Die Bahn gehört doch, falls ich das richtig in Erinnerung habe, immer noch zu 100% dem Staat, oder?
Gewinne der Bahn sind demnach Gewinne des Staates. Schulden der Bahn sind Schulden des Staates. Kosten/Aufwendungen/Verluste [small](schreibt man das wie aufwändig jetzt auch mit 'ä'?)[/small] der Bahn sind Kosten/Aufwendungen/Verluste des Staates.
Verklagt also der Staat den Staat, der Steuerzahler den Steuerzahler, der Eigentümer den Eigentümer?
Geht es bei der ganzen Kla/ägerei letztlich womöglich lediglich um die Sicherung einer möglichst hohen Bemessungsgrundlage für die Boni der Bahnmanager?
[small]Von den wegen des Streitwerts immensen Kosten des Rechtsstreits - Lizenz zum Gelddrucken für die beteiligten Anwälte - will ich gar nicht erst anfangen...[/small]