Beiträge von HHFD

    Hi


    also wie es aussieht, ist das eine Platte, die den Rolladenkasten verschließt.


    Diese ist meist mit mehreren Schrauben gesichert (ca. 10).


    Problem ist, daß man die Schrauben schlecht findet, falls der Deckel überstrichen oder übertapeziert wurde.


    Aber wenn man die Schrauben löst, kann man den Deckel abnehmen.


    Bündig wird man es i. d. R. nicht hinbekommen. Dazu ist zu wenig Platz. Falls der Deckel innen mit 1-2 cm Styropor ausgekleidet ist, kann man zwar den Styropor entfernen, und bekommt es dann eventuell bündig hin. Dann hat man allerdings große, spürbare Wärmeverluste, und ggf. Kondenswasserprobleme. Soll heißen: davon ist unbedingt abzuraten!


    Gruß


    HHFD

    Zitat


    Edit:
    Nur beim Thema halal/schächten hätte ich kein Verständnis, weil diese Vorgehensweise m.E. dem sogar im deutschen Grundgesetz gesicherten Tierschutz widerspricht. Hier erwarte ich halt Zugeständnisse von der "anderen" Seite.


    Ich habe dafür auch kein Verständnis, doch leider ist die deutsche Gesetzgebung hier eingeknickt. Schächten für Muslime und Juden erlaubt! Religionsfreiheit steht eben über dem Tierschutz.


    Wer kann angesichts dessen allen Ernstes behaupten, es gebe keine Islamisierung?


    Auch die Vermeidung von Schweinefleisch in Schulen, Kindergärten und Haftanstalten ist Zeichen der Islamisierung.


    Für die Essensbestellung (und auch für die Erstellung der Pläne) der Kinder benötigt man bald ein Diplom. Zu den vielen Allergiker-Ausnahmen (bei manchen Speisen ist die Liste der Fußnoten länger als die Bezeichnung der Speise) kommen noch Sonderwünsche für Vegetarier, Veganer, Moslems und Hindu hinzu.


    RICHTIG schwierig wird es für die Eiweißversorgung, wenn zunehmend Inder das Land bevölkern. Dann dürfen unsere Kinder weder Rind- noch Schweinefleisch mehr essen, und es gibt bald nur noch Lamm und Chlorhühnchen.


    Wenn nun schon auf Schulfesten auf das Spanferkel verzichtet wird, weil man ja relgiöse Gefühle verletzen könnte, dann ist ganz offensichtlich ein Punkt erreicht, den man als Islamisierung bezeichnen kann.


    Dieser Fakt war mir übrigens neu. Von Haftanstalten wußte ich vom Schweinefleischausschluß, daß es aber nun schon in Bildungseinrichtungen soweit ist, war mir neu. Hierzulande (in Sachsen) ist das allerdings kein Thema, an der hiesigen Grundschule ist nur ein einziger Schüler (von 300) ein Migrant.


    Ansetzen muß man aber anderswo: solange in deutschen Klassenzimmern Kreuze hängen dürfen, ist die dringend gebotene Trennung von Staat und Kirche unvollkommen. Wenn dann Moslems daherkommen und ähnliche Rechte einfordern, kann man diese nur ablehnen, wenn man den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt. Daher sollte sich der deutsche Staat strikt aus jeglicher Religionsbezogenheit heraushalten. Erst dann kann man den Auswüchsen der Toleranz Einhalt gebieten.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    der SPIEGEL verkauft abermals arglose Konzertbesucher als Anti-Pegida-Aktivisten.


    Zwar ist korrekt, daß die Veranstaltung für mehr Toleranz warb ("Offen und bunt"), aber nicht explizit gegen Pegida. Auch sind die Teilnehmer nicht zwangsläufig Pegidagegner - sondern teilweise auch Pegida-Sympathisanten.



    Insofern ist diese Titel falsch und irreführend:

    Anti-Pegida-Konzerte in Dresden: Mit Musik gegen den Muff
    Anti-Pegida-Konzert in Dresden: Zehntausende demonstrieren für Toleranz



    Man kann ja Pegida schon fast dankbar sein: so viele tolle kostenlose Konzerte.


    Hoffentlich dehnen die das auf die Filmnächte am Elbufer im Sommer aus....


    Gruß


    HHFD

    Hi


    Daß Moslems manches etwas eng sehen ist jetzt aber nicht islamspezifisch; auch Deutschland versteht bei Gotteslästerung offenbar keinen Spaß: siehe §166 StGB.


    Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen


    (1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


    (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.


    Die Karrikaturen von Charlie Hebdo dürften wohl darunter fallen; jedoch gibt es auch eine weitgehende Kunstfreiheit.




    Übrigens haben die Linksautonomen, die mit dem Banner "Rache für Khaled" demonstierten, nun ein Problem: sie müssen die Rache gegenüber Asylbewerbern üben.


    Eine verrückte Welt ist das.



    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von hottek
    dann auf jedenfall ein System bei dem Basis und Ladestation getrennt sind. Dann kann man die Basisstation ideal platzieren, z.B. direkt unter der Decke und mehr Richtung Reichweitengrenze.


    Ich habe es nun so umgesetzt (auch mit dem verlinkten Modell), und damit funktioniert es nun.


    Ich habe die Basis per LAN in einen anderen Raum verlegt, die Position der Ladestation kann dadurch frei gewählt werden.


    Vielen Dank!


    Gruß


    HHFD

    Hi


    gestern ist mir ein SPIEGEL-Artikel sehr negativ aufgefallen. Man mag zu Pegida stehen wie man will - aber fremdenfeindliche Mails an einige Bundestagsabgeordnete mit Pegida zu verbinden, ist unsachlich, unwissenschaftlich und journalistisch fragwürdig.


    Kurz gesagt wird eine gefühlte Zunahme diffamierender Facebook-Postings bzw. Mails mit Pegida in Zusammenhang gebracht. Die Nachrichten wurden allerdings nicht im Namen von Pegida versandt.


    Der Vorwurf Lügenpresse ist bei diesem Artikel jedenfalls nicht weit hergeholt.


    Schon die Überschrift ist eindeutig: "Pegida-Bewegung: Politiker klagen über Hassmail-Flut"


    Sie klagen übrigens nicht von sich aus, sondern wurden vom SPIEGEL explizit danach gefragt. Und sie gaben bereitwillig Antwort. Interessant, wie sich die Aussagen gleichen:


    1. Niema Movassat, 30, Die Linke: "Seit Pegida auf der Bildfläche erschienen ist, erreichen mich mehr Mails und Facebook-Kommentare, die in eine rassistische Richtung gehen.


    2. Öczan Mutlu, 47, Die Grünen: "Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen nehmen Beleidigungen auf meiner Facebook-Seite zu."


    3. Ekin Deligöz, 43, Die Grünen: "Im Zuge von Pegida haben die Beschimpfungen einen neuen Charakter angenommen."


    Bemerkenswert ist Nummer 4: Aydan Özoguz, 47, SPD "Das Ausmaß an Beschimpfungen steigt immer wieder wellenartig an und ab. Seit es Pegida gibt, bekomme ich nicht spürbar mehr ausfallende Post als sonst."


    5. Omid Nouripour, 39, Die Grünen: "Mich erreichen in letzter Zeit wieder mehr Beschimpfungen. Das liegt wohl auch daran, dass ich Pegida öffentlich als Rassisten bezeichne."


    OK, wer austeilt, muß auch einstecken können.


    Dieser Artikel ist eine Schande für den seriösen Journalismus. Man hätte sich wenigstens die Mühe machen können, die Mails zahlenmäßig zu erfassen.


    Ebensogut hätte man schreiben können:


    "Wintereinbruch: Politiker klagen über Hassmail-Flut" oder
    "Ölpreisverfall: Politiker klagen über Hassmail-Flut"



    Ja, lieber SPIEGEL, wir wissen, daß PEGIDA und die AFD böse, rassistisch und menschenverachtend sind, und man nur SPD, CDU oder CSU wählen darf. Wir sind auch sehr dankbar, daß wir nicht selbst denken müssen, sondern täglich - mehr oder weniger subtil verpackt - erfahren dürfen, welche Meinung ein guter Bürger zu haben hat.



    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von HHFD


    Meine erste gedankliche Assoziation ist jedenfalls, daß er von seinesgleichen erstochen wurde (quasi "Islamistischer Terror").


    Ich verfolge täglich die Polizeiberichte meiner Heimatstadt Dresden und anderswo und kann daher sagen, daß Messerstechereien und Prügeleien unter Asylbewerbern keine Seltenheit sind.



    Tja, Volltreffer. Somit dürfen die vorurteilsbehafteten Berufsbetroffenen, die mit "Je suis Khaled" gegen den Terror von Rechts bzw. von Pegida auf die Straße gingen, ihre Transparente umsprühen in "Stoppt die Gewalt der Asylbewerber". (Hintergrund: vor 5 Jahren wurde eine 18-jährige Dresdner Gymnasiastin von einem pakistanischen Asylbewerber erdrosselt. Der letzte Mord einer rechtsextremen Gruppierung ist dagegen m. W. schon mehr als 20 Jahre her.).


    Gleichzeitig ist das Wasser auf die Mühlen von Pegida. Ich finde es abwegig, 7 Männer in einer Wohnung unterzubringen (ich z. B. kann mir nicht vorstellen, mit 7 Männern in einer Wohnung zu wohnen - mit 7 Frauen schon eher :-) ). Insofern ist die Forderung von z. B. Pegida richtig, die Asylanten angemessen unterzubringen.


    Es wäre schlauer, weniger Asylbewerber besser unterzubringen, als auf Masse zu machen. Da leidet natürlich die Qualität (der Unterbringung). Voraussetzung ist natürlich, daß man streng aussiebt; dazu ist die Politik aber leider nicht fähig.


    Und noch etwas offenbart die Obduktion: erstaunlicherweise stand das Opfer unter Drogen. Hier wird das kriminelle Potential deutlich: die Afrikaner waren erst wenige Wochen in Deutschland, und haben bereits Kontakte zur Drogenszene. Das deckt sich auch mit den Festnahmen am Dresdner Hauptbahnhof; hier werden ganz überwiegend Nordafrikaner festgesetzt.


    Es erhärtet sich der Verdacht, daß einige Asylbewerber nicht (nur) Schutz suchen, sondern Deutschland gezielt aufsuchen, um vom Netz der sozialen Sicherheit heraus Straftaten zu begehen. Diesem gilt es, Einhalt zu gebieten. Weil das Problem von der Polizei erkannt wurde, gründete man in Sachsen eine Sondereinheit speziell für Delikte der Asylbewerber. Deutschland ist für Drogengeschäfte ideal: geringe Strafen, und All-Inclusive-Rundumversorgung: Strom, Wasser, Heizung, Krankenversicherung, eine Wohnung usw.


    Und immer wieder frage ich mich: wo sind die Frauen, wo die Kinder? Es ist unplausibel, seine Familie im so gefährlichen Heimatland zurückzulassen. Wenn man bedroht wird, nimmt man sie doch mit - außer, man ist Wirtschaftsflüchtling.



    Und die Presse spielt bei der Ausschmückung der Gefahr von Rechts immer schön mit:


    Zitat

    Khaleds Mitbewohnern ist es zu gefährlich


    Vor gut einer Woche wurde ein 20-jähriger Asylbewerber in Dresden unter unklaren Umständen getötet. Nun erzählen seine Mitbewohner aus Eritrea ihre Geschichte. Sie haben Angst.


    Ja, sie haben Angst - vor Strafverfolgung!


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von artoni
    Dann explizit für HHFD: der Mord vor wenigen Tagen
    Du hast den Kontext nicht verstanden oder willst bewusst das Bild verzerren: Es geht hier nicht um Verbrechen von Ausländern oder Deutschen. Es geht hier um die Anhänger der Pegida sowie um Extremisten. Rechtsextremismus ist ein viel größeres Problem, aber wieso wird in Dresden nicht in dem Maße dagegen demonstriert? Dort gibt es mehr Nazis als Muslime, radikale Muslime dürfte es fast keine geben. Du schließt von einer Gruppe Kriminiller auf die gesamte Gruppe. Wenn du analog dazu auf gleiche Weise von den Nazis auf die gesamte deutsche evölkerung projizierst, wirst du ebenfalls ein falsches und schreckliches Szenario erhalten"


    Also erstmal ist unklar, wer den Afrikaner umgebracht hat. Mein Tipp: das waren seine Kumpane.


    Und natürlich darf man nicht generalisieren. Aber wenn Du berichtest, daß vermutlich Rechtsextreme vor einem Mädchen mit einem Messer herumgefuchtelt haben, habe ich eben mit Beispielen unserer armen, verfolgten Kriegsflüchtlinge dagegengehalten. Beispiele aus Dresden, von einem Wochenende!


    Das Problem ist aber in der Tat nicht die Religion - da gehe ich mit. Egal welche Nationalität oder Konfession der Wirtschaftsflüchtling hat - netto schadet er Deutschland mehr, als er nützt.


    Und dagegen darf man sein, auch wenn das "rechts" ist. Man sollte sich in Deutschland damit anfreunden, daß rechte Politik nicht per se dumm und böse, sondern früher oder später salon- und mehrheitsfähig wird - so wie es in vielen anderen Staaten bereits der Fall ist.


    Pegida war noch nie mein Ding. Einige Forderungen gehen in Ordnung. Aber ich laufe nicht einem vorbestraften Drogendealer hinterher. Das ist wirklich armselig. Eine Leitfigur sollte ein Vorbild sein - daran mangelt es der Bewegung.



    Gruß


    HHFD