennt eben so ein kleines Bauteil durch und das ganze Gerät läuft nicht mehr.
    Das kann es doch nicht sein!
    Dass du als Mitarbeiter von IBM gerne deinen Brötchengeber in Schutz nehmen willst kann ich ja nachvollziehen. Aber versetze dich doch mal bitte in die Lage eines Studenten Anfang 20, der für 1500 (was für mich viel Geld ist) sich ein IBM-Gerät kauft in der Hoffnung ein langlebiges Notebook zu haben. Wärst du da nicht enttäuscht?


    Ich bin auch nicht so naiv zu glauben dass ausgerechnet Gericom so etwas auf Kulanz machen würde. Deswegen habe ich mir auch kein Gerät von denen gekauft. Nur: wenn IBM genauso bei Kulanzfällen genauso agiert wie Gericom und die Qualität entscheidender Bauteile eben doch gleich ist, dann hätte ich mir auch die 200 bis 300 Euro Mehrpreis für das IBM-Label sparen können.


    Was die Sache mit dem Techniker angeht: Frau Gray wollte ja, wie beschrieben, mit dem Techniker telefonieren. Von Service Partner oder ähnlichem war gar keine Rede. Nur hat sie das gar nicht gemacht. Das ist der Punkt, der mich so aufregt.



    Dass andere Hersteller kulanter reagieren habe ich, wie oben bereits erwähnt, schon selbst miterlebt. Warum also dann nicht IBM, die sich doch gerade als Premiumanbieter positioniert haben?



    Und noch was zur Garantie: nur weil diese eben seit drei Monaten abgelaufen war, habe ich das Gerät hier öffnen lassen. Wäre noch die Garantie gültig gewesen, hätte ich es ja direkt eingeschickt. So aber wollte ich nicht drei Wochen auf mein Gerät verzichten (zumal ich jetzt auch Klausuren schreibe und dafür die Daten brauche).


    Das Problem ist wirklich, dass dieser Chip nicht einzeln zu bekommen ist.


    Durch welche äußeren Einflüsse soll den mehr Strom durchfliessen? Etwa durch einen Blitzeinschlag? :rolleyes: Oder könnte mein Ladegerät kaputt sein?


    Schön wäre es ja, wenn ich drei Jahre Garantie hätte, dann müssten die das noch übernehmen. Allerdings sind es nur zwei Jahre gewesen, sodass mein Fall eben nicht mehr darunter fällt.

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Das hat nichts mit Lenovo zu tun. Die sind imho erst seit 2005 im Boot und dein Notebook ist älter ;)


    Ich hab im übrigen das krasse Gegenteil erlebt. Der Service war ok, auch wenn inzwischen Subunternehmer die Techniker vor Ort ersetzen. Die Qualität ist durchwachsen, meistens Sülzbacken oder Computerbild-Leser. Mehr kann man imho von denen nicht verlangen.


    Na ja, ich wäre ja froh, wenn sie wenigestens mal jemand das vor Ort ansehen würde, sozusagen live. Macht aber keiner, interessiert auch niemand, es wird nach Aktenlage entschieden.


    Irgendwie wurmt es mich auch, dass ich einfach so naiv bin zu glauben dass IBM "bessere" Qualtität abliefert. In Wahrheit ist es der gleiche Saftladen wie andernorts auch.


    Gegenbeispiel DELL: am Notebook meiner Tante (braucht sie für ihre Praxisabrechnungen) ist nach drei Jahren, also ein Jahr (!) nach Ablauf der Garantie, die Festplatte gecrasht. DELL hat daraufhin anstandslos die Festplatte ausgetauscht und sogar noch den Speicher von 256 MB auf 512 MB aufgerüstet. DAS nenn ich Service!

    Nachdem ich in den letzten Wochen schon Probleme hatte mit meinem Notebook und dabei euch um Rat gefragt hatte (siehe hier ) hat es Ende Januar vollends den Geist aufgegeben.


    Beim Einschalten des Gerätes gab es nur ein kurzes fauchendes Geräusch, verbunden mit Qualm, der aus dem Laufwerksschacht aufstieg (!) und einem fürchterlichen Gestank.


    Daraufhin habe ich das Gerät hier vor Ort von einem sehr guten & freundlichen Techniker checken lassen (an dieser Stelle sei mir die Schleichwerbung für http://www.schober24.com verziehen, der Mann ist wirklich kompetent und sehr kulant) und hat mir daraufhin folgende Bilder aus dem Inneren meines R40 machen können:







    Wie unschwer und für jeden Blinden mit Krückstock erkennbar, ist da wohl ein kleines elektronisches Bauteil (Transistor? Chip? Ich habe von so etwas keine Ahnung.) durchgebrannt. Das Problem: dieses Bauteil gibt es nicht einzeln zu kaufen, ergo muss die ganze Platine zum "Spottpreis" von ca 450 Euro ausgetauscht werden.


    Das Problem an der ganzen Sache: Meine Garantie von zwei Jahren ist im September 2005 ausgelaufen.
    Daraufhin habe ich mich an die "normale" IBM-Hotline unter 07032-1549201 gewandt und denen den Sachverhalt geschildert. Die beiden Herren waren aber mehr damit beschäftigt, mich abzuwimmeln als auf mein Anliegen einzugehen.


    Denn ich bin einfach der Meinung, dass so ein kleines Chipbauteil auf der Platine, dass weder mechanischen Belastungen ausgesetzt ist (wie z.B. eine Festplatte mit ihren beweglichen Teilen oder ein Lüfter) noch von mir als normalem Benutzer erreicht und beeinträchtigt werden kann doch länger als zwei Jahre und drei Monate halten sollte. Andernfalls gäbe es wirklich keine Rechtfertigung, IBM/Lenovo "Qualität" zu kaufen und ich könnte mir gleich irgendein Billig-Gerät von eBay besorgen.
    Das habe ich aber im September 2003 nicht gemacht und mich damals für ein gutes Mittelklassegerät (1,3 Ghz Centrino, 40 GB Festplatte, GraKa mit 32 MB, 512 MB Ram und Win XP Prof.) zum doch gehobenen Preis von knapp 1500 Euro entschieden.
    Anscheinend hätte ich mir aber doch irgendeinen Fern-Ost-Billigschrott kaufen können, dessen Halbwertszeit genau nach Ablauf der Garantiezeit liegt. Den genau das ist nun bei meinem doch so "hochwertigem" IBM-Gerät passiert.


    Nach den "fruchtlosen" Telefonaten mit der normalen Hotline habe ich daraufhin unter der speziellen Complaint-Hotline einen Kulanzantrag gestellt. Frau Gray hat sich daraufhin meines Falles angenommen und um Scans vom Kaufbeleg und den Fotos des PC-Technikers gebeten. Die hat sie auch zwei Tage später bekommen. Anscheinend kann die Dame aber mit den Fotos wenig anfangen, denn es kam folgende Antwort.


    Zitat aus ihrer E-Mail:

    Zitat

    Auf den Fotos die der Techniker fuer Sie erstellt hat, ist fuer mich nicht ersichtlich, was defekt ist und mit welcher Begruendung wir Ihnen eine kostenfreie Reparatur aus Kulanz anbieten sollten. Koennen Sie mir mitteilen, wo das ThinkPad ueberprueft worden ist und von wem? Dann werde ich gerne mit dem Techniker reden, vielleicht habe ich etwas bei der Ueberpuefung Ihres Falles uebersehen.


    Was bitte ist auf den Fotos NICHT ersichtlich? Ist dort nicht erkenntlich, dass das ursprünglich schwarze Plastik auf dem Chip durch Hitze und Brand grau verfärbt sprich durchgeschmort ist? Anscheinend hat sie das erst nach meiner Antwort gesehen, in der ich sie darauf hingewiesen habe. Auch habe ich ihr wie von ihr gewünscht die Kontaktdaten des PC-Technikers geschickt.


    Heute früh kam dann ein Anruf von ihr, in dem sie mir mitteilte, dass da leider nichts zu machen sei, da der Vorfall außerhalb der Garantiezeit geschehen sei.


    Unabhängig davon, dass ich ihre belustigte Stimme am Telefon unter aller Sau finde, frage ich mich, warum sie
    a) nicht auf meinen Einwand/ meine Meinung eingeht
    b) nicht mal den PC-Techniker anruft.


    Wie von ihr in der zweiten E-Mail angekündigt hat sie das gar nicht gemacht, denn der sei ja "gar kein IBM Business Partner". Ja nee, is klar, um von PCs ne Ahnung zu haben muss man IBM Business Partner sein.


    Sie versteift sich aber nur auf die abgelaufene Garantiezeit. Ansonsten nichts, kein Angebot, wenigstens einen Teil der Reparatur zu übernehmen, noch nicht mal ein Bedauern, dass das Gerät nun vollends durchgeschmort und völlig unbrachbar ist.



    Ehrlich gesagt bin ich stinksauer, denn warum kaufe ich teure IBM-Geräte in der Hoffnung auf gute Qualität, wenn die so schnell kaputtgehen?
    IBM verbaut offensichtlich die gleichen Billigscheiss-Komponenten, verlangt einen höheren Preis und zeichnet sich dann noch nichtmal durch so etwas wie Kulanz aus.
    Für mich steht jedenfalls fest, dass nun, nach dem Lenovo-Einstieg, wohl endgültig der Laden den Bach runtergeht. Das gute Image wird noch abgefrühstückt, bevor Thinkpads bei Lidl und Plus für 600 Tacken über die Theke gehen.


    Ich für meinen Teil werde mein nächstes Notebook bei DELL oder FujistuSiemens kaufen. Letztere haben sogar standardmäßig einen Pickup-and-Return-Service, den es bei IBM natürlich gesondert zu kaufen gibt (wer hätte das gedacht).


    Von dem Saftladen IBM will ich nichts mehr hören! :mad: