ZitatOriginal geschrieben von artoni
Heute wurde in einer Bahn in Duisburg ein junges (halb)deutsches Mädchen mit Messern zweier Rechtsradikaler angegriffen, unweit von der Polizei! Glücklicherweise wurde sie von den Messern nicht getroffen, da ein "böser" Moslem sie gemeinsam mit einer älteren deutschen Frau beschützte. Sie befand sich auf dem Heimweg von der Uni und hat demnach nichts mit irgendwelchen Gruppierungen zu tun.
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Leider verstehen es die Menschen der pEGIda und Konsorten nicht, die sich schon im Namen explizit gegen den Islam richtet. Dabei ist es ganz einfach. Einerseits weiß Dresden nicht wirklich was der Islam ist, da sie ihn nicht selbst kennst (alles unter <1% ist nicht der Rede wert). Und andererseits ist diese "Islamisierung", die in keinem Verhältnis zu den wahren deutschen Problemen Deutschlands steht, selber eine Reaktion auf die deutsche sowie weltweite Verarmung der Gesellschaft.
Der Angriff ist zu verurteilen, keine Frage. Aber Die "<1%" in Dresden machen genug Ärger um zu wissen, daß niemand 2, 3 oder gar 20% braucht.
Ich mußte nicht lange suchen, und habe auch ein paar - natürlich - "Einzelfälle" aus dem Polizeibericht vom Wochenende:
(Respekt für die SZ, die die Nationalitäten der Täter benennt und nicht - wie laut Pressekodex vorgeschrieben - verschweigt)
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55-Jähriger beraubt
Zeit: 19.01.2015, gegen 00.35 Uhr; Ort: Dresden-Leipziger Vorstadt
In der Nacht zum Montag ist ein 55-Jähriger auf der Leipziger Straße beraubt worden. Polizisten
konnten den 26 Jahre alten Täter schon wenig später ermitteln und vorläufig festnehmen.
Der 55-Jährige lief, vom Alexander-Puschkin-Platz kommend, die Leipziger Straße in Richtung
Antonstraße. Kurz vor der Tankstelle kam ein Mann aus einem Haus, querte die Straße und
schob den 55-Jährigen in ein Grundstück. Dort schlug er ihm eine Flasche auf den Kopf und
drückte ihn zu Boden. Anschließen zog er ihm die Geldbörse und eine Kamera aus der Tasche
und ging zurück in das Haus auf der anderen Straßenseite. Das Opfer erlitt bei dem Überfall
leichte Verletzungen und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
Als Polizeibeamte daraufhin das Haus kontrollierten, fanden sie die geraubten Gegenstände in
einem Vorraum. Daraufhin nahmen sie den 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen vorläufig
fest. Gegen ihn wird nun wegen schweren Raubes ermittelt.
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Räuberische Erpressung in Wohnheim
Zeit: 17.01.2015, gegen 20.20 Uhr; Ort: Dresden-Friedrichstadt
Am Samstagabend kam es in einem Wohnheim an der Waltherstraße zu einer räuberischen Erpressung.
Vier Tatverdächtige im Alter zwischen 31 und 43 Jahren konnten vor Ort ermittelt
werden.
Eine Gruppe von sechs bis acht Männern drängten drei Besucher eines Wohnheims auf der
Waltherstraße in eine Wohnung und forderten unter Gewaltandrohung mit einem Messer die
Herausgabe von Bargeld und Handys. Dem kamen die jungen Männer aus Tunesien und Algerien
nach. Einem Mann aus Algerien gelang schließlich die Flucht und er verständigte die Polizei.
Die gerufenen Einsatzkräfte konnten vier mutmaßliche Täter, allesamt Tunesier, noch in dem
Wohnheim feststellen.
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Wenn bunte Kultur so aussieht, kann ich gern darauf verzichten.
Gruß
HHFD