Zitat
Original geschrieben von blieswood
bleiben über die Jahre aber auch locker 3000 Euro am tecis-Mann kleben, die man sich bei einem Direktversicherer sparen könnte.
Generell muss man sagen, dass natürlich alle verdienen wollen. Weder sind die Banken die Wohltäter, noch die Versicherungen und/oder Finanzdienstleister die bösen Buben und umgekehrt.
Einen Überblick kann man sich schon mal durch die Zeitschrift "Finanztest" verschaffen und dann sollte man sich immer überlegen, was man eigentlich erreichen möchte und auch steuerliche Betrachtungen nicht außer acht lassen (Stichwort: 12 Jahre, steuerliche Begünstigungen, etc.). Will man "nur" anlegen oder braucht man eine Risikoabsicherung oder will man etwas zur Aufbesserung der Rente tun. Je nach Ausgangslage können verschiedene Sachen empfehlenswert oder auch absoluter Blödsinn sein.
Bei Fondsanlagen sollte man aber auch generell überlegen, ob man riskikofreudig oder doch mehr Sicherheitsfanatiker ist, oder etwas dazwischen ;). Je nachdem sind auch da wieder verschiedene Konzepte wirkungsvoll, von der alleinigen Fondsanlage, über eine gesplittete Anlage, bei der sowohl in Fonds als auch in Rentenpapieren investiert wird, bis zur konventionellen Anlage oder Versicherung mit Festverzinsung.
Man kann natürlich auch auf die "Endsumme" schielen, sollte aber bedenken, dass bei *allen* Fondsanlagen die Ablaufleistung einen frei erfundenen Wert darstellt ;), der zwar in eventuell so aussehen kann, aber eben nicht muss, in positiver, wie in negativer Hinsicht.