Beiträge von HHFD

    Hi


    bitte gib mal ein paar Infos. Was ist passiert? Was ist Euer Ziel? Eine Kündigung?


    U. U. ist der Vertrag nicht außerordentlich kündbar, z. B. wenn ein subventioniertes Handy geliefert wurde. Der Vertrag geht im allgemeinen auf die Erben über.


    Dann kann man aber versuchen, alle ausstehenden Monatsbeiträge auf einmal zahlen, und dann kündigen.


    "Sonderkündigung des Vertragsinhabers" ist evtl. ein Problem - ein Toter kann nicht kündigen. Es muß der Erbe kündigen. Ferner genügt die Sterbeurkunde nicht als Legitimation; dies ist der Erbschein.


    Evtl. liegt der Fehler bei auch bei Euch.


    o2 ist auch hier im Forum aktiv ("o2Team").


    Gruß


    HHFD

    Hi,


    ich will statt WLAN mal Netzwerkdosen in die vorhandenen Unterflurkanäle einbauen.


    Die Gerätebecher sind vorhanden, die Kabel habe ich auch schon gezogen.


    Frage: paßt jede handelsübliche Unterputz-Netzwerkdose in die Gerätebecher, oder muß man da bei der Bestellung etwas beachten?


    Und wird heutzutage nach A oder B Standard aufgelegt (ich kann es mir noch heraussuchen, das Patchfeld habe ich noch nicht angeschlossen).


    Danke schonmal!


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Der subtile Unterschied liegt im "T" und macht solche kleinen Maschinen empfindlicher. Das ist ja auch das Problem heute mit dem "Downsizing".


    Krassestes Beispiel sind ja die Smart-Motoren der ersten Generation. 600 cm³ und Turbolader, um da bis zu 60 PS rauszukitzeln. Die sind ja reihenweise weggeflogen.


    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Doch seien wir mal bitte ehrlich: Bei modernen Autos halten die Maschinen locker ein Autoleben lang.


    Aha. Tut mir leid das so deutlich sagen zu müssen, aber ziemlich alles was Du hier schreibst ist widersprüchliches, gar falsches und unsubstantiiertes Geschwafel.


    Hier im Thread schreiben mehrere (auch Fach-)leute, die unisono von einer deutlich geringeren Komplexität und Fehleranfälligkeit der Elektroautos berichten. Aber Du kannst gern auf verlorenem Posten weiterdisktutieren.



    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Nun sei doch nicht sofort eingeschnappt.


    Ich hab doch nur geschrieben, dass wenn du eben keinen "sportlichen" Wagen hättest haben wollen, dann besser die Finger von diesen Modellvarianten hättest lassen sollen.
    ...


    Wenn du sie am oberen Rand der Belastung betreibst, für die sie ursprünglich mal konstruiert wurden, steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit.


    harlekyn ist völlig nachvollziehbar ertwas irritiert, denn er hat nirgends erwähnt, ob er ein sportliches Auto wollte oder ob er sein Fahrzeug am oberen Rand der Belastung betreibt. Vielleicht fährt er ja max. 160 km/h, wer weiß, und ruft nur 50% der Leistung ab. Du betreibst wieder wilde Spekulation.


    Du willst sicherlich darauf hinaus, daß Turbomotoren anfällig sind. In der Tat sind sie das, und deswegen sind Elektroautos in Sachen Ausfallwahrscheinlichkeit den Verbrennern einfach überlegen. Bis auf eine Ausnahme: Deíne bisherigen Fahrzeugmodelle, die Dir schon seit Jahrzehnten keinerlei Probleme bereiten.



    Das einzige, wo ich in Sachen Zuverlässigkeit mit Deiner Auffassung noch teilweise mitgehen würde, sind z. B. die Ami-V8 (5.7l). Die sind tatsächlich sehr langlebig, aber Öl und Wasser brauchen die auch.....


    Gruß


    HHFD

    Gag Halfrunt:
    Nach dem Märchen über angeblich nicht erforderliche Auspuffwechsel beim Dieselmotor nun der nächste Coup:


    Zitat

    Original geschrieben von HHFD
    Im Übrigen dürften die fingerdicken Kabel eines Elektrofahrzeuges wesentlich robuster sein als die Kabelbäume der Verbrenner.


    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Nur mit dem Unterschied, dass dort auch ein höherer Strom fließt. ;)
    Des weiteren gibt es selbstverständlich noch eine Vielzahl an Steuerkabeln.


    Was bitte hat denn der höhere Strom mit der Fehleranfälligkeit zu tun? Brennen die dann eher durch? :D


    Ein dickes Kabel bricht nicht so leicht, wird auch nicht so schnell vom Marder angefressen und scheuert nicht an Karosserieteilen blank, so daß Kurzschlüsse/Unterbrechungen entstehen.


    Daher sind die vielen kleinen Kabel ein Problem, und nicht wegen der Spannung/Stromstärke.




    Gruß


    HHFD

    Hi


    Bei den hier geschilderten Verbrenner-Wunderautos, bei denen nichts kaputt geht, kann es sich nur um relativ junge Fahrzeuge handeln (<=5 Jahre, <150.000 km).


    Ansonsten gibt es früher oder später in jedem Fall Reparaturen.


    Solch junge Fahrzeuge mit einem Elektroauto zu vergleichen, dessen Akku nach 200.000 km irgendwann möglicherweise nachläßt, ist natürlich nicht gerecht. Wenn schon, dann soll auch der Verbrenner 7 Jahre alt und 200.000 km gelaufen sein.


    Persönlich kann ich mich nach 20 Jahren BMW und Mercedes nicht beklagen (Steuerkette sei Dank, MB und BMW beherrschen dies im Gegensatz zu VW recht gut), aber ich bekomme berufsbedingt viel von der Komplexität und der Anfälligkeit der Fahrzeuge mit.


    Mein aktueller, 17 Jahre alter! Benz hatte bis auf Zündspulen, Wasserpumpe, zerbröseltem KAT, durchrostetem Mittelschalldämpfer und eine verlorene Mutter am Schaltgestänge bisher nichts. Aber ich weiß, daß das nicht für alle Fahrzeuge gilt, und auch diese Sachen fallen bei einem Elektroauto eben nicht an.


    Frank aus wedau: Ich habe herzlich gelacht, weil ich mir vorstellte, wie jemand in die Kofferräume seines Tesla Braunkohle schaufelt.


    Ansonsten ist Deine Betrachtung falsch, weil sie nicht den Strommix berücksichtigt. Es gibt nunmal nicht nur Braunkohlekraftwerke.


    Ein Verbrennungsfahrzeug hat einen Wirkungsgrad von 20-25%. Ein Elektrofahrzeug hat ab Steckdose einen Wirkungsgrad von ca. 80%. Nun nehmen wir die Kraftwerksverluste hinzu: der Primärenergiefaktor liegt in Deutschland bei ca. 2,7, also 37% Wirkungsgrad. Daher ist das Elektrofahrzeug immer noch effizienter als der Verbenner, denn 0,8 x 0,37 ergibt ca. 0,3.


    Und je mehr Strom aus regenerativen Energien erzeugt wird, desto besser ist Primärenergiefaktor und damit der Gesamtwirkungsgrad des Elektrofahrzeugs.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Und die anderen Brocken die du da aufgezählt hast -- sorry. Bei einem guten Wagen hält so was das Autoleben lang. Ich hab bei bisher keinem meiner Autos jemals sowas wie Kühler, Pumpen, usw. tauschen müssen. Wer einen Diesel fährt, braucht auch keinen neuen Auspuff, keine Zündkerzen, keine Lambadasonde.


    Erster Fehler: von sich auf die Allgemeinheit schließen.
    Wasserpumpen, Kühler, Kats und diverse Sensoren werden allein bei EBAY in Hunderterstückzahlen bei verkauft, obwohl sie vermeintlich ein Autoleben lang halten.


    Zweiter Fehler: Dieselmotoren haben oftmals eine Lamda/Abgassonde, die natürlich auch gern kaputtgeht.


    Dritter Fehler: auch Dieselauspuffanlagen können kaputtgehen. Wie kommst Du darauf, daß dies nicht so sei?



    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Ein Fahrzeug, bei dem nicht nur sämtliche Hilfsaggregate, sondern auch der gesamte Antrieb elektrisch funktioniert, soll deiner Meinung nach weniger Kabel besitzen?


    Unglaublich, aber wahr. Im Übrigen dürften die fingerdicken Kabel eines Elektrofahrzeuges wesentlich robuster sein als die Kabelbäume der Verbrenner.


    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Und was die Getriebe betrifft: Da ist man unterdessen zur Erkenntnis gekommen, dass es auch bei Elektroautos sinnvoll ist, ein Getriebe einzusetzen, um den Motor immer im optimalen Drehzahlbereich betreiben zu können. Der ist zwar erheblich höher als bei einem Verbrenner, aber dennoch leistet er nicht immer gleich viel.


    Quelle? Kein mir bekanntes reines Elektrofahrzeug hat ein Getriebe mit mehr als einem Gang.



    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Ja, eben. Also warum sollte sich dann bei den Stromern irgend etwas ändern?


    Weil Du diese leicht hinkenden Vergleich gebracht hast:



    habe ich darauf hingewiesen, daß ein Verbrennungsmotor ebenfalls ein Steuergerät hat.


    Das Motorsteuergerät können wir also bei der Betrachtung weglassen, denn das haben beide Fahrzeugtypen.



    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Den Löwenanteil der Werkstattrechnung machen doch die Arbeitsstunden aus. Da spielen die zu wechselnden Verschleißteile kaum eine Rolle.


    Seltsame Logik. Um ein Verschleißteil (wie Zündkerzen, Zahnriemen) zu wechseln, benötigt man doch auch Arbeitsstunden. Beides hängt ziemlich proportional zusammen.



    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Und viele Verschleißteile, die die Kühlung, Lüftung, Lenkung, Bremsen und Fahrwerk betreffen, hat ein Stromer genauso.


    Richtig, deswegen macht es Sinn, Teile aufzulisten die ein Elektrofahrzeug gegenüber einem verbrenner nicht hat und die demzufolge da nicht kaputtgehen können und umgekehrt.


    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Wenn ich auf meine Inspektionsrechnung schaue, dann betrifft nur ein Bruchteil davon wirklich spezifische Teile, die nur ein Verbrennungsmotor hat.


    Soso, ich kenne das ganz anders.


    Liste der Reparaturen, die bei einem Verbrenner, nicht aber bei einem Elektrofahrzeug anfallen:
    Ölwechsel 100 EUR
    Luftfilter 50 EUR
    Zündkerzen 100 EUR
    Starterbatterie 100 EUR
    und ab 100.000 km kommt dann gern mal dies:
    Zahnriemen 300 EUR bei einem Kleinwagen, aber gern auch bis zu 1.000 EUR bei einem V-Motor
    Endschalldämpfer/Mittelschalldämpfer
    Lambdasonden
    Luftmassenmesser
    Kühler
    Ölpumpe
    Wasserpumpe
    Keilriemen
    Lichtmaschine
    ...
    ...
    ...



    Liste der Reparaturen, die bei einem Elektrofahrzeug, nicht aber bei einem Verbrenner anfallen:


    ?????


    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Stimmt, weil ein Elektroauto ja weniger Kabel hat. :rolleyes:


    Willst dies ernsthaft bezweifeln? Dann erübrigt sich jede Diskussion. Die Unterschiede sind unübersehbar.



    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Und nochmal: Der Punkt, dass der Akku kein Autoleben lang hält, ignorierst du beharrlich. Wenn nach sechs Jahren der Akku im Eimer ist bzw. so viel an Kapazität verloren hat, dass du deine täglichen Wege nicht mehr damit zurück legen kannst, dann stellt das gerade bei kleineren Wagen einen wirtschaftlichen Totalschaden dar.


    Ja sicher kann der Akku mal kaputtgehen. Aber was kostet nochmal ein neuer Motor oder ein neues Getriebe beim Verbrenner? Das Zeug hält auch nicht ewig.


    Übrigens machen die Akkus in den Teslas und Priusen auch nach Jahren noch eine sehr gute Figur.


    Akkuschaden beim Elektrofahrzeug kann man (kosten- und häufigkeitsmäßig) mit einem Motor-/Getriebeschaden beim Verbrenner gleichsetzen und braucht daher nicht gesondert betrachtet zu werden.


    Im Übrigen dürften Akkupacks dank Massenproduktion in 6 Jahren deutlich billiger sein als heutzutage.


    Gruß


    HHFD