ZitatOriginal geschrieben von flashhawk
Du hast diesen Thread gefunden. Hast du hier auch gelesen?
Er fragte aber nach V-Neck, der Thread dreht sich aber um Rundhals.
Gruß
HHFD
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ZitatOriginal geschrieben von flashhawk
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Er fragte aber nach V-Neck, der Thread dreht sich aber um Rundhals.
Gruß
HHFD
Hi
ich nehme manchmal via Mitfahrgelegenheit zumeist junge Menschen nach Berlin mit. Unglaublich, die wissen teilweise weder, in welchen Stadtteil sie müssen, noch mit welcher U-/S-Bahn-Linie sie weiterfahren müssen. Die gehen völlig unvorbereitet in eine Millionenstadt.
Da war dieser junge Mann (Mitte 20), der im feinen Zwirn zum Vorstellungsgespräch nach Berlin mußte. Er hat dann - völlig orientierungslos - tatsächlich einen Kumpel angerufen, ihm beschrieben wo er sich befindet, und sich dann von ihm zum Zielort lotsen lassen.
Auf einem Smartphonebildschirm sieht Berlin eben viel kleiner aus, als auf einem DIN-A2-Stadtplan...
Gruß
HHFD
ZitatOriginal geschrieben von A-K
Ich suche ca. 20 weiße T-Shirts mit V-Ausschnitt in guter Qualität, die ich unter dem Hemd tragen kann. Fruit of the Loom waren zwar günstig aber sehr schlechte Qualität.
Bezüglich V-Neck kann ich die von D&G empfehlen. Kann man durchaus auch mal ohne Hemd darüber tragen.
Mustang ist auch ganz OK, die sind allerdings eher dünn und fallen sehr groß und weit aus. Am besten eine Nummer kleiner bestellen.
Abraten kann ich von Bench; zu kurz, zu eng, V-Ausschnitt viel zu klein, da wird man fast erwürgt.
Gruß
HHFD
ZitatOriginal geschrieben von Benz-Driver
Was macht ein Autopilot eigentlich, wenn es einen Druckabfall in der Kabine gibt?
Da einem technischen Gerät der Druckabfall - im Gegensatz zum Menschen - nichts ausmacht, fliegt er ganz einfach den programmierten Kurs weiter. Ggf. so lange, bis der Treibstoff ausgeht.
Er geht nicht in den Sinkflug, und betätigt auch nicht den Cockpit-Lock.
Hier mal noch einige Antworten auf die Einwände der Verschwörungsfans:
1. Warum wurden die Ergebnisse so schnell veröffentlicht, obwohl es bei anderen Unglücken teilweise Jahre dauert? Beispielsweise hat es bei Air-France-Flug 447 mehrere Jahre gedauert, bis die Ursache veröffentlicht wurde.
Verzögerungen treten dann ein, wenn das Wrack bzw. die Flugschreiber erst lange gesucht werden müssen (bei AF447 dauerte es mehrere Jahre, hier nur wenige Stunden), und die Ursachenforschung langwierig ist, etwa weil sowohl technische (Pitotsondenvereisung) als auch Pilotenfehler zum Unglück beitrugen. Ferner ist Frankreich als Airbus-Anteileigner daran interessiert, technische Unzulänglichkeiten erst nach Ausschluß aller menschlichen Versagenskomponenten zuzugeben. Demgegenüber ist es nachvollziehbar, Airbus entlastende Fakten möglichst schnell zu veröffenltichen, um Airbus und den Fluggesellschaften möglichst wenig zu schaden. Man hat ja gesehen, daß A320-Besatzungen am Boden blieben, weil sie sich nicht flugtauglich fühlten und annahmen, der A320 könnte grundsätzliche technische Probleme haben. Es stehen also auch wirtschaftliche Gründe dahinter - die Stornierungen durch Passagiere, die sich im A320 nicht mehr sicher fühlen, dürften ebenfalls rückläufig sein.
Ferner ist es heutzutage schwierig, bereits ermittelte Fakten lange geheimzuhalten. Daher mußte die Staatsanwaltschaft vorpreschen, bevor die NYT das Flugschreiberprotokoll veröffentlicht.
Da es zudem Airbus entlastet, war die schnelle Pressekonferenz nur logisch.
2. Der Co-Pilot war bewußtlos.
Dann wäre das Flugzeug mit Hilfe des Autopiloten ganz einfach seinen Kurs weitergeflogen. (Siehe auch Helios-Airways Flug Nr. 522) .Der Pilot hätte ferner das Cockpit per Code betreten können. Da die Bewußtlosigkeit in der Regel ohne Ankündigung eintritt, kann man vorher auch nicht mal eben noch die Höhe korrigieren und den Cockpit-Lock betätigen.
3. Warum sind keine Warnsignale zu hören?
Das Signal des GPWS (Ground Proximity Warning System) ist auf der Aufzeichnung zu hören. Andere Warnsignale ertönten nicht, da sich das Flugzeig in einer stabilen Fluglage befand.
Gruß
HHFD
Hi
damit der Thread nicht umsonst war, schließe ich mich mal an.
Ich suche auch sowas, am besten mit Duplex, und ganz wichtig: billigen Nachbautonern.
Für welche Modelle gibt es günstige Toner vom Dritthersteller?
Gruß
HHFD
ZitatOriginal geschrieben von Gag Halfrunt
Das ist leider ein Irrtum. Selbstverständlich gilt das Urheberrecht auch für die Motive.
...
Prominentestes Beispiel dazu ist der Eiffelturm. Der Turm selbst ist nicht (mehr) geschützt, wohl aber die Lichtinstallation bei Nacht. Der Urheber gestattet dir hier, Fotos vom Eiffelturm bei Nacht anzufertigen und auch im privaten, nichtkommerziellen Rahmen ohne weitere Genehmigung durch ihn zu veröffentlichen.
Er ist vielleicht in Frankreich urheberrechtlich geschützt, in Deutschland gilt aber die Panoramafreiheit; demzufolge darf man hierzulande auch Nachtfotos des Turms veröffentlichen.
Es wäre interessant, ob es dazu mal einen Rechtsstreit gab, und wie dieser ausging.
§ 59 UrhG – Werke an öffentlichen Plätzen(1) Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Grafik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben. Bei Bauwerken erstrecken sich diese Befugnisse nur auf die äußere Ansicht.
Gruß
HHFD
ZitatOriginal geschrieben von derAL
- privater Blog in der Regel kein Problem
Man darf auch auf einer privaten Website keine fremden Bilder veröffentlichen. Es gilt: ist die Nutzung nicht ausdrücklich erlaubt, sollte man auf fremde Bilder verzichten.
ZitatOriginal geschrieben von derAL
aber nicht nur das; einige Bilder können auch geschützt sein, auch wenn du es selbst geknipst hast, weil hier jemand das Patent/Recht hat, z. B. beleuchteter Eifelturm bei Nacht
Selbstgeschossene Fotos darf man verwenden. Einen Schutz auf Motive gibt es nicht, das wäre ja grausam.
Ich kann mal ein Beispiel geben, wie die Verletzung des Urheberrechts tatsächlich Schaden erzeugen kann:
Vor etlichen Jahren hatte ich mal 4 Stück BMW Kompletträder bei EBAY verkauft. Also die schön auf dem Hof ausgebreitet, und Fotos gemacht. Dieser Aufwand war einem anderen EBAYer offenbar zu groß, so daß er einfach meine Bilder verwendet hat. Ist nicht schlimm, denkt man auf den ersten Blick.
Doch dann bekam ich Mails von Kaufinteressenten, die kritsch fragten, ob mein Angebot denn echt sei und ich die Räder überhaupt besitze, weil dieselben Räder in einer zweiten Auktion von einem anderen Verkäufer, der woanders wohnt, verkauft werden.
Da haben sicher einige kalte Füße bekommen, und gar nicht erst geboten.
Gruß
HHFD
ZitatOriginal geschrieben von murmelchen
Genau das ist falsch. Eine Frau ist im Islam nicht weniger gläubig weil sie kein Kopftuch trägt.
Das kann doch ein Außenstehender gar nicht beurteilen! Nur die Frau selbst; und es kommt nur auf ihre individuelle Sichtweise an. Wenn sie denkt, nur dann ihrem Gott zu gefallen und eine gute Muslimin/Ehefrau zu sein, wenn sie ein Kopftuch trägt, dann sollte man das respektieren.
Rational ist das natürlich nicht begründbar, aber schließlich handelt es sich um Religion.
Es ist also völlig egal, aus welchen Gründen eine Frau ein Kopftuch tragen möchte - es sollte ihr erlaubt sein.
Gruß
HHFD
Wir können das Szenario mal umdrehen. Einem christlichen Lehrer, der im Ausland tätig ist, wird dort untersagt, mit Jesuskreuzkette zu unterrichten. Menschenrechtsorganisationen und Kirchenverbände würden aufschreien, wenn man wegen seiner Religionszugehörigkeit diskriminiert wird und diese nicht ausüben darf.
Und in Deutschland, was sich bei jeder Gelegenheit religionsfreiheitlich und weltoffen gibt, sollen Kopftücher verboten werden?! Das ist quasi ein Berufsverbot für Musliminnen, die ihren Glauben ernst nehmen.
ZitatOriginal geschrieben von IGGY
Ich finde es echt armselig wie Deutschland aus falsch verstandener Toleranz die jahrhunderte geltenden hiesigen Werte über Bord wirft.
Deutschland war und ist ein christlich geprägtes Land, da gehört das Kreuz nunmal als Indentifikationssymbol dazu.
Das Christentum ist nicht das Maß der Dinge, sondern nur eine von vielen rückständigen Religionen. Anstatt krampfhaft daran festzuhalten, sollte man sich langsam davon verabschieden.
ZitatOriginal geschrieben von IGGY
Es ist doch krank einerseits zu verlangen das christliche Symbole aus öffentlichen Einrichtungen entfernt werden sollen aber im Gegenzug Kindern die sich noch in der Entwicklung befinden Ihnen eine verschleierte Frau als normal vorzusetzen wo es doch als muslimisches Identifikationssymbol der konservativen mulismischen Frauen gilt.
Ich denke, die Kinder werden keine bleibenden Schäden davontragen, denn sie haben mit Sicherheit in der Öffentlichkeit bereits kopftuchtragende Frauen gesehen.
ZitatOriginal geschrieben von IGGY
Wir sind eine offene Gesellschaft, und somit sollten man auch offen seinen Schülern entgegen treten! Also kann man auch erwarten wer einen Bildungsauftrag hat, sich neutral verhält und so kleidet wie es auch die Mehrheitsbevölkerung tut.
Ob Du das auch noch sagst, wenn in 30 Jahren Muslime in der Mehrheit sind? Müssen dann alle Christinnen ein Kopftuch tragen? Oder müssen bereits jetzt die wenigen verbliebenen christlichen Lehrerinnen an so manchen Berliner Schulen ein Kopftuch tragen, weil die Mehrheit an der Schule bereits Kopftuch trägt?
Gruß
HHFD
Hi
ein Kopftuchverbot geht mir zu weit in Richtung Einschränkung der persönlichen Freiheit. Ebenso rückschrittlich wäre ein Verbot von Piercings und Tätowierungen.
Der Staat sollte keine Religion bevorzugen, und das tut er, wenn er Kreuze an Lehrern und in den Klassenräumen zuläßt, aber gleichzeitig Kopftücher verbietet. Zumal die Abgrenzung, ob man das Kopftuch aus modischen oder religiösen Gründen trägt, für Außenstehende ohnehin schwer ist.
Gäbe es ein Verbot, so kann ja die Trägerin behaupten, es als Modeaccessoire zu tragen.
Wir dürfen nicht vergessen, daß in Klassenzimmern auch Schülerinnnen mit Kopftuch sitzen. Das ist in vielen Gegenden Deutschlands ein völlig normaler Anblick.
Wenn man keine Frauen mit Kopftuch ertragen kann, dann darf man diese Menschen nicht millionenfach ins Land lassen.
Und es ist kein Widerspruch: ich bin zwar auch gegen unkontrollierte Zuwanderung, aber diejenigen, die hier sind, können sich kleiden, wie sie möchten. Quasi eine rechts-liberale Einstellung.
Religion wird ohnehin überbewertet; ich hoffe, der Zauber stirbt irgendwann komplett aus. So um das Jahr 2500 ist es hoffentlich soweit.
Absurd finde ich im Übrigen auch die von Rundfunkgebühren finanzierte Übertragung von (nur christlichen!) Gottesdiensten. Religion ist Privatvergnügen, und sollte nicht von offizieller Seite bevorzugt, gefördert oder behindert werden.
Gruß
HHFD