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Original geschrieben von jabrokoss
jaja, du willst nur nett recht behalten...*g*
Klar! 
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Original geschrieben von jabrokoss aber nochmal von wegen schauspieler: der herr iss für alle unsere firmenreifen (ca. 20 kfz) zuständig und die rep. hat mich nix gekostet.. ich gehe wirklich davon aus, dass es so ok war.
Natürlich kannst Du davon ausgehen, daß die Reparatur ok war. Ich habs halt nur schon mal so gesehen, wie von mir beschrieben.
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Original geschrieben von jabrokoss aber: wenn du mal lust hast und jung und knackig bist (ich muss das schreiben, sonst will steffchen auch...*fg*) dann meld dich.. :p :p :p :p
Jung und knackig bin zwar hin und wieder, aber ich lasse Steffchen gern den Vortritt! 


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Original geschrieben von jabrokoss
hallo,
wenn du mir zeigst, wie diese reparatur (ich stand daneben) gemacht wird ohne: abmontieren und neuem auswuchten, halte ich dir , wenn du magst, ein jahr lang den hintern hin....
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Das Angebot ist für manchen sicher verlockend, aber da lehne ich dankend ab! 
Das Loch wird halt ein oder zwei Millimeter größer gebohrt, und das Stäbchen, mitsamt dem "eingeschmierten" Flicken, wird mit Gewalt durch das Löchlein gepresst. Im Inneren des Reifens entfaltet sich der Flicken, und wird durch vorsichtiges rausziehen des Stäbchens fixiert. Der Flicken ( dessen Durchmesser nicht größer als 2 cm sein muß) wird durch das Aufpumpen des Reifens von innen an die Karkasse gepresst und hält dann natürlich bombenfest. Das Stäbchen,welches nun noch aus dem Reifen rausguckt, kann man einfach abschneiden, oder mit einem Heißluftfön das Loch dauerhaft verschliessen. 
Edit: Für Geschwindigkeitsrekordaufsteller und Autobahnjäger ist natürlich die von Dir beschriebene Methode sicherer, und dann eher angebracht! 
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Dann war der nette Mann bei Autoservice aber ein Schauspieler, oder hat sowas zum ersten Mal gemacht!
Bei dieser Art des Reifenflickens "mit Stäbchen" verfährt man normalerweise so, das man das Rad nicht mal vom Fahrzeug entfernen muß, d.h., der Reifen bleibt bei der Reparatur sogar auf der Felge!
Aber Zeit ist schließlich (des Kunden) Geld! :cool:
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Original geschrieben von xoduz
Hi,
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Nebenbei bemerkt: Der Verdienst des Spediteurs, den du da anführst, ist mir als Käufer nun wirklich schnuppe. Der soll sein Geld ja ruhig bekommen - es soll aber bitte von vorneherein eingerechnet werden, um Preise nicht nierdiger erscheinen zu lassen, als sie es sind.
Vornherein einrechnen könnte man die Überführung natürlich, was auch ehrlicher wäre. Aber ohne Überführungskosten sieht der Verkaufspreis auf den ersten Blick natürlich günstiger aus. So nach dem Motto: Erst die Kunden anlocken und dann abzocken! 
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Original geschrieben von xoduz Bei Media Markt und Co übrigens auch nicht, wobei ich mir ehrlich gesagt insgesamt nicht sicher bin, ob jetzt eher die Autohersteller oder die Kunden der "Geiz ist Geil"-Fraktion zuzurechnen sind.
Die Geier sind überall. Jeder versucht halt, auf Biegen und Brechen (an den falschen Stellen) zu sparen. Der Leidtragende ist dabei immer der "dumme" Kunde, der sein sauer verdientes Geld loswerden möchte! 
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Original geschrieben von xoduz
Wer hindert Dich dran, nach Südamerika zu fliegen?
Danke für das Bestätigen meiner Aussage, denn genau das ist der Punkt: Man hat doch bei fast allem die Wahl, das Produkt selbst zu sich zu holen (sei das jetzt der Lagerverkauf, der Großmarkt oder direkt beim Erzeuger am Bauernhof) oder es im Laden zu kaufen, wo dann natürlich eine Pauschale für den Transport enthalten ist. Diese Pauschale noch oben drauf zu schlagen, getrauen sich aber eben nur die PKW-Hersteller, überall sonst wird das nicht akzeptiert.
Darum gehts doch nicht. Es geht darum, daß Penny mir nicht die Wahl anbietet, die Ware selbst beim Hersteller abzuholen. Die Menge spielt dabei auch eine Rolle. Auf einen LKW passen z.B. zigtausende von Bananen oder Äpfeln oder was auch immer. Auf einen Autotransporter passen jedoch nur 8 Autos. Der Spediteur muß sein Geld mit 8 Teilen verdienen, wobei möglicherweiase auch noch vier verschiedenen Abladestellen in vier verschiedenen Städten sind! Aber solche Rechenexempel sind für die "Geiz ist geil Fraktion" natürlich völlig indiskutabel. :p
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Original geschrieben von xoduz
Ah, so, ja. Während sämtliche anderen käuflichen Waren ja schließlich direkt beim Händler produziert werden.
Schonmal bei Penny nen Zuschlag für den Langstreckenflug Deiner Bananen gezahlt? Ich nicht.
Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen. Bei Penny kann man nicht wählen, ob man die Bananen direkt beim Erzeuger abholt! 
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Original geschrieben von Printus
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Die Leute zahlen eh schon unverschämterweise Überführungskosten - für was?
Dafür, daß LKW`s die Autos vom Herstellerwerk zum Händler bringen. Der Autotransporter fährt nicht mit Wasser, und der LKW-Fahrer macht seinen Job sicher auch nicht ehrenamtlich!
Wer sparen möchte, kann sein Schmuckstück ja (bei einigen Herstellern) am Werk abholen, und einen Teil der Ersparnis in eine Zugfahrkarte, Sprit und einen Tag verplemperten Urlaub investieren! 
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Re: Schraube in Reifen,- schlimm?
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Original geschrieben von OnRoP
.......... Das Profil beträgt übrigens noch 8.5mm. Die Schraube ist seitlich im Stollen eingedrungen.
Meine Frage:
Ist das bedenklich, oder habe ich Glück gehabt?
Einfach Glück gehabt. Solange die Schraube nur in einem der Stollen, und nicht in der Karkasse steckte, kann nichts passieren!
Nur wenn der Fremdkörper seitlich im Reifen (in der Karkasse) gesteckt hätte, müsstest Du den Reifen wegwerfen, denn dann dürfte er (normalerweise) nicht mal mehr geflickt werden! 
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Wenn man sich die Aufpreisliste z.B. beim Golf V angesehen hätte, wäre einem "vielleicht" folgendes aufgefallen:
Starter-Set 1: Textilfußmatten (Nadelvlies) vorne und hinten, Verbandskasten, Warndreieck EUR 70,--
Starter-Set 2: voller Tank, Veloursfußmatten vorne und hinten, Verbandskasten, Warndreieck EUR 140,--
Solche "Kleinigkeiten" klärt man vor Vertragsabschluß, und wundert sich nicht hinterher darüber, das irgendwas fehlt. Obige Preise gelten für ein Importauto, aber mit Sicherheit läßt sich ähnliches auch beim örtlichen VW-Händler in der Liste finden!
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Original geschrieben von Daniel_23
Wenn ich sowas lese frag ich mich warum Arbeitslose gezwungen werden für 6€ zu arbeiten... :confused:
Warum ist doch wohl klar. Weil viele Arbeitslose lieber mit dem Arsch im Bett liegen und "Vera am Mittag" gucken, als bei schlechtem Wetter rauszugehen, um Zeitungen auszutragen! Der "Lohn" fürs Schlafen kommt doch automatisch aufs Konto.:D
Ist natürlich keine Verallgemeinerung, aber in vielen Fällen ist es schlicht und einfach so. Aber Hartz IV kommt.....