Beiträge von dham

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    Original geschrieben von MaxMoritz
    Die Bedienungsanleitung des HP VEER sagt aus, das Triband UMTS (850/1900/2100 oder 900/1900/2100) unterstützt wird. Ich habe mir das Gerät gekauft, weil ich die UMTS 850MHZ Funktion brauche. Wie bekomme ich denn nun heraus, ob mein O2 Gerät das 850 oder 900MHZ UMTS Band nutzen kann?
    Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen.


    Ich weiss zwar nicht wie man es wirklich überprüfen kann, aber in Europa gibts keinerlei 850er Netze, sondern nur einige 900er. Wäre also schon sehr seltsam die 850er Konfiguration hier zu vertreiben.

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    Original geschrieben von rentaric
    Kannst ja probieren. Aber nicht ärgern, wenn Cyberport nicht kulant ist und Versandkosten + Stornogebühren erhebt, da die Ware mit dem Zettelchen, daß der Postbote dir in den Briefkasten schmeisst, als "an den Kunden übergeben" gilt. Damit wirst du zum Schuldner des Nachnahmebetrags.


    Annahmeverweigerung bedeutet er macht von seinem Widerrufsrecht gebrauch. Widerruf hat zur Folge, dass dem Verbraucher die Kosten inkl. der Versandkosten zu erstatten sind. Logischerweise ist hier nichts zu erstatten, da noch nichts gezahlt wurde, auf den Versandkosten bleibt der Händler so oder so sitzen. Da braucht es keine Kulanz durch den Händler, der wird da ziemlich wenig tun können.

    In einem Markt in dem nicht mal Microsoft mit aller Macht Land sieht (und sicherlich schon einige Milliarden investiert hat), in dem selbst auf Handys spezialisierte Unternehmen mit bereits etablierten, erfolgreichen Handy OS Probleme haben überhaupt ne schwarze Null zu schaffen - da ist es mir ein Rätsel welche Wunder von HP erwartet werden. Ne Milliarde mehr oder weniger hätte da gar nichts geändert. Die Tatsache, dass ein Handy-OS irgendwas besser kann als der Rest ist quasi egal. Da muss schon fundamental etwas besser sein um wirklich Aufmerksamkeit zu erzeugen oder eine entsprechende Marktmacht (auf dem Handy-Markt) dahinter. HP hat keines von beiden.


    HP wäre gezwungen gewesen langfristig und massiv in einen Markt einzusteigen, der beim besten Willen kein Selbstläufer ist und mit dem HP bisher so gut wie nichts zu tun hat. Vom Prinzip her war die Aufgabe Apple in seinem eigenen Markt zu schlagen. Sprich so Kleinigkeiten wie Appstore befüllen, treue Anhängerschaft züchten und die Skalenvorteile die inzwischen Apple durch massive Produktion geniesst zu negieren. Apple hatte dazu ein paar Jahre Zeit und konnte organisch mit dem Markt wachsen, HP müsste sich alles mit viel viel Geld erkaufen.


    Dass die HP Führung andere Märkte identifiziert hat, in denen die Eintrittsschranken geringer sind und Investitionen lohnenswerter erscheinen finde ich leicht nachvollziehbar. Für HP ist das einfach das berühmte Ende mit Schrecken. Wenn HP Palm im aktuellen Patent-Krieg-Klima verkauft, sehe ich gute Chancen die Investitionen wieder herein zu holen. Lizenzieren allerdings wirds wohl kaum jemand.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Sehr interessant, wie Du um das Thema "Lizenz- und Patentverletzungen durch Google" herumeierst, noch schlimmer als die Katze, die um den heißen Brei herumschleicht. :D


    Vor so einem Fuchs wie dir kann man echt nix verbergen. Die gesamte Software und Mobilfunk-Branche verklagt sich permanent wegen Patenten untereinander. In deinen Augen muss dass die reinste Verbrecher und Mafiawelt sein. Aber das wirst du sicherlich geschickt ausblenden, denn wichtig ist nur: Google = Böse.

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    Original geschrieben von harlekyn
    Es geht hier doch drum, was Google mit dem Kauf von Motorola bezwecken will. Ob Google nun mit Oracle im Wettbewerb steht oder nicht interessiert nicht, sie nutzen dennoch angeblich Oracle-IP ohne dafuer zu zahlen. Und nach den letzten veroeffentlichten Mails sogar wissentlich und nicht nur "aus Versehen".


    Nein, in dem Posting was du von mir zitiert hast ging es darum, ob Google freien Wettbewerb will. Und Oracle ist da bestenfalls ein Nebenschauplatz.


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    Original geschrieben von harlekyn
    Das sehen Menschen die sich damit auskennen anders. Haengt natuerlich ganz vom Timing ab. Dabei geht's aber v.a. darum, wieviel Google zahlen muss.


    Die Summe die Oracle haben wollte, liegt noch weit unterhalb dem was Google jetzt ist bereit ist für Motorola zu zahlen und der Richter hat schon durchblicken lassen, dass die Vorstellungen von Oracle unrealistisch sind.


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    Original geschrieben von harlekyn
    Dafuer gibt's dann Nachzahlungen vom Gegner, sollte die EV zu Unrecht ergangen sein.


    Wenn sich die Verhandlungen für ein paar Jahre hinziehen, dürfte das völlig egal sein, weil dann am Markt ganz andere Fakten geschaffen wurden.


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    Original geschrieben von harlekyn
    Falsch. Honeycomb ist bis heute nicht als OpenSource draussen, Google hat den Herstellern untersagt 7"-Tablets mit 3.0 rauszubringen und auch angepasste Oberflaechen gabs keine (Gegenbeispiele gerne willkommen) - oder hast du ein Galaxy Tab oder Xoom mit Anpassungen gesehn?


    http://www.anandtech.com/show/…ew-honeycomb-gets-skinned

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    Original geschrieben von harlekyn
    Wenn Google bei Sun Java "klaut" ist das aber in Ordnung? Nicht umsonst bekommen die im aktuellen Prozess gegen Oracle weiche Knie und versuchen mit allen Mitteln, IP zuzukaufen, damit sie eine Verhandlungsmasse haben und nicht gnadenlos ausgequetscht werden. Sie haben hoch gepokert, dummerweise ist der Gegenspieler mitgegangen und will sehen ;)


    Erstens, ist völlig offen wie und was und ob Google in dieser Hinsicht an Oracle zahlen muss. Zweitens steht Oracle nicht im Wettbewerb zu Google, also weiss ich nicht was das jetzt in einer Diskussion um Wettbewerbsfähigkeit beweisen soll. Der Kauf wird beim Kampf gegen Oracle nicht helfen. Oracle ist einfach nur ein Patenttroll und hat an einem Verkaufsstopp von Android-Geräten eigentlich keinerlei Interesse. Das schaut bei der restlichen Mobilfunkkonkurrenz schon anders aus und da kann selbst ein zeitweiliger Verkaufsstopp (gerechtfertigt oder nicht) schon zu massiven Marktverwerfungen führen.


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    Original geschrieben von harlekyn
    Aber zum Thema: Ich bin gespannt, wie's in Zukunft weitergeht. Android hat damit fuer die anderen Hersteller auf einmal massiv an Attraktivitaet verloren, es sei denn Google baut keine eigenen Geraete und ist rein auf die Patente aus. Und mit der "Offenheit" ist es ja auch nicht so weit her wie gerne verkuendet wird, nicht umsonst sehen alle Honeycomb-Tablets softwareseitig gleich aus und kommen ohne herstellerspezifische UI-Erweiterungen. Denkbar ist, dass wir in absehbarer Zeit einen Fork von Android sehen werden.


    Die Hersteller können bei Android weiterhin drehen was sie wollen und soweit ich das im Hinterkopf habe, gibts inzwischen auch schon Hersteller die ihre Skins auf Honeycomb gepackt haben. Zu Android gibts im Moment auch eigentlich keine Alternative, für MS ist Nokia inzwischen Hoflieferant und darf mehr machen als alle anderen, iOS bleibt bei Apple und WebOS mangelt es einer breiten Plattform.


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    Original geschrieben von HappyDay989
    So viel also zum Thema, wie Google sich zum Hüter des freien Wettbewerbs und der "Open Source"-Software aufspielt. Das ist wohl eher der Fall eines Wolfes, der Kreide gefressen hat. :rolleyes:


    Hast du so eine Linksammlung mit dem Titel "Google ist böse" die du bei passender und unpassender Gelegenheit heraus holst? Selbst wenn Android nicht Open Source wäre, hat das keinerlei Relevanz auf die Frage wie sehr oder wenig Google an einem freien Wettbewerb interessiert ist. Aber das hatten wir ja schon im letzten Posting, dir scheint das eigentliche Thema völlig egal zu sein. Wenn da irgendwo Google steht, muss auf jeden Fall Google ist böse gepostet werden. :rolleyes:

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Google schützt etwas vor "wettbewerbsfeindlichen Bedrohungen", meine Güte, lächerlicher geht's ja wirklich nicht mehr.


    Wenn Microsoft dank Lizenz- und Patenterpressung mit Android mehr Geld verdient als mit seinem eigenen Betriebssystem, was genau soll daran nicht wettbewerbsfeindlich sein? Wenn Apple versucht dafür zu sorgen, dass Android Geräte nicht auf den Markt kommen - wie würdest du das bezeichnen?


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    Original geschrieben von HappyDay989
    Ausgerechnet Google, einen Quasi-Monopolisten und eine weltweit agierende Datenkrake, zum Hüter eines freien Wettbewerbs zu machen, das heißt nichts anderes, als den Bock zum Gärtner zu machen. :rolleyes:


    Google hat sich im Wettbewerb mit den anderen Suchmaschinen über die Qualität seiner Leistung durchgesetzt, was genau soll hier der Widerspruch sein? Lass mich raten, weil Google = böse Datenkrake, ist alles was Google tut = böse und bedarf auch keiner weiteren Überlegung oder Differenzierung.

    Advanzia scheint den 3D Code wirklich zu nutzen, um Erstattungen bei Betrug zu verweigern:

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    Bisher mussten Onlinekäufer nicht damit rechnen, dass sie im Fall eines Kreditkartenmissbrauchs den Schaden selbst tragen müssen, weil kein Beleg unterschrieben wird. Nun weigerte sich beispielsweise die Advanzia Bank im Fall einer Lehrerin, die das 3D-Verfahren nutzte, den Schaden zu ersetzen. Die Direktbank mit Hauptsitz in Luxemburg hat viele Kunden in Deutschland. Visa, Mastercard und viele Banken haben jedoch erklärt, dass sie sich nicht auf den für die Verbraucher nachteiligen Anscheinsbeweis berufen wollen.


    Quelle: http://www.golem.de/1108/85660.html bzw. http://www.vz-nrw.de/UNIQ131310113511214/link918271A.html

    Außerordentlicher Lastschrifteinzug sind Lastschriften ausserhalb der normalen Monatslastschrift zum Kontoausgleich. Laut Hotline kostet das 5€, wenn du eine Lastschrift telefonisch veranlasst um dein Konto auszugleichen. Wenn du den Vorgang online auslöst (Soforteinzug), dann nicht. wayne_757 hatte auch weiter oben bestätigt, dass der Soforteinzug online kostenlos ist.