ich frage mich wie das neue / erweiterte "energierückgewinnungssystem" funktioniert. pro runde 33 Sekunden 163 Zusatz-PS. also ca. 1/3 der Fahrzeit mit zusatz-power.
und diese Energie soll allein durch bremsenergie und Abwärme produziert werden? irgendwie schwer vorstellbar. oder sind da dicke Akkus mit an bord die schon vor dem start vollgeladen sind?
Beiträge von stanglwirt
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Original geschrieben von ChickenHawk
Das der Beschuldigte dann sogar noch seinem Anwalt widerspricht was die Revision angeht ist dabei auch wieder sehr bezeichnend. Vielleicht gibt es da noch mehr Leichen im Keller von denen Ulli auf Hr. Feigen noch nichts erzählt hat.das kann man auch anders deuten. wenn man die Steuerhinterziehung mal ausklammert, hat man von Hoeneß eigentlich einen anderen eindruck (auch bevor die Sache losging), was dann auch sein verhalten anders begründen würde.
Wie heisst es bei gericht doch so schön: Im zweifel für den angeklagten. -
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Original geschrieben von Pitter
Ach ja. Haben die Tage von Uli Hoeneß 50 Stunden, im Gegensatz zu den Arbeitslosen, deren Tag nur zwei bis drei Stunden dauert?Er verdient in 24h mehr Geld, er knüpft in 24h mehr Kontakte, er hat privat einen viel höheren Standard und ein höheres Ansehen als ein Arbeitsloser.
Fällt er auf "Gefängnis-Niveau" ist das daher für einen wie ihn deutlich schmerzhafter als für viele andere. Der Fall ist tief.Das heisst nicht, dass es unterschiedliche Strafen nach Bankkonto geben sollte, aber zu sagen "die Haft ist für alle gleich schlimm" stimmt so nicht.
@ timba
die StA kann so oder so Revision einlegen. Hätte nur Uli. H. Revision eingelegt, wäre er auf keinen Fall schlechter gestanden. Dafür hätte es zumindest die theoretische Chance gegeben, ein besseres Ergebnis zu erzielen.
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ja zu schade, dass die todesstrafe abgeschafft worden ist.

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Original geschrieben von Timba69
Und tatsächlich ist Freiheitsstrafe eine Strafe, mit der man jeden gleich trifft, egal ob reich oder arm.das kann man so pauschal nicht sagen. Für jemanden wie Uli H. geht durch die Haftstrafe ungleich mehr kaputt als für das arbeitlose lieschen. und das nicht nur absolut und in euro bemessen.
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@ metzger
ist dir bewusst, dass du damit quasi alle verurteilst, die sich aufgrund diverser steuer-cds selbst anzeigen?
bei denen ist es auch "angst" obwohl sie bislang noch nicht entdeckt worden sind. bei hoeneß war es nichts anderes. er hat wohl nur zu lange abgewartet.wie dem auch sei. dass hoeneß nun nicht in revision geht, finde ich sehr geradlinig. zu verlieren hätte er bei einer revision seinerseits jedenfalls nichts.
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naja ist zwar egal für den fall Uli H. weil die Gesetze eben so sind wie sie sind.
aber für mich als "laie" (der Hoeneß wahrscheinlich nicht ist und er oder zumindest seine Berater es wohl besser hätte wissen müssen) ist es zunächst auch nicht nachvollziehbar, weshalb man zwar die gewinne versteuern muss, aber die verluste nicht gegenrechnen darf.
jedes unternehmen funktioniert so, dass man die erträge mit den aufwänden gegenrechnet und was überbleibt muss ggf. versteuert werden. verluste werden gar aufs folgejahr übertragen.unterm strich hat er wohl (auch ohne Steuerzahlungen) verluste gemacht und muss trotzdem steuern in millionenhöhe zahlen.
naja ist so wie es ist, und möglicherweise gibt's dafür ja auch gute gründe.
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knüppeldick für Uli. mal sehen wie es mit einer revision aussieht.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Nö- Expertenmeinung ist unisono: Die vermurkste Selbstanzeige kann max. strafmildernd aber nicht mehr strafbefreiend sein. Strittig ist da eigentlich nichts.doch weil der richter hierüber noch nicht entschieden hat, ob sie denn "vermurkst" ist. dazu ist er da und nicht die staatsanwaltschaft, nicht die journalisten und nicht die hoeneß-hater.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Immer wenn ein Jurist "Ich will XY aber hilfsweise beantrage ich..." in den Raum wirft weiß man eigentlich das die Argumentation für den Fall XY für die Tonne ist und derjenige der das äußert selbst eigentlich nicht davon ausgeht, dass seine diesbezüglichen Ausführungen einer genaueren Prüfung standhalten würden.Insofern ist wohl allen Beteiligten klar, dass die Selbstanzeige eben nicht vollständig war und deswegen auch nicht anerkannt werden und zu einer Einstellung des Verfahrens führen kann.
ich sehe das eher so, dass dieser punkt eben der strittige knackpunkt ist und untermauert nochmal den guten willen, dass man ja durchaus bereit ist, eine strafe ohne viel tamtam zu akzeptieren, wenn man dadurch eine gefängnisstrafe verhindert.
das ist auch eigentlich der tenor der verteidigung der letzten tage. jede strafe ist in ordnung, nur nicht das gefängnis.