hi,
ich würde sagen, es wäre seitens der Politik sinnvoller Menschen zu helfen, sich eine eigene Existenz aufzubauen, als sie "einfach so" zu finanzieren.
Dies könnte z.B. so aussehen, dass man ihnen hilft, Selbstständigkeit zu erringen, da sie dann
1. keine sozialen Leistungen mehr brauchen
2. evtl. Arbeitsplätze schaffen
3. Steuern zahlen
Dazu müsste man diejenigen, die nur aus Faulheit nicht arbeiten, irgendwie dazu "zwingen", sich einen Ruck zu geben und vom der Couch und der Glotze wegzukommen.
Dazu würde ich persönlich das Arbeitslosengeld drastisch kürzen, die Arbeitsgeber, bei denen sie sich beworben haben, befragen, ob ernsthaftes Interesse bestand o.ä.
Oder man macht es so wie in Dänemark, dass man einfach eine gewisse Zeit, dass frühere Gehalt weiterzahlt, und wenn die Zeit vorbei ist, und sich der Arbeitslose nicht bemüht hat, ihn einfach auf die STraße zu setzen.
Dann würden sich so manche Zeitgenossen wohl besser überlegen, ob sie nicht auch mal unter ihrem Niveau arbeiten, oder ein geringeres gehalt in Kauf nehmen, anstatt nichts zu haben.
Das ganze wird aber wohl daran scheitern, dass die Politiker sich davor scheuen, das System so stark zu "revolutionieren", da sie um ihre eigene Karriere fürchten. Soviel zum Thema Sozialstaat...
Ich glaube aber auch, dass das Volk Veränderungen eher akzeptiert, wenn man ihm einmal zeigt, was es davon haben kann und wird.
cu
digitalfan