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ich habe mir mal einen Kickertisch für für damals 200 Mark bestellt. Ein Graus ist das gewesen. Da habe ich vielleicht 50mal mit gespielt und war praktisch nie begeistert.
Wenn das Budget begrenzt ist (das sind ja auch alles für sich gesehen eher Luxusanschaffungen), würde ich auch eher zur Tischtennisplatte mit guten Schlägern raten
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mein Tipp wäre, sich an die jeweiligen Fachverbände zu wenden
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Da hast Du recht. Man kann natürlich den Banken sagen, kümmert euch selbst drum. Hätte man vorher liquidieren müssen etc...
Nun ist der Salat aber passiert. Nur was willst Du jetzt machen?
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Gut wir drehen uns da im Kreise
Da wir beide von unserer Meinung überzeugt sind, hole ich mal ein Totschlagargument raus, die Bankenkrise.
Nehmen wir mal an, die Spekulation wurde über die Commerzbank betrieben, sprich die haben leer verkauft. Nun hatte Merckle 200 Millionen auf dem Konto und verkauft bei 200 leer. Die Aktie steigt und steigt und irgendwann wird die Position zwischen 900 und 1000 zwangsliquidiert. Macht einen groben Fehlbetrag von 800 Millionen Euro. Die Commerzbank selbst versucht aber selbst verzweifelt, von überall her Geld zu beschaffen, um die EK-quote auf ein "vernünftiges Maß zu heben. Also kann/will sie dem Herren keine 800 Millionen leihen, auch wenn der ein 5 Mrd. Unternehmen als "Pfand" hinterlegt. Was soll man tun?
Die Bank braucht das Geld, sonst wird wieder über eine Pleite spekuliert.
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Ich hoffe doch. Nichtsdestotrotz muss aber die Spekulation ausgeglichen werden. Da Merckle anscheinend nicht die Milliarde (sofern das alles stimmt) liquide hat, muss er eine Unternehmensbeteiligung ja verkaufen.
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Beide. Merckle aus nachvollziehbaren Gründen und der Staat, um
Zitat aus der FAZ
"Sollte ein ausländischer Investor einsteigen, könnte dies für Baden-Württemberg mittelbar negative Wirkungen haben. Der Stammsitz Ulm wäre dann möglicherweise nur noch der Sitz einer deutschen Tochtergesellschaft eines internationalen Konzerns."
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1. Man will verhindern, das die Unternehmen kurzfristig zu einem suboptimalen Preis verkauft werden müssen.
2. Die Banken wollen kein Klumpenrisiko eingehen
3. Für welches sie dann auch noch EK hinterlegen müssten, welches bei der Bürgschaft deutlich kleiner ausfallen würde (bezieht sich auf das zu hinterlegende EK)
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Die sollen ja nur bürgen. Da der gut Mann ja recht solvent ist, warum nicht.
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nächstes Problem. Ich schreibe gerade einen längeren Text mit verschiedenen Abschnitten. Diese sind jeweils mit "Überschrift 1 " formatiert. Nach jeder "Überschrift 1" Formatierung beginnen die Fußnoten wieder mit 1. Wie stelle ich diese Funktion ab, so dass diese durchlaufend sind?
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Zitat
Original geschrieben von DJ Wisdom
"Trotz Subprime-Krise hatte Goldman Sachs im vergangenen Jahr die Gehaltsrekorde der Wall Street gebrochen. Während bei den Konkurrenten bereits der Rotstift umging, erhielt Konzernchef Lloyd Blankfein 26,8 Mio. $ in bar und dazu 41,1 Mio. $ in Aktien und Optionen - das 600.000-$-Basisgehalt eingerechnet also 68,5 Mio. $. Der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Jon Winkelried hatte 67,5 Mio. $ kassiert, Finanzchef David Viniar immerhin noch 57,5 Mio. $."
http://www.ftd.de/unternehmen/…ozent-weniger/440003.html
Nett, da verdienten also 2007 3 Personen zusammen 193,5 Mil $. Und da sage einer, in den Chefetagen hätte man nicht den Bezug zur Realität verloren. Geschäftszahlen hin oder her.
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