Beiträge von HHFD

    Hi,


    das sehe ich genau so. Ein Gebrauchter mit 100 oder 200Tkm muß nicht per se schlecht sein. Jedenfalls nimmt man nicht den heftigen Wertverlust der Jungwagen mit.


    Bei den Autos ist es wie bei den Handies: die einen stehen sich bei Kälte die Beine in den Bauch, um als Erste ein Schlautelefon mit Apfel besitzen zu dürfen - der Gedanke, nicht das neueste Modell zu besitzen, macht sie krank; andere sind dagegen mit ihrem Galaxy S3 jahrelang glücklich.


    Und so ist es auch bei den Autos. Ich hätte gar nicht die Zeit, jedes Mal zu suchen, zu recherchieren, zuzulassen, Steuer und Versicherung klären, alten Wagen verkaufen usw. Dann noch die Umgewöhnung bei der Bedienung und beim Fahrverhalten im Grenzbereich. Nein, das ist nichts mehr für alte Leute :-)


    Aber jedem das Seine...


    Gruß


    HHFD

    Hi


    Problem ist hier die Nachweisbarkeit. Verkäufer kann sagen, der richtige Kinderwagen wurde abgeholt. Wenn der Käufer nun einen anderen Kinderwagen hervorzaubert und sich beschwert, ist das seine Sache.


    Hilfreich wäre es daher, einen Ausdruck des Inserats, in dem der streitgegenständliche Kinderwagen auf einem Foto nebst falscher Modellbezeichung im Text zu sehen ist.


    Ist dies vorhanden? (Dumm, wenn das Inserat bereits gelöscht wurde).


    Gruß


    HHFD

    Hi


    m. E. ist die Laufleistung nur ein schwaches Indiz für die Abgenutztheit des Fahrzeuges.


    Mir ist ein Geschäftswagen, der alle paar Tage 1000 Autobahnkilomeeter abgespult hat, wesentlich lieber als das Familienauto, mit dem Mutti jeden Morgen ihre 4 Kinder in die 700m entfernte Schule bzw. Kindertageseinrichtung gebracht hat.


    Oder der Wagen mit sehr wenig km, der jeden Morgen 200m von inkontinenten Opa zum Bäcker und zurück bewegt wurde.




    Gruß


    HHFD

    Hi


    unstrittige und beweisbare Sachverhalte müßten doch erlaubt sein, oder?


    Beispiel: "Ich habe am 3. 4. 2015 2.000 EUR an den Verkäufer überwiesen, er hat aber nicht geliefert, und die Rückzahlung dauerte 3 Monate und erfolgte erst, nachdem ich ein Einschreiben geschickt hatte."



    Dürfen eigentlich Gerichtsurteile veröffentlicht werden? Sind ja im Namen des Volkes....



    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Aber 1,25% nicht schmierender Flüssigkeit erscheinen für den Kraftstofffilter nicht dramatisch. Der muss im Diesel nämlich auch mit einem Wasseranteil von bis zu über 2% fertig werden, entstehend bei hoher Luftfeuchtigkeit oder großen Temperaturschwankungen.


    Ja, die Werkstatt wird sich gefreut haben.


    Der Bremsenreiniger wurde allerdings nicht dem Kraftstofftank, sondern dem Ölkreislauf zugegeben. Daher ist eher der Ölfilter betroffen. Aber das ändert nicht an der Richtigkeit Deiner Aussage, dass das bißchen Reniger vernachlässigbar ist.


    Wobei noch interessant wäre, womit und wie der Ölkreislauf gespült wurde(, oder ob es nur eine Rechnungsposition war). Ablassen und Wiederauffüllen hätten vollauf genügt, um nur noch Spuren des Bremsenreinigers im Kreislauf zu haben.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    heißt das, daß das Fahrzeug die 7 km bis zur Werkstatt aus eigener Kraft gefahren ist, und nicht geschleppt wurde?


    Falls ja, hätte man sich den Aufwand mit Ölwechsel und Spülung schenken können. Wenn es kritisch wird, dann beim oder kurz nach dem Start, und hier vor allem wegen der Explosionsgefahr.


    Wenn das bißchen Bremsenreiniger, was nach der ohenhin stattgefundenen Verdunstung noch übrig ist, mit den 8 Litern Öl vermischt wird, hat es keine Auswirkungen mehr. Dafür war die Menge einfach zu gering.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Ja, in reiner Form. Aber ist gerade hier nicht davon auszugehen, dass mit dem Öl ein wie auch immer geartetes Zwischenprodukt entsteht, das nicht mehr unbedingt flüchtig ist? Sollte ein Chemiker beantworten können...


    Bremsenreiniger schwimmt auf Öl, das kann man hier nutzen. Moment, ich teste das gleich mal aus. Ich melde mich gleich wieder.


    Update: Öl im Reagenzglas, darauf Bremsenreiniger: Bremsenreinger schwimmt und verdunstet.


    Regenzglas gut geschüttelt: es bildet sich eine homgene Flüssigkeit. Jetzt warte ich, ob sich das wieder entmischt.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    Ich würde das Fahrzeug mit gezogenem Ölpeilstab und geöffnetem Öleinfülldeckel ein paar Stunden stehenlassen.


    Der Bremsenreiniger verdunstet.


    Dann kann er wieder fahren.


    Starten ohne diese Maßnahme kann gefährlich sein, weil die Dämpfe explosiv sein können. Also den Zylinderkopf unbedingt gut durchlüften, ABER NICHT mit einem Fön oder einem Gerät, was Funken schlägt.


    Habt ihr eventuell die Möglichkeit, den Schlauch eines Druckluftkompressors reinzuhalten? Evtl. noch besser: eine Feindüse eines Staubsaugers einführen, falls sie in die Öffnung paßt.



    Gruß


    HHFD