Beiträge von stanglwirt

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    Definiere Spaß machen! ;)
    Solche Autos sind, wie bereits erwähnt als Zweitwagen ganz okay. Ich will z.B. nicht wissen wie dir der A... auf Grundeis geht wenn der 180km Ausflug durch einen dicken Stau bei 35°C unterbrochen wird ;):D


    Bei dem Drehmoment da hauts dir schon den Scheitel ganz gehörig nach hinten! 0-100 in 13 sek. und 130 vmax verspricht pure Freude am Fahren. Wenn nicht das, dann auf jeden Fall der weibliche Name. Und für den Stau gibt es bestimmt im Zubehörhandel ausfahrbare Tretlager für den Beifahrer :D

    Najaaaaa also ich denke wir brauchen jetzt nicht jede Schraube analysieren und darüber diskutieren, was da umweltfreundlicher ist. Das nimmt sich effektiv rein garnichts.


    Das einzige was ist, dass die Abgase von den Nutzungsorten der Autos zu den Orten der Kraftwerke und Fabriken verschoben wird. Das kann in Städten gut sein, woanders kann das andere Probleme schaffen. Einen etwaigen Vorteil sehe allenfalls dann, wenn dann der Strom komplett aus Wind und Sonne kommt. Doch davon sind wir weit weit entfernt. Erst recht wenn jeder mit Strom fährt.

    Zitat

    Original geschrieben von demichve
    Der Regelsparbetrag ist 127 Euro/Monat. Es wäre natürlich achön, wenn man mal eine höhere Summe einzahlen könnte.


    Letzteres würde ich unterlassen. Dein Vertrag ist ziemlich alt und ich würde da versuchen, möglichst lange "unter dem Radar" zu bleiben. Mehr als den Regelsparbeitrag muss die Bausparkasse nicht annehmen (und wird sie dann wahrscheinlich auch nicht)...

    Re: Wirtschaftlichkeit von Elektroautos


    Naja rechne das Beispiel doch mal mit realen Eurowerten aus:


    0,2kWh/km = 20 kWh/100km = 20x0,25€ = 5€
    6L/100km = 6x1€ = 6€


    Soviel Unterschied ist das nicht. Sicherlich ist der Sprit gerade günstig aber man muss ja auch den Aufwand hinzurechnen für Batterie und Ladestelle etc.
    Und wenn alle mit Strom fahren, dürfte der Strom teurer werden und Sprit billiger...

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ich würde aber mal den Kaufvertrag, die Teilungserklärung und die Hausgeldforderung nehmen und zum RA wegen Erstberatung gehen.


    warum denn gleich zum Anwalt? Die Foderung wurde ja nichtmal an den neuen Eigentümer gestellt. Ich würde den Wisch zurücksenden, mit dem Hinweis, dass zum Tag X ein Eigentumswechsel stattgefunden hat und der Vorbesitzer hier nicht mehr anzutreffen ist. Ggf. neue Adresse des Verkäufer mitteilen, falls bekannt.


    Dann erstmal sehen was passiert. Die Hausverwaltung will es sich nur einfach machen.

    Um welchen Betrag gehts hier? 5000€?
    Überweise einen Tag vorher oder am gleichen Tag per Eilüberweisung, dann ist das "Risiko" doch recht überschaubar. Erst recht bei einem Vertragshändler. Woanders würde ich eh nix kaufen.


    Ansonsten schau eben, ob du zumindest vorab den KFZ-Brief bekommst, "damit du es zulassen kannst". Dann haste wenigstens irgendwas in Händen, auch wenn der kein Eigentumsnachweis ist.