Beiträge von Intruder

    Re: Alternativen für S.


    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Bei der hier immer wieder eindrucksvoll inszenierten Einzelkämpfer-Mentalität des lieben S., wäre es doch konsequent, dass vielleicht einige hier ihre Beziehungen spielen lassen und den Jungen endlich bei der Fremdenlegion unterbringen.
    Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass er in große Erklärungsnot gerät, wenn das Pin-up Foto von Angela Merkel in seinem Spind, von den Kameraden entdeckt wird........:D


    Aber die Lehre der großen Vorsitzenden erwartet ja von allen Opfer! :p


    Und da sieht man mal wieder, wie erbärmlich du dich doch benimmst: gehen dir stichhaltige Argumente aus, wirst du eben persönlich. Das du dich damit selbst als seriöser Gesprächspartner disqualifizierst, brauche ich nicht extra zu erwähnen, oder?


    Tatsache ist doch, dass das ganze System krankt. Klar ist auch, das was dagegen getan werden muss. Und da wir nun mal in einer demokratischen, pluralistischen Gesellschaft leben, ist es nur allzu logisch, dass für die Lösung dieser Probleme niemand das Patentrezept hat.


    Also müssen wir das tun, was hier gerade geschieht: diskutieren, abwägen, einen Konsens erzielen. Das geht aber nur, wenn man dabei seine Gesprächspartner auch als partner akzeptiert und nicht diffamiert.


    Und noch ein ganz persönlicher Kommentar hierzu:
    Da die Diskussion in dieser Form schon mehr als einmal hier geführt wurde und letztendlich es sowieso immer auf Zwietracht und Streit hinausläuft, verabschiede ich mich hiermit aus diesem Gezänk.
    Entscheidend ist doch, was hinten rauskommt, und da werden wir ja in ein paar Jahren sehen, wer letztendlich sich durchgesetzt hat.


    Gegenspekulation: Ungebildete Menschen sind in der Regel auch eher faul, weil sie kontinuierlichen Wissenszuwachs nicht gewohnt sind. :rolleyes:


    Abgesehen davon, dass das Argument, die finanzielle Bereicherung Einzelner geschehe mittels Umbau des Sozialstaates, völliger Blödsinn bzw. rotes Gewerkschaftstamtam ist, bezweifle ich doch sehr stark, ob die Sichtweise und insbesondere die Staatsordnung der USA so erstrebenswert ist. In gewisser Weise widersprichst du dir da selbst.


    Unser Problem ist einfach, dass wir auf einem derart hohen Niveau leben, dass die Einschnitte, die nötig sind, immer schmerzhaft sind. Oder kurz gesagt:


    Wir können nicht mehr umverteilen! Wir müssen überall kürzen!


    Unsere Ansprüche sind derart inflationär gewachsen, dass eine Umverteilung überhaupt nicht mehr machbar ist. Jeder muss sein Scherflein dazu beitragen, und sei es dadurch, sich verdammt nochmal hinzusetzen und zu lernen, sich fortzubilden und an seiner eigenen zukunft zu arbeiten.
    Ich kann doch nicht, um auf Stefans Beispiel einzugehen, erwarten, dass ich mit der offensichtlichen Lüge der Beherrschung einer Programmiersprache durchkomme und mir dann mein Brötchegeber alles schön aufbereitet serviert.
    Das muss Eigeninitiative her!


    Richtig, genau das haben wir aber derzeit, einen Nettoleistungstransfer von West nach Ost. Und am Ende geht alles den Bach runter!

    Die Förderung mit der Giesskanne ist doch antiquiert!


    Alleine der demographische Wandel, in dem wir uns befinden und der zu einer Verringerung der gesamtdeutschen Bevölkerung auf 55 Millionen bis 2030 führt, gebietet eine sinnvolle Konzentration. Warum sollen denn überall bis in den letzten Winkel die gleichen Bedingungen geschaffen werden?
    Das Wirtschaftswunder der 50er und 60er Jahre gelang auch mit "nur" 55 Millionen Einwohnern.
    Klar wird es Landstriche, vor allem in Ostdeutschland, geben, die vereinsamen. Aber ist das denn so schlimm? Ist das nicht sogar eher gut, das Ende der Zersiedelung, wieder hin zur Konzentration? Die Schaffung unberührter Naturlandschaften, anstatt mit aller Gewalt nach Wachstum zu suchen?


    Überdenkt doch mal die Zielvorstellungen. Wachstum ist nicht nur quantitaiv zu bewerten, es geht auch nachhaltig.

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    Sicherlich ist das ein Erfolg - aber Vize ist nun mal eben erster Verlierer.
    Dass Helmut Schön 1774 und Franz Beckenbauer 1990 als Trainer bzw. Teamchef Weltmeister wurde, ist allgemein bekannt.
    Es denkt aber kaum jemand daran, dass Jupp Derwall 1982 auch Vize wurde. Das meinte ich damit.


    Carsten


    Damals hatten wir aber auch noch echte Goalgetter wie einen Jürgen Klinsmann. Und heute? Mit Ausnahme der Lichtgestalt Ballack ist da nicht viel. Man muss immer sehen, was man mit den vorhandenen Fähigkeiten erreicht. Und da ist ein Vizeweltmeistertitel schon beachtenswert.

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten



    Tante Käthe war auf jeden Fall ein Sympathieträger, wenn ihm auch die großen Erfolge versagt blieben.


    Klar, Vizeweltmeister ist kein großer Erfolg! Typisch Deutsch! :rolleyes:


    addictivebn:


    Merkst du eigentlich nicht, wie lächerlich du dich machst? Man könnte fast meinen, du verarscht dich selbst.


    Zitat

    Worauf stützt sich deine brilliante These? Argumentier doch mal sachlich dagegen!


    aber kurz vorher:


    Zitat

    Einmal drogensüchtig, immer drogensüchtig, dies zu verharmlosen wäre fatal!


    :rolleyes: Selten solch einen Unfug gelesen. Vielleicht schläfst du nochmal drüber (kannst dich ja in deine BVB-Bettwäsche kuscheln ;):D:D:D )