Ja, habe mir gerade die Anträge durchgelesen....auch dort ist der Hinweis bzw. die Frage:
"Haben Sie in den letzten 4 Jahren eine Reha/Kur in Anspruch genommen"
Da wird es wohl wieder schlecht aussehen....
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Ja, habe mir gerade die Anträge durchgelesen....auch dort ist der Hinweis bzw. die Frage:
"Haben Sie in den letzten 4 Jahren eine Reha/Kur in Anspruch genommen"
Da wird es wohl wieder schlecht aussehen....
Muss man bei der Rentenversicherung genauso einen ganz normalen Antrag auf Reha stellen?
Muss dieser Antrag auch wie bei der KK über den (Haus-) Arzt erfolgen?
Muss man die Kosten auszahlen und bekommt sie danach von der Rentenversicherung zurück, oder läuft das wie bei den Krankenkassen?
Ist es bei der Rentenversicherung erfolgsversprechender als bei der KK?
Sorry für die vielen Fragen....aber das mit der Rentenversicherung war bzw. ist mir völlig neu.
Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen.... :mad:
ZitatOriginal geschrieben von wrywindfall
Trotzdem verstehe ich immer noch nicht, warum nicht auch bei der Rentenversicherung eine Reha beantragt wurde.
Und bevor jetzt kommt: "Aber er ist doch schon Rentner!", lasst euch gesagt sein, dass auch Rentner Rehaleistungen bekommen können. Auch hier gilt Peter Lustig: "Klingt komisch, ist aber so!" :eek:
Bei der Rentenversicherung?
Daran hatten wir noch überhaupt nicht gedacht.
Wie läuft das ab? Hast Du da Erfahrungen?
ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
Da bleibt dir,wie gesagt,nur das Sozialgericht.
Ok, dann werden wir es mit der Hilfe der VDK probieren...einfach so "aufgeben" werden wir nicht.
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Schön, dass ihr alle soviel Geld habt, dass ihr Optionen von vornherein ausschließen könnt.
Wenn es finanzielle Gründe wären, die dazu führen würden, daß eine Kur im Ausland von vornherein ausgeschlossen werden kann, hätte ich das geschrieben. Es sind andere Gründe, die aber nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Dann laßt Euch halt so viele Behandlungen wie möglich dort ärztlich verordnen, und zahlt 2000€ selber. Wo ist das Problem?
Anscheinend hast Du so viel Geld, einfach mal 2000 Euro zu zahlen, obwohl es eine Leistung der Krankenkasse ist, wo monatlich einbezahlt wird.
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Leider ist im Leistungsumfang der Krankenkasse diese Leistung (Kur öfter als alle 4 Jahre) nicht enthalten. Diese Leistung ist einfach nicht versichert. Das ist übrigens auch bei den privaten Krankenversicherungen nicht besser.
Das ist schlichtweg falsch. Man kann auch 4 Kuren in 4 Jahren bekommen, wenn es die medizinische Indikation als notwendig betrachtet. (ist in unserem Fall so...)
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Es kommt halt drauf an, ob Dein Schwiegervater noch eine Weile leiden soll (z.B. durch Gerichtsinstanzen), oder ob ihm schnellstmöglich geholfen werden soll.
Lt. VDK (mit der ich gerade telefoniert hatte) kommt es in 99 Prozent aller Fälle selbstverständlich zu keinem Gerichtsverfahren. Die KK knicken meistens relativ schnell ein, sobald sich die VDK eingeschalten hat.
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
BTW: Wir handhaben das in der Familie pragmatisch: Für geplante Behandlungen wählen wir den bestmöglichen Behandler, und holen natürlich den größtmöglichen Teil von den Versicherungen zurück. Und wenn dann am Ende noch z.B. 3000€ übrigbleiben, dann geht das durch 5 Teile, und fertig.
Jeder so wie er will...
ZitatOriginal geschrieben von wrywindfall
Yep, VDK. Die sind sehr hinterher und kennen sich aus. In letzter Zeit sind die Krankenkassen immer knausriger!
Ja, da sagst Du was...
Weiß jemand, ob es überhaupt die Möglichkeit gibt, der 2. Ablehnung nochmals zu widersprechen?
ZitatOriginal geschrieben von mumpel
Hallo!
Wer in einer Gewerkschaft ist kann es auch darüber versuchen. Für Arbeitnehmer der "Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister" z.B. gibt es den Fonds zur sozialen Sicherung für Arbeitnehmer der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister e.V.. Da ist teilwese mehr möglich als bei den Krankenkassen.
Gruß, René
Danke, aber er ist bereits in Rente...
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Du bist zu stark auf die Kassenleistungen fixiert.
Auch wenn das komisch klingt: Zahlt doch die Reha selber.
Das haben wir schon gemacht.
Polen / Tschechien bzw. grundsätzlich Ausland kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
In Deutschland sind wir auf Preise zwischen 4.200 bis knapp 6.000 Euro für 3 Wochen gekommen.
Das ist viel Geld, noch dazu weil er ja krankenversichert ist und eine Reha medizinisch gesehen absolut
notwendig und daher eine Leistung wäre, die die Krankenkasse eigentlich übernehmen müsste.
Jedoch trifft diese Entscheidung ja nicht die Krankenkasse selbst, sondern ein medizinischer Dienst der für
viele Krankenkassen arbeitet. Aber mit den Damen und Herren kann man nicht kommunizieren. (es wird keine Telefonnummer, Emailadresse rausgegeben, auf Briefe wird überhaupt nicht geantwortet etc.)
Vielleicht doch den Weg über die VDK gehen? (5 Euro monatlich)
So, Ablehnung unseres Widerspruches ist da. :flop:
....mit absolut lächerlichen Begründungen.
Weiß nun nicht mehr, was ich sonst noch unternehmen könnte.
Ich hätte meinem Schwiegervater wirklich gerne geholfen und habe alles was in meiner Macht steht unternommen,
(sehr gut begründeter Widerspruch, 2 zusätzliche lange Briefe, Empfehlung des Hausarztes für eine Reha etc.), aber die KK stellt sich einfach quer und meint, es wäre nicht nötig.
Zudem wäre nur alle 4 Jahre eine Reha/Kur möglich.
Zitat
Nein, auch nicht der Kraftstoff-Filter.
Mittlerweile sind 2 KFZ-Meister (Seat und VW) an der Sache dran.... ![]()