Warum nicht USA?
Das Land an sich würde mich reizen, nicht aber die Leute. Zudem eher miese Austauschprogramme, ich habe kein Bock, irgendwo im mittleren Westen abzuhängen. Habe hier schon mit einigen gesprochen die dort waren und teilweise auch einen MBA gemacht haben. Der ist aber nich nicht mal das Papier wert auf dem er gedruckt ist. Zudem ist mir die ganze Sache zu unsicher, da es durchaus vorkommen kann, dass man zwar ein Visum, aber keinen Studienplatz, oder umgekehrt (und noch bekloppter) zwar einen Platz, aber kein Visum bekommt. Und für mich das wichtigste: ich will "richtiges" Englisch sprechen. Wir hatten hier einen Gastdozenten aus den USA, das war nur grauenhaft. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich zuviel "Top Gear" schaue.
Bezüglich Kaff: was willst du ein Jahr lang in einer Großstadt, in der man nicht ein Zimmer in der Innenstadt bezahlen kann und dafür dann ständig pendeln muss? Zudem ist London nicht so weit weg, als dass man nie ddorthin fahren könnte.
Und: die Uni schneidet regelmäßig gut in den einschlägigen Rankings ab.