Beiträge von HHFD

    Hi


    ich habe so gerechnet daß man sagen kann, wenn man an einem beliebigen Tag ins Gefängnis geht, ist je einer pro 250 Insassen zu Unrecht dort.



    1 / (90.000 Hafttage / (60.000 Häftlinge * 365 Tage)) = 250



    Wie lange jeder im Schnitt einsitzt, darüber kann man nur spekulieren: setzen wir die durchschnittliche Haftdauer von 7 Monaten auch für die Unschuldigen an, so haben wir ca. 420 Betroffene pro Jahr.


    Das ist ziemlich viel.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Will heißen:
    In der Bundesrepublik werden pro Kalenderjahr knapp 250 Jahre Haftzeit unschuldig verbüßt. Ein Hammer, dessen Größenordnung ich nicht anzunehmen gewagt hätte. Allerdings erklärt er die geringen Entschädigungssätze, weil Haftentschädigungen schließlich nicht zum Staatsbankrott führen dürfen. :rolleyes:



    Edit:
    Vielleicht kann jemand, der die Will-Runde auch gesehen hat, die Aussage Bosbachs mit den für die Landeskasse zu teuren 90.000 Tagen unschuldig verbüßter Haft verifizieren. Für gewöhnlich höre ich noch gut - dennoch kann ich (fast) nicht glauben, was ich da gehört habe.


    Umgerechnet auf ca. 60.000 Inhaftierte bedeutet das, das jeder 250. Häftling unschuldig einsitzt.


    Bei der Arbeitsweise der deutschen Justiz und den lebensfremden Richtern halte ich diese Quote für möglich.


    Gruß


    HHFD



    Also ich sende regelmäßig (auch mehrteilige) SMS an mehrere Empfänger via PC Suite und Bluetooth mit einem Nokia C3-01, und dies funktioniert völlig problemlos.


    Allerdings sollte man regelmäßig den Ordner "Gesendete SMS" auf dem Telefon löschen, da dieser irgendwann voll ist. Aber auch dies kann man von der PC Suite aus erledigen.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    daß nun schon Anwälte eingeschaltet werden, finde ich bedenklich.


    Das ist ein klarer Fall von Eigenverschulden.


    Teilweise wurde ja gefordert, daß der nicht präparierte Abschnitt eingezäunt wird.


    In der Praxis ist das aber unsinnig, denn dann sind ja wieder Pfosten vorhanden, an denen man sich den Kopf stoßen kann. Sollen vielleicht noch Schaumstoffwände oder Reifenstapel installiert werden?!


    Ferner kann man nicht alle unpräparierten Strecken umzäunen - die Alpen sind nunmal ziemlich groß.


    Gruß


    HHFD

    Moin


    da kann ich auch etwas beisteuern.


    hoodboyz.de


    Bestellung enthielt unter anderem 2 Jeans, die angeblich sofort lieferbar waren.


    Waren sie natürlich nicht.


    Vorkasse allerdings über den vollen Betrag verlangt mit doppelten Versandkosten, angeblich wäre aufgrund Gewichtsüberschreitung die Lieferung in 2 Paketen erforderlich.


    Geliefert wurde dann natürlich alles in einem Paket.


    Die Erstattung einer Hose erfolgte erst nach Rückfrage, auf das Geld der zweiten warte ich bis heute.


    Problem ist, bei 19,90 EUR lohnt das Mahnverfahren kaum.




    Gibt es eigentlich einen Weg, eine unbestreitbare Forderung kostenneutral für den Gläubiger durchzusetzen?


    Mir ist bekannt, daß im Falle eines Verfahrens die Kosten für den Mahnbescheid vom Schuldner getragen werden müssen.


    Was aber passiert, wenn z. B. das Geld kurz vor Verfahrensbeginn überwiesen wird?


    Gibt es da ein HowTo? Da hätte ich bei dem Laden Lust darauf, denn ich habe alles dokumentiert.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    wenn es sich um EINEN Artikel handelt, der 10 Stück enthält (und nicht 10 x 1 bestellt wurde), dann ist der Rückversand aller 10 korrekt.


    Wenn ein als Ganzes gekaufter PC defekt ist, kann ich auch nicht nur die CPU zurücksenden, weil der Rest noch intakt ist.



    Abgesehen davon würde ich angesichts des Aufwandes der Demontage, Montage und erneuter Programmierung von 10 Thermostaten gleich irgendwo einen neuen kaufen und den alten wegwerfen. Kosten/Nutzen stehen da in keinem Verhältnis.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    danach suche ich auch.


    Ich habe es wie folgt gelöst:


    2 Smartphones sind permanent im Auto am Zigarettenanzünder angeschlossen, welcher auch nur bei eingeschalteter Zündung Strom liefert (das ist je nach Automodell auch anders gelöst, es gibt auch Fahrzeuge da kommt dauerhaft Strom)


    Meist (aber eben leider nicht immer) genügt die Telefonakkukapazität, um das Telefon im eingeschalteten Zustand über Nacht zu halten. Wenn ich dann losfahre, brauche ich nur noch die Programme starten.


    Das nervende Einschalten des Telefons entfällt also fast immer; nur wenn ich 2 Tage mal das Auto nicht benutze, muß ich die Telefonie wieder manuell hochfahren.


    Komfortabler wäre aber natürlich ein POWER-ON-Autostart-Mechanismus, sobald das Telefon geladen wird.



    Wenn Du das auch so machst, also das Telefon mit Akku betreibst, dann brauchst Du es eventuell nicht mehr einschalten, sondern nur noch die App starten.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    muß man jetzt schon bei einfachen Mietvertragskündigungen einen Gerichtsvollzieher beauftragen?


    Das wird ja immer absurder.


    Man kann auch die Plakatwand vor dem Wohnhaus des Vermieters mieten und dort die Kündigung draufdrucken, oder ein Flugzeug mit einem Schleppbanner mit der Kündigung zum Vermieter entsenden.



    Folgende Vorgehensweise:


    1. Einwurfeinschreiben absenden, Sendungsverfolgungsbeleg ausdrucken, denn auf diesem wird Datum und Uhrzeit des Einwurfs in den Briefkasten dokumentiert. Wenn der Vermieter ein Vierteljahr in der Karibik weilt, ist das dessen Problem.


    2. Zusätzlich noch ein Fax senden, Faxprotokoll incl. 1. Seite aufbewahren


    Nur ein Fax kann gefährlich werden, da m. W. die Originalunterschrift benötigt wird.



    Klar kann immer noch der Inhalt angezweifelt werden, aber Erfolg dürfte man damit nicht haben. Der Behauptung, es wäre nur ein leeren Blatt im Einschreiben gewesen, schenkt doch niemand Glauben.


    Auch ein Zeuge der bezeugt, daß das Schreiben zum Zeitpunkt des Einwurfes den Text enthielt, kann theoretisch wertlos sein. Der Vermieter kann ja behaupten, es sei offenbar mit Zaubertinte geschreiben gewesen, und er habe nur ein leeres Blatt vorgefunden. Anfechten und Abstreiten kann man alles, aber es kommt auf die Glaubwürdigkeit an.



    Gruß


    HHFD