Hi
jedweder Finanzberater, auch Banken, machen das nicht aus Nächstenliebe, sondern wollen Provision kassieren.
Bevorzugt wird nicht das für den Kunden sinnvollste Produkt, sondern i. d. R. das, was am meisten Provision bringt angeboten. (Gilt auch für Versicherungen, da werden einem teils völlig überflüssige Produkte feilgeboten.)
Ist wie bei den Mobilfunkverträgen: man sieht an den Shops vor allem Werbung für die Tarife, die hohe Provisionen bringen, die anderen werden meist etwas stiefmütterlich behandelt.
Nun haben wir das Problem, daß dem Dollar und auch dem EURO hohe Inflationsraten bevorstehen (>1 Billion Dollar wurde allein zur vorläufigen Rettung des amerikanischen Finanzsystems gedruckt, bei den EUROs sieht es nicht viel besser aus, auch hier wurden hunderte Millarden einfach mal so auf den Markt geworfen, und auch Griechenland wird einen dreisteligen Millardenbetrag benötigen).
Und das ist erst der Anfang, nicht das Ende der Finanzkrise.
Somit wird man mit Finanzanlagen, gleich welcher Art, allenfalls die Inflation teilweise kompensieren können.
Mein Rat: etwas kaufen, was einen inneren Wert hat, selbst wenn die Währungen zusammenbrechen.
Also ein Grundstück, eine Immobilie, meinetwegen auch Silber oder Gold. Durchaus auch auf Pump, denn in einer Inflation werden Schulden nach und nach entwertet.
Gruß
HHFD