Moin
anstatt eines dyn. Volumes über 3 kleine Festplatten empfehle ich dringend eine große Festplatte, mit NTFS formatiert.
Im Falle des Falles ist Datenrettung von irgendwelchen RAIDs und dynamischen Volumnes schwieriger und aufwendiger, als von einer "normalen" Festplatte.
Finanziell kann man dabei evtl. sogar Plus machen - indem man die 3 kleinen bei EBAY verkauft.
Backup auf Dateibasis würde ich auch empfehlen; hierzu einfach eine gleich große Platte kaufen, und nachts die Daten draufkopieren.
Zusätzlich habe ich mir einen 4 GB-Mini-USB-Stick gekauft, der ganz unauffällig am Notebook steckt (die sind so klein, die sieht man kaum).
Und dann mache ich zeitgesteuert per RAR Commandline ein Backup der "lebenswichtigen" Daten auf diesen Stick.
Beispiel:
rar a u:\backup c:\meinedaten\*.* -r -s -m2 -v500000000b
oder auch so:
rar a u:\backup c:\*.doc* c:\*.xls* c:\*.txt c:\*.jpg -r -s -m2 -v500000000b
Dateitypliste entsprechend ergänzen (meist noch PST, PPT, PDF, bei mir noch VB, C*, RESX, SLN, SUO usw. je nach Wunsch).
U:\ = USB-Stick-Laufwerksbuchstabe
Damit hat man dann das Wichtigste nochmal auf einem USB-Stick.
Ideal für solche Zwecke sind auch sonst völlig unbrauchbare SD-Karten aus der Anfangszeit der Digitalkameras. Ich habe noch einige 32 MB-Karten herumliegen, und auf die kopiere ich ab und zu mit
rar a U:\backup <DATEITYPEN> -sl200000b -r -s -m5
zumindest alle selbst erschaffenen Dokumente (DOC, XLS, VB, C, TXT usw.)
RAR macht so ggf. Tausende kleine Dateien zu einem handlichen Paket.
Gruß
HHFD