Beiträge von Merlin

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    Original geschrieben von juezae
    Es ist IMHO nicht erlaubt einen Anschluss für andere ( Fremde ) zugänglich zu machen...oder so?


    Es gibt auch noch andere Zugangstarife, als T-DSL Flat, bei denen Netzwerkzugriff sogar explizit *erlaubt* ist. Bei einigen 1&1 Tarifen ist das z.B. der Fall.

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    Original geschrieben von Weizen
    wenn man die Zeit vergleicht, die wir von Stuttgart bis zur Grenze und von da aus bis in den Norden von Dänemark gebraucht haben... Ich hab nich mehr im Kopf wieviels war aber das Verhältnis war ziemlich krass!


    Ja das Verhältnis ist "krass" und zwar zwischen entspannt ankommen und völlig fertig ankommen ;).


    Nimm einfach mal eine Strecke von 400 km ... wenn du *immer* 200 fahren könntest, dann würdest du diese Strecke in 2 Stunden geschafft haben, mit 130 brauchst du etwas mehr als 3 Stunden.


    Aber du kannst nicht immer 200 fahren ;) ... stetig "behindern" dich langsamere Fahrzeuge, Baustellen, etc.


    Der tatsächliche "Zeitgewinn" wird daher wesentlich kleiner ausfallen, dafür ist aber der 200-Fahrer *wesentlich* gestresster.

    Re: Wen soll ich wählen?


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    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Viel mehr will ich wissen wo ich mir am besten eine Meinung über sowas bilden kann. Ich gucke schon jeden Tag Nachrichten aber gefallen will mir keine Partei.
    Ferner suche ich noch eine Antwort auf die Frage: Nicht wählen oder ungültig Stimmen?


    Eigentlich hat man ja nur die Wahl zwischen verschiedenen Übeln ;) ... daher sollteste du das für dich kleinste Übel wählen. Ganz nach deinem persönlichen Eindruck oder Gefühl.


    Wenn du nicht wählst gehörst du zwar der "schweigenden Mehrheit" an, hast aber selbst nichts zur Situation beigetragen, daher solltest du schon wählen gehen.


    Die offiziellen Informationen werden dir vermutlich nicht weiterhelfen, denn dort erfährst du auch nur, was du erfahren sollst - hinterher war ja doch alles ganz anders gemeint und so sowieso nicht ;).


    Daher meine ich - stimme einfach aus dem Bauch heraus.

    Du darfst Root-Server nicht mit Nameservern gleich setzen. Es gibt derzeit 13 Root-Server


    Die Root-Server handeln die TLDs, was da nicht eingetragen ist, gibt es nicht ;).


    Wieviele Server die einzelnen NICs haben ist eigentlich irrelevant, da sich die Zahl im Laufe der Zeit auch ändert - je mehr Domains, desto mehr Server.

    Re: ups


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    Original geschrieben von kossy
    Na das klingt ja spannend ;)
    Da ist es wohl besser wenn ich bei der Telekom bleibe. ... aber wenigstens läuft es dann auch.


    Guter Witz! Im Ernst - bei der Telekom passiert auch jede Menge. Man kann vom Einzelfall nicht auf die Allgemeinheit schließen. Das trifft sowohl auf Arcor als auch auf die Telekom zu, wobei ich persönlich noch keinen einzigen Fall erlebt habe, bei dem bei der Telekom *alles* glatt ging. Weder bei mir persönlich noch bei Freunden und Bekannten.


    Mal fehlte am Aufschalttag der NTBA, der dann ein paar Tage später prompt doppelt geliefert wurde, dann wiederum war die bestellte Telefonanlage zum ISDN-Umschaltzeitpunkt nicht verfügbar. Ein anderes Mal wunderte ich mich, warum kein Freizeichen mehr vorhanden war - da hatten irgenwelche Techniker schlicht und ergreifend den Hausanschluss umgeklemmt und mein ISDN war daraufhin tot. Etc. etc ...


    Man kann also nicht automatisch davon ausgehen, dass es mit der Telekom "einfach funktioniert". ;)

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    Original geschrieben von Foxy
    Es sind "nur" etwa 40 Millionen Anschlüsse mit etwa 52,3 Millionen Kanälen. Von diesen 52,3 Millionen Kanälen waren nur 1,58 Millionen (3 %) bei den 61 Wettbewerdern.


    Meine Angabe war eine grobe Schätzung und beinhaltet PreSelection und die Kundenangaben von einigen "großen" Anbietern in diesem Bereich ;) ...


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    Telefonieren war früher im Fernbereich viel teurer, dafür waren ortsgespräche wohl auch mal kostenlos bzw. man konnte für eine Einheit beliebig lange telefonieren. Trotzdem wurde deutlich weniger telefoniert. Also kann es dem Verbraucher auch nicht so sehr geschadet haben.


    Das stammt noch aus der staatlichen Zeit. Aber wie die Verbreitung von PCs hat sich auch das Telefon als "must have" und "must use" erst entwickelt und hat mit dem Handyboom der letzten Jahre wohl seinen Höchststand erreicht.


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    Ich fürchte aber auch, dass die Berechnung der Minutenpreise nicht ganz so trivial ist, wie manche vermitteln möchten.


    Trivial vielleicht nicht, aber auch die Telekom sollte ja eine Kalkulationsgrundlage haben, oder sind die Minutenpreise nur grob geschätzt?


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    Aber auch UMTS hat nicht 67 Mrd. Euro gekostet. Immerhin ist dies zurzeit der Schuldenberg des rosa Riesen.


    Das ist zwar so richtig, aber praktisch ein drittel der Schulden ist allein UMTS zuzuordnen - das ist für einen einzelnen Posten dann doch ganz schön, oder?


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    Die Mietpreise für die Anschlussleitung werden nicht gesenkt, d. h. hier muss der Wettbewerber selber zuschiessen, weil er vom Kunden weniger Geld bekommt, als er an die Telekom abführen muss. Daneben müsste er dann noch das Preisdumping der CbC-Abieter mitmachen, um in den Minutenpreisen überhaupt konkurrenzfähig zu sein.


    Dann sollte dieser Anbieter vielleicht selbst CbC-Anbieter sein oder werden.


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    Ich denke schon, dass die meisten Kunden wissen, dass es sich immer um die gleichen Leitungen handelt, da das Gespräch ja auch von ihrem Telefon über die "alte" Leitung geht.


    Otto-Normal-Telefonierer kennt den Unterschied nicht und glaubt ja eventuell auch, dass der Strom jetzt gelb wäre, der aus der Leitung kommt ;) ...

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    Original geschrieben von Foxy
    So deutlich liegen die kleinen regionalen Anbieter nicht unter den Preisen der Deutschen Telekom. Nehmen wir doch z. B. mal NetCologne als eine der größten regionalen Gesellschaften. Hier kostet ein Ferngespräch immer noch 7,2 Cent (Hauptzeit) bzw. 3,1 Cent (Nebenzeit) pro Minute. Damit ist NetCologne gegenüber der Deutsche Telekom zwar konkurrenzfähig, nicht aber gegenüber den CbC-Anbietern. Dennoch schreibt NetCologne tief rote Zahlen. Nun frage ich mich, woran das liegen könnte?


    Das ist das sogenannte "was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht" Syndrom ;), will heißen, dass viele, viele Leute einfach nicht bereit sind etwas neues auszuprobieren und somit auch nicht bereit sind von der Telekom weg zu wechseln - trotz niedriger Preise und das wird sich im Ortsnetzt CbC nicht wesentlich verändern.


    Wir haben hier in Deutschland ca. 60 Millionen Telefonanschlüsse und gerade mal 10% davon sind bei den privaten Anbietern, wobei allerdinngsh vor allem bei Geschäftsleuten die Wechselquote etwas höher ist.


    Der Netzausbau ist eine Sache, die Wechselwilligkeit der Kunden eine andere. Man darf aber eben auch nicht außen vor lassen, dass das Netz der Telekom bereits vor der ersten Stufe der Liberalisierung schon sehr gut, durch Steuergelder finanziert, ausgebaut war. Ähnliches Bild bei Arcor, die ja das Netz der DB nutzen.


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    Im Idealfall sollte der Kunde eine Wahl haben. Aber die sollte sich ja nicht nur auf die Gespräche, sondern möglichst auch auf den kompletten Anschluss beziehen. Daher wäre vielleicht eine komplette Abschaffung von CbC und statt dessen mehr Konkurrenten mit Komplettanschlüssen sinnvoller ähnlich wie Mobilfunk.


    Ja - *das* wäre eine Alternative, aber da müsste ein Großhandelspreis für die TAL festgesetzt werden, der realistisch ist.


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    Müssen der der Kunde übrigens nichts. Immerhin haben wir in Deutschland über Jahrzehnte ohne Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt gelebt. Geschadet hat es anscheinend auch keinem.


    Doch, es hat jemanden geschadet - dem Verbraucher! Überall, wo kein Wettbewerb herrscht gibt es "Verzerrungen" der Preise, was dann letztendlich zu Lasten des Verbrauchers geht.


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    Wobei nicht du entscheidest, wie hoch dein Einkaufspreis ist, sondern der Staat tut dies durch seine Regulierungsbehörde.


    ... der das Aufgrund der vorgelegten Zahlen tut. Allerdings druckst die Telekom ja immer ziemlich rum, wenn es um die tatsächlichen Kosten geht, was die Vermutung nahe legt, dass diese dann doch nicht so hoch sein können, wie immer gejammert wird ...


    Die tiefroten Zahlen bei der Telekom kommen ja auch aus anderen Bereichen - ein Stichwort dazu UMTS ...


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    Die Deutsche Telekom darf doch gar nicht! Die Regulierungsbehörde sagt ihr, was sie von ihren Kunden zu nehmen hat, d. h. sie ist gezwungen diese 12 Cent in Rechnung zu stellen. Und warum? Weil die Regulierungsbehörde sagt, dass das Gespräch die Telekom so viel kostet und Preisdumping nicht erlaubt ist, da sie eine marktbeherrschende Stellung hat.
    Bei den regionalen Anbietern redet die RegTP nicht dazwischen, d. h. diese dürfen ihre Preise selbst kalkulieren und kommen auf ähnliche Preise wie die Deutsche Telekom. Warum nur?


    Das "warum" ist einfach erklärt - etwas billiger als Telekom reicht doch ...
    Die Katze beißt sich in den Schwanz. Die Telekom könnte schon preiswerter anbieten, nur müsste sie dann auch die Preise an Wiederverkäufer anpassen, was sie nicht will und daher sagt die RegTP: Nein.


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    Ein Kunde, der nicht oder nur sehr wenig telefoniert, wird für die Komplettanbieter zu einem Zuschussgeschäft, da mehr Gebühren für die Miete an die Telekom abzuführen sind, als man selber vom Kunden bekommt. Zusätzlich kommen noch die eigenen Verwaltungskosten und die Rechnungsstellung. Alles Probleme mit denen reine CbC-Anbieter nicht zu kämpfen haben. Wie soll ein Komplettanbieter denn überleben, wenn er horrende Mieten an die Telekom abführen muss und gleichzeitig konkurrenzfähige Preise anbieten will.


    Genau *deshalb* sollte ja CbC im Ortsnetz eingeführt werden ;).


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    Was ist aber, wenn auf beiden Maschinen Miele draufsteht? Du entscheidest dich natürlich für den günstigsten Händler. Bei zwei unterschiedlichen Geräten (Miele und Universum) handelt es sich aber nicht mehr um ein homogenes Produkt wie im Telekommunikationsbereich.


    *Das* sehen doch nur die wenigsten Kunden. Bei den meisten ist es doch so, dass wenn da "Mobitel" draufsteht, auch "Mobitel" drin sein muss. Dass es im Endeffekt die Telekomleitung ist, realisieren wir hier, aber nicht Otto-Normal-Telefonierer ;)


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    Aber wenns nur darum geht, wer den längesten Atem hat, stimmt etwas nicht mehr. :flop:


    Und genau da sind wir doch *wieder* bei der Telekom und z.B. bei den Flatrate-Zugängen. Zuerst die Mitbewerber ausgeschaltet und dann eingestellt ...


    Die Telekom müsste also auch da gezwungen werden ein realistisches Preismodell für Wiederverkäufer anzubieten - was sie aber nicht will.


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    Original geschrieben von Foxy
    Ich glaube kaum, dass sich eine Mehrheit finden würde, die befürwortet, dass ein Einzelhändler seine Geschäftsräume auch der Konkurrenz für eine geringe Gebühr zur Verfügung stellen muss. Man stelle sich vor, der MediaMarkt dürfte einfach beim Computerhändler um die Ecke einmaschieren, in dessen Laden Ware verkaufen und würde dem Ladenbesitzer nur 1 Cent pro verkauftem Artikel zahlen.


    Na, das ist aber auch mehr als hinkend ...


    Vergleichen wir doch mal mit den Ferngesprächs-CbC ... nach deiner Auslegung müssten die Regionalen Anbieter doch da auch schon längst Pleite sein, da alle zur Telekom wechseln würden, um CbC nutzen zu können. Und genau *das* passiert ja eben nicht, da die regionalen Anbieter *deutlich* unter den Telekompreisen anbieten. Trotz allem.


    Der "vernünftige" Kunde wird sich für das beste Preis-/Leistungsverhältnis entscheiden. Nicht mehr und nicht weniger. Dass dies für die Telekom vermutlich fatale Folgen haben wird, ist abzusehen - oder auch nicht ("ach was, wir telefonieren schon immer über die Telekom und dabei bleiben wir auch!").


    Der Kunde *muss* die Wahl haben. Wenn er künstlich keine Wahl hat, dann ist das eine nicht haltbare Bevormundung. Und genau *das* passiert hier.


    Um bei deinem MM Beispiel zu bleiben - der MM darf in meinem Laden verkaufen und muss mir dafür den EK + einen kleinen Gewinn bezahlen (so stellt es sich ja realistisch gesehen auch bei der Telekom dar). Da hätte ich nichts dagegen, da ich mir nicht mehr die Mühe des Verkaufens machen muss. Ich werde meine Ware also ganz bestimmt los und wenn der MM gut ist und gut verkauft, dann habe ich auch was davon. Von den Kunden bekomme ich ja auch noch ein Ladeneintrittsgeld, dafür, dass sie überhaupt in meinem Laden kaufen dürfen. Klar, würde es mir nicht gefallen, dass ich jetzt auf einmal nicht mehr Mondpreise verlangen kann, aber so läuft´s halt in der freien Marktwirtschaft ;). Außerdem werden ja immer noch viele Kunden direkt bei mir kaufen, auch zu meinen Mondpreisen, ganz einfach, weil sie das Image des MM´s nicht mögen und schon immer bei mir gekauft haben. Ich bin dann halt einfach dem Wettbewerb ausgesetzt und kann mich nicht mehr auf meinen Lorbeeren ausruhen.


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    Die Netzbetreiber müssen den Wiederverkäufern die Infrastruktur für einen sehr kleinen Betrag zur Verfügung stellen, das kaum bis nicht kostendeckend ist.


    *Das* ist eine unbewiesene Behauptung. Die Netzbetreiber könnten doch auch so günstige Preise, wie die Wiederverkäufer anbieten, da sie ja keine Miete zahlen müssen - aber sie *wollen* es einfach nicht. Warum kostet z.B. ein Ferngespräch bei der Telekom tagsüber 12.3 Cent (über Analog) und CbC nur durchschnittlich 3 ct? Weil 3ct nicht kostendeckend sind? Wohl kaum. Warum sinkt der Preis bereits bei ISDN (sind doch eigentlich die gleichen Leitungen) und warum sinkt der Preis nochmals, wenn ich meine Grundgebühr erhöhe? Nein, das ist alles sehr durchsichtig. Der/die Netzbetreiber *wollen* einfach nicht und klappern gehört ja zum Handwerk ...


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    Die Wiederverkäufer haben dabei kaum ein Risiko, da sie keine Investitionen ins Netz machen.


    Die Netzbetreiber auch nicht, da die Kosten auf jeden Fall reinkommen. Nur die "fetten" Gewinne sind halt nicht mehr möglich. Es sind also Krokodilstränen, die da vergossen werden.


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    Wer ein wenig Ahnung von der Materie hat, weiss, dass die letzte Meile zum Kunden der größte Batzen bei den Kosten eines Telefonnetzes ausmachen


    Bestreitet auch niemand. Aber die Vermietung dieser Hausanschlüsse wird ja bereits "verboten", bzw. verlangt die Telekom höhere Preise als von den eigenen Endkunden - das kann ja wohl nicht sein.


    Ich persönlich würde sogar so weit gehen, dass die Telekom an Endkunden direkt überhaupt nicht mehr verkaufen dürfte, sondern alles über Wiederverkäufer abgewickelt werden müsste. Die Telekom stellt die Infrastruktur und kassiert dafür Miete. Die Endkunden werden von verschiedensten Wiederverkäufern bedient und können sich das beste Preis-Leistungsverhältnis raussuchen.


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    Bei einer Öffnung steht zu befürchten, dass der Anteil der regionalen Anbieter zurückgeht, da diese kein Call-by-Call zulassen müssen. Der Kunde wechselt zur Telekom zurück, um die Call-by-Call-Anbieter im Ortsnetz nutzen zu können.


    Mag sein - aber auch das ist halt das berühmte unternehmerische Risiko. Hat der regionale Anbieter gute Konditionen, so hat er nichts zu befürchten, hat er die nicht, dann muss er sich halt was einfallen lassen. So wie 99,9% der Unternehmen in Deutschland bzw. Weltweit.



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    Hier wird es daher einzig und allein vom Preis abhängen. Eine sehr ungesunde Entwicklung, wie ich meine.


    Warum? Es hängt doch alles vom Preis ab. Ob ich nun eine Miele Waschmaschine kaufe oder eine, wo Miele drin ist und draußen "Universum" drauf steht aber deutlich billiger angeboten wird, das ist ja meine Entscheidung, aber die würde ich halt gerne selbst treffen und es nicht vorgeschrieben bekommen.

    Corel hatte in früheren Versionen ein Tracingtool dabei, das solche Dinge sehr gut erledigte. Bin leider überfragt, ob sowas bei den aktuellen Versionen auch noch dabei ist.


    Wenn mich aber nicht alles täuscht kann der Adobe Photoshop auch "nachmalen".