ZitatOriginal geschrieben von jokay2010
Ok, ich würde allerdings Schleswig-Holstein und Hamburg davon ausnehmen, die haben nämlich große Probleme mit o2.
Vor allem GPRS und EDGE funktioniert meist nur schleppend.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von jokay2010
Ok, ich würde allerdings Schleswig-Holstein und Hamburg davon ausnehmen, die haben nämlich große Probleme mit o2.
Vor allem GPRS und EDGE funktioniert meist nur schleppend.
Und bei der Konkurrenz aus München wird der Hotspot auch LTE-fähig sein:
Meilenstein fürs vernetzte Fahrzeug
05.03.2013
Telekom und BMW bringen Hotspot ins Auto
Hochgeschwindigkeitsinternet LTE für Fahrer und Mitreisende
BMW ConnectedDrive Hotspot startet in BMW-Mietfahrzeugen von Sixt
[...]
Für Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden ist die Neuerung in den ersten 12 Monaten kostenfrei.
[...]
https://www.telekom.com/medien/konzern/180256
Und hier noch die PM von BMW zum BMW Car Hotspot LTE vom 18.12.2012.
ZitatOriginal geschrieben von Braindead
Wird langsam Zeit das die Inklusiv Daten Knausereien der Netzbetreiber ein ende nehmen.
Scheint so zu sein, dass man Kapazitätsproblemen auf einfacher Art entgegenwirken möchte.
ZitatOriginal geschrieben von michi0408
Ich denke, dass wir die SuSi Boxen jetzt ersteinmal testen sollen und in 2 Jahren gibt es die Box für EUR 30 (Schutzgebühr) zu jedem Vodafone Direkt Vertrag ohne monatliche Gebühren.
Wenn ich das richtig verstanden habe, wird das im Ausland bei vodafone.ie schon so gehandhabt. Allerdings kann man in Irland wohl nur eine geschlossene Benutzergruppe einstellen.
Bei Vodafone Italia heißt das ganze Vodafone Booster. Preise finde ich leider auf die Schnelle keine.
ZitatOriginal geschrieben von michi0408
Leider ist es nicht möglich, während eines Gesprächs in die Femtozelle zu wechseln.
Das steht ja auch in der Bedienungsanleitung. Vielleicht wird das mit neueren Modellen auch anders werden. Das Problem, das ich sehe ist, dass VF bei Gesprächen (Outdoor- guter UMTS-Empfang) doch gerne vom UMTS-Netz ins GSM-Netz verschiebt. Könnte das bei den Femtos nicht auch der Fall sein...?
ZitatOriginal geschrieben von m.schulz8
Nehmen wir mal einfach im Sommer ein Freibad mit hunderten von Gästen mit Handy oder im Winter ein Skigebiet.
Beim Beispiel Freibad wird es so sein, dass wenn es in der Stadt liegt (z.B. Das Familienbad) Kapazitäten sowieso ordentlich sind, ansonsten wird da wohl nichts gemacht. Ein weiteres Beispiel wäre die Insel Sylt. In der Hochsaison überfüllt und der Nutzer hat Netzprobleme, in der Nebensaison leer. Aber ich denke, da wird nichts saisonabhängiges gemacht. Zumindest nichts hardwareseitiges.
michi0408, McTristan, b1x
Mich würde interessieren wo in eurem Fall die spezifischen Empfangsprobleme liegen bzw. in welchem Bereich der Einsatz der Femtozelle geplant ist?
-Dorf, Kleinstadt, Stadt mittlerer Größe, Großstadt
-Momentane Outdoor/Indoor-Versorgung vor Ort
-Privatgebäude, Geschäftshaus/Gewerbe, Tiefgarage, etc.
-Freistehendes EFH, Mehrfamilienhaus, Hochhaus, etc.
-Stockwerk, gebäudespezifische Besonderheiten wie Stahlbeton, Verglasung, große Höhe, EG oder Kellergeschoß, etc.
-Spezifische Versorgungsprobleme wie z.B., dass nur ein Teil des Gebäudes abgedeckt ist, Gesprächsabbrüche, etc.
Würde mich freuen, wenn der ein oder andere, der sich für die Femtozelle entscheidet hier etwas dazu schreiben könnte.
ZitatOriginal geschrieben von michi0408
Also sollte die Box am Dienstag funktionieren...
Planst du eine offene oder geschlossene Benutzergruppe?
ZitatOriginal geschrieben von Fette Beute
Diesmal die gleiche Einschränkung, ausprobiert.
Diesmal steht es auch im Kleingedruckten:
"Hinweis: Die Buchung der Option "Xtra 60 - alle Netze“ ist aus technischen Gründen nur möglich,
wenn Sie mindestens 4,95 Euro Guthaben auf Ihrem Kundenkonto haben."
ZitatOriginal geschrieben von chewbakka
dann doch lieber freifunk o.ä.
Gibts auch in Lübeck: Freifunk Lübeck
Gratis-WLAN in Lübeck - Bürger-Hotspots - der kostenlose Weg ins Netz
" Das Hauptproblem: Anders als im europäischen Ausland haftet in Deutschland stets der Inhaber des jeweiligen Anschlusses, wenn über seinen Zugang illegale Dateien heruntergeladen werden. Die Lübecker Freifunker haben jedoch einen Weg gefunden, diese sogenannte Störerhaftung zu umgehen.
[...]Der Datenfluss wird ab dem Gerät verschlüsselt und an einen Server des Freifunkprojekts geleitet. Dieser sendet ihn über einen sogenannten VPN-Tunnel weiter an einen Internet-Provider in Schweden. Die Daten erhalten auf diesem Wege die IP-Adresse des Providers, der wiederum nicht der Störerhaftung unterliegt. Auch in Kiel und anderen Projekten in Deutschland nutzt man diese Technik."
Ist das wirklich sicher für den privaten Anschlussbetreiber?