Beiträge von HHFD

    Hi


    leider wird das mit 32 GB nicht funktionieren.


    Windows ab Vista hat die unangenehme Eigenschaft, zunehmend mehr Platz zu verbrauchen.


    Anfangs reicht der Platz, aber nach ein paar Monaten/Jahren ist die HDD voll mit leider nicht gefahrlos löschbaren Dateien.


    Einer dieser Ordner ist WinSXS, der wirklich riesig werden kann, und nicht gelöscht werden darf.


    Abhilfe:
    1. Windows XP nutzen
    2. den Installationszustand per Image einfrieren und, wenn das Windows-Verzeichnis zu groß wird, wieder zurückspielen.
    3. größere SSD einsetzen, 64 GB z. B.




    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von Fishbohne
      HHFD:


    Flatrate hin oder her. Nur weil es eine Flat-Rate ist, muss man diese ja nicht überstrapazieren!


    Standleitungen aufbauen 24/7 ist nicht im Sinne des Erfinders.


    Doch. Man mußte damit rechnen, daß eben ein halbes Prozent der User das macht. Das kann man doch einkalkulieren. Ebenso wie halt ein paar Rentner aus Langeweile mit der Monatskarte Stadtrundfahrten machen. Ist doch OK. Sollen die deswegen im nächsten Monat keine Monatskarte mehr bekommen dürfen????





    Ich verstehe auch nicht wie das manche schaffen, aber daß es eben ein paar gibt, die telefonieren als Hobby betreiben, ist doch allseits bekannt. Der Schaden durch die Kündigungen ist für o2 höher als der "Schaden", der durch die Gespräche entstanden wäre.


    Ein paar Heavy-User können die doch locker verkraften. Trotz Standleitung nicht zu kündigen wäre doch ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem man werben kann!


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Und wie soll das klappen, ohne dass man die Kündigungsmöglichkeiten des Kunden einschränkt?
    Wenn der Kunde kündigen kann, weil er für die Leistung zu viel bezahlt, dann muss der Anbieter analog ja auch kündigen können, wenn er für den Kunden drauf bezahlt.
    Würde in diesem Fall also kein bisschen bringen.
    Oder willst du die Kündigungsmöglichkeiten für den Endverbraucher beschneiden?


    Auch hier gilt schließlich: Gleiches Recht für alle.


    Was ist das für eine Logik?!? Wer sagt denn, daß das Kündigungsrecht symmetrisch verteilt sein muß? Und Du vergißt, daß o2 das Angebot unterbreitet hat, nicht der Kunde.


    In der Realität ist das Kündigungsrecht sehr oft asymetrisch verteilt. Ein Vermieter kann nicht ohne weiteres kündigen. Der Mieter schon.


    Deiner Logik zufolge darf ein Vermieter kündigen, weil er sich in seiner Kalkulation vertan hat und eine zu niedrige Miete angesetzt hat. Zum Glück darf er das in Deutschland aber nicht.



    Viele haben den o2 ja abgeschlossen, weil sie telefonieren wollen, ohne darüber nachdenken zu müssen:


    So wie früher:
    1. "Hoffentlich bleibe ich unter 60 Sekunden, ist ja Fremdnetz."
    2. "Hat mein Gesprächspartner Karl o2 (29 cent/min) oder D1 (79 cent/min)?"
    3. "Wie kann ich meine SMS kürzen, so daß ich alles in eine bekomme?"


    Deswegen hat man eine Flatrate. Und nun darf man sich Dank o2 genau über denselben Sche**** wieder Gedanken machen. Man sitzt ja quasi auf einer tickenden Zeitbombe und darf beim telefonieren wie in alten Zeiten wieder auf die Uhr schauen und bei unbekannten Nummern die Providerabfrage machen.


    Das ist nicht Sinn, Zweck und Definition einer Flatrate.


    Jeder kleine Supermarkt schreibt bei Sonderangeboten die Grenze hin: "Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen." Der Milliardenkonzern o2 bekommt das aber nicht hin, lockt massenweise Kunden an und kickt dann die unliebsamen wieder heraus. :flop:



    Wenn dort auch nur ein paar intelligente Köpfe säßen, würden die das schlucken (die paar Airbagextremüberzieher sind doch letzlich nur peanuts) und einfach auf Zeit spielen:


    1. sinken die Terminierungsentgelte und damit auch der evtl. Verlust, den o2 macht
    2. sollten die weiter den o2 o 40 so aggressiv vermarkten. Je mehr Kunden sie haben, desto mehr Gespräche sind netzintern und desto weniger werden die verlustbringenden Fremdnetztelefonate und desto mehr eingehede Anrufe aus Fremdnetzen finden statt.
    3. hätte man den Extremüberziehern ein freundliches Schreiben senden können: "Sie telefonieren gern und viel, was uns sehr freut. Sie haben vielleicht gehört, daß andere Mobilfunkanbeiter Ihren Intensivnutzern kündigen - wir als Telefonica o2 können Ihnen aber versichern, daß wir zu unserem Angebot stehen und sie als Kunden behalten möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Tarif o2 o auch Ihren Freunden und Geschäftspartnern weiterempfehlen. Für jeden Neukunden telefonieren Sie einen Monat gratis!"


    DAS ist Marketing. Aber nein, o2 ERHÖHT sogar den Airbag wieder und kündigt fleißig.


    Und sicher ist auch, daß ein gekündigter Kunde in seinem gesamten Umfeld sicher nichts gutes über o2 mehr sagen wird. Es ist ja - offenbar außer bei o2 - bekannt, daß ein einziger unzufriedener Kunde sehr viel des teuren Marketings zunichte machen kann.



    Mein Vorschlag wäre ja ein o2o mit ca. 25-30 EUR Airbag, allerdings mit höheren Minutenpreisen (ca. 19 oder 29 cent). So daß die, die den Airbag nicht erreichen oder knapp darüber sind, wesentlich profitabler sind, der Tarif aber durch den niedrigen Airbag auch für bisherige Prepaid-Durchschnittstelefonierer interessant wird.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von ColinC
    Legitim? Legitim, wenn man eine Flat verspricht und diese nicht bekommt.


    Man bekommt sie schon, aber darf sie nicht nutzen ;)


    Was o2 hier abzieht ist wirklich unterste Schublade. Juristisch ist die Kündigung sicher OK. Aber wettbewerbsrechtlich arg zweifelhaft. Viele Kunden sind wegen des Versprechens einer Flatrate erst zu o2 gekommen. Und jetzt wird gnadenlos gesiebt. Ich hoffe, daß da mal ein Wettbewerber eine Abmahnung versendet.


    Mal etwas weiter gedacht: o2 wirbt mit All-Net-Flat für 10 EUR (Airbag). Millionen Kunden wechseln, bisherige Prepaid-Kunden machen Verträge. Nach einem halben Jahr werden all die gekündigt, die mehr als 1500 Einheiten verbrauchen. So kann man sich leicht die besten und profitabelsten Kunden aus dem Markt heraussieben, der Rest muß eben zurück zu VF oder D1.



    Sollten die mich kündigen, gehe ich komplett von o2 weg, auch mit DSL.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von 08a_a
    Das Teil kostet knapp 1€ in der Herstellung.


    Hast Du dafür Belege oder Quellen?


    Ich glaube das nicht. Denn allein ein billiger, integrierter GSM-Chip kostet etwa 1 US-$, da ist weder Display, Gehäuse oder die anderen Komponenten, geschweige denn Verpackung, Headset, Akku und Arbeitslohn enthalten.


    Sicher liegt der Wert unter 10 EUR (15 US-$), vielleicht auch unter 5 EUR, aber niemals bei einem EUR.


    Gruß


    HHFD

    Hm


    ganz so einfach ist das juristisch wohl wirklich nicht!


    Zumindest das UWG muß hier greifen, darüber sind sich hier doch hoffentlich alle einig?!?


    Wenn an einer Autowerkstatt draußen mit einem Plakat mit einer Scheibenwischerwechselmatrix geworben wird:


    Zu jedem Ölwechsel neue Scheibenwischer:
    "Golf 5 EUR"
    "Passat 9 EUR" usw.


    und ich gehe weil ich dringend neue Scheibenwischer benötige dorthin und die sagen mir dann bei der Bezahlung, die Scheibenwischer kosten aber 50 EUR weil in meinem unterschriebenen Auftrag mit daran befindlicher Preisliste 50 EUR steht und das Werbeplakat da draußen nicht Vertragsbestandteil ist, ja was ist dann??



    Anderes Beispiel: Werkstatt wirbt mit Wartungsvertrag: 2 Jahre Räderwechsel im Herbst und Frühjahr für 1 EUR/Monat. Bei Vertragsabschluß hängt ein Plakat aus: Zu jedem Radwechselvertrag 2 x Ölwechsel gratis. Die Werkstatt kann sich doch nicht darauf berufen, daß das Plakat nicht Vertragsbestandteil geworden ist. Bzw. kann sie schon, hätte dann aber zumindest ein UWG-Problem. Mindestens!


    Die Tarifwechselmatrix ist schon ziemlich eindeutig und hat sicher viele Kunden angelockt. Denn der Wechsel in einen Tarif ohne GG ist ein entscheidendes Argument in finanziell unsicheren Zeiten -> deswegen UWG.



    Zitat

    Sie wollen Ihren Tarif wechseln? Bei o2 ist das ganz einfach. In der untenstehenden Tabelle können Sie genau ablesen, welche Tarifwechsel möglich sind.


    b) Der Wechsel in einen Tarif mit einem geringerem monatlich Basis- oder Paketpreis ist grundsätzlich erst 6 Monate nach Aktivierung, letztem Tarifwechsel oder
    letzter Vertragsverlängerung zum Preis von 50 € möglich.



    Die Matrix enthält keinerlei Einschränkungen, weder eine zeitliche Befristung noch andere einschränkende Bedingungen, nur den Hinweis auf evtl. sich ändernde Preise. Die Aussage "bei o2 ist das ganz einfach" suggeriert, daß man bei o2 grundsätzlich den Tarif nach 6 Monaten wechseln kann. Wenn das bei Vertragsabschluß so versprochen wird, müssen die sich bei Altverträgen auch daran halten, bzw. hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht.



    Ich bin sicher daß ein Kunde, dem im o2 Shop vor Vertragsabschluß die Wechselmatrix unter die Nase gehalten wurde und der deswegen den Vertrag schloß, in einem Rechtsstreit obsiegen würde.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von ThomasP
    Und wenn das iFön ein Firmenhandy ist und die Daten auf dem Firmenserver liegen?


    Hat der Admin endlich mal was spannendes zu tun :D


    LG
    Thomas


    Genau!


    Jeder Abstecher mit dem Firmen-PKW auf der wegen "Staus" etwas länger dauernden Dienstreise kann damit sofort dem Controlling mitgeteilt werden.


    Gruß HHFD

    Hi


    also wer zu seiner Geliebten fährt, schaltet besser sein IPhone aus. Sonst kommt die technikversierte Freundin/Ehefrau ganz leicht dahinter, daß man doch keine Überstunden gemacht hat oder auf Dienstreise war.



    Nicht getestet, aber einen Versuch wert: Eine andere Möglichkeit, das Logging zu unterbinden, wäre evtl. die Logdatei mit ungültigem Inhalt zu versehen. Der Datenbank-Schreibvorgang müßte dann scheitern. Kann natürlich sein, daß die DB-Engine dann eine neue DB anlegt, je nachdem wie das programmiert ist. Daher könnte man das mal probieren.



    Gruß


    HHFD