Bei Kandy-Mobile musst du einfach per Mail nach Sim-Only anfragen. Solltest du dann für lau bekommen.
Beiträge von dixijo
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Schau dir doch auch mal dieses Angebot an:
http://telefon-treff.de/showth…adid=341633&highlight=EEEWenn du nicht am Tarif hängst ist das wesentlich besser!
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Die habe gute Ebaybewertungen und Google spuckt spontan nix schlimmes aus. Wird man wohl machen können. Kannst ja über ebay gehen.
Alternativ kannst du ja hier auch nochmal unter "Vertragsanfragen" nach einem Angebot nachfragen. Kann mir gut vorstellen, dass da noch was geht. -
Wenn der MyFaves für dich Sinn macht, dann passt es doch.
Gab hier schon deutlich bessere Angebote. Aber wenn es für dich eine passende Kombi ist: Bestellen und fertig. -
Zitat
Sind da irgendwelche speziellen Anlaufstellen, die eventuell besonders vielversprechend sind. SH-Gruppen im Netz oder sonstige Webseiten vielleicht? Darauf spezialisierte Summerschools?
Kommt halt drauf an, was sie konkret hat. Hat sie eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS), Legathenie oder Dyskalkulie oder eher allgemeine Schulleistungsdefizite? So genau konntest du das ja nicht benennen.
Sofern man das Gefühl hat, dass die Leistungen in einem einzelnen Fach massiv abweichen sollte man auf den schulpsychologischen Dienst oder einen Kinderpsychologen zutreten und sowas wie Dyskalkulie abklären lassen. Gleiches gilt dafür, wenn das Kind große Konzentrationsprobleme hat.
Wenn man konkret weiß womit man umzugehen hat, kann man dann auch über Hilfen nachdenken. Gerade im Bereich Aufmerksamkeitsstörungen gibt es einiges.
Einfach mal nach ADS, Dyskalkulie oder Legasthenie googeln. Es gibt etliche Elterninitiativen und bestimmt auch was in eurer Gegend.
Man muß aber nun mal erst das Problem sicher benennen können. Und das abklären können wir nur ein Fachmann!Sofern man das Gefühl hat, dass es noch im normalen Bereich ist man sich aber eigentlich mehr erhofft würde ich mir in der örtlichen Buchhandlung einen Elternratgeber kaufen der mir zusagt und dann einen fähigen Nachhilfelehrer engagieren. Ich denke, dass ist bei ihr ganz wichtig damit sie nicht ewig in Konflikt mit der Mutter gerät. Außerdem hat der dann auch wirklich Ahnung vom Fach und sollte es zu vermitteln wissen.
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Klar lässt sich Intelligenz erkaufen. Das halten internationale Vergleichsstudien dem deutschen Schulsystem doch immer wieder vor.

Nirgendwo ist da einfacher als bei uns!Aber im Ernst. Intelligenz ist ein Konstrukt und abhängig von Nature+Nurture. Intelligenz ist multifaktoriell und abhängig von angeborenen und erworbenen Faktoren (post- , peri- und pränatal).
Über die Erziehung und ein funktionierendes soziales Umfeld wird die Intelligenz (selbst bei schweren Behinderungen) zu einem großen Teil mitbestimmt.
Insofern erkaufen sich reiche Familien auch die Intelligenz ihrer Kinder (Ein Elternteil kann zu Hause bleiben, Nachhilfelehrer kann bezahlt werden, förderliche Freizeitangebote sind möglich).
Doch das ist OT.
Ganz wichtig an Evilandis Post ist der Hinweis auf die nötige Akzeptanz. Es kann sein, dass es bei dem Mädel einfach nicht für das Gymnasium langt. Das ist das Elend am deutschen Schulsystem und adhoc nicht zu verändern.
Trotzdem müsste das Mädchen dann mit ihren Schwächen von den Eltern akzeptiert werden und das auch deutlich signalisiert bekommen: "Du bist in Mathe vielleicht nicht die Beste aber du hast andere Stärken und wir sind stolz auf dich..."
Dann liegt es an der Kreativität der Eltern das Mädchen auf einen erfolgreichen Weg zu bringen der ihr Chancen für die Zukunft verspricht.
Denn was ist wichtiger: Ein intaktes Familienleben oder ein Abitur?Gerade für Menschen mit entsprechendem finanziellen Background tun sich im Bereich der Angebotsschulen einige Möglichkeiten auf das Kind in den jeweiligen Stärken zu fördern und auf einen guten Weg zu bringen. Sollte man erwägen!
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Da waren die Finger wohl schnelller als der Rest.

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Schaffen in der Tat kaum Filme. Ich glaube das meinte Quindan auch nicht.
"Keinohrhasen" ist momentan gut dabei. Läuft in der 17. Woche.
Eine generelle Antwort auf deine Frage wird es nicht geben.
Frag doch mal im Cinefacts-Forum nach Erfahrungswerten. Die kennen sich da bestimmt besser aus.
Ein halbes Jahr nach Kinoende halte ich aber für unrealistisch. Das passiert imho in der Regel deutlich später. -
Ich bin im letzten Jahr von Köln nach Frankfurt am Main gezogen.
In Köln hatte ich über 10 Jahre eine Gruppe mit der ich ein paar Mal jährlich komplexe Brettspielklassiker gespielt habe. Mit dem Umzug ist das leider ein wenig eingeschlafen und fehlt mir irgendwie doch.Spiele waren meist von Avalon Hill. Bspw.: Civilization, 1830, Age of Renaissance, Britannia, Kingmaker... . Etliche davon habe ich auch selbst.
Sind alles eher zeitaufwendige Spiele, welche sich weniger an einem Spieleabend mit dem normalen Freundeskreis spielen lassen.Meine Frage ist demensprechend: Gibt es im Frankfurter Raum TTler, welche Interesse daran habe sich ab und an mal zu einem Spieletag zu treffen und ein etwas anspruchsvolleres Spiel zu spielen?
Würde mich sehr freuen, wenn da jemand Lust zu hätte!
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Zu den Hausaufgaben:
Es wäre für das Mädchen deshalb besser die Hausaufgaben in der Betreuung zu machen, weil es die Beziehung zur Mutter entlastet. Das kann man ja auch auf die problematischen Hausaufgaben beschränken. Mit Sicherheit wäre es natürlich noch besser jemanden zu finden, der das professionell und 1:1 bzw. in einer Kleingruppe macht.Wenn das Kind eine Konzentrationsschwäche hat spricht das eher für eine 1:1 oder Kleingruppenhausaufgabenbetreuung.
In Bezug auf die Bearbeitungszeit der Hausaufgaben ist die Konzentrationsschwäche wiederum ein Faktor. Wenn das Kind eine Konzentrationsschwäche hat bringt es ewig wenig lange mit ihm an den Aufgaben zu sitzen. Da kommt dann gar nichts bei rum.
Die Eltern sollten sich unbedingt professionell beraten lassen wie sie ihr Kind unterstützen können!Bei Kindern mit Konzentrationschwächen muss man diesbezüglich viele Faktoren bedenken:
- Welcher Platz ist geeignet um Hausaufgaben zu machen? Wo ist die geringste Ablenkung? Wo ist Platz? Wo sitzt das Kind gut?
- Mit wem kann das Kind gut arbeiten?
- Wie lange kann das Kind realistisch konzentriert arbeiten? Wie kann man das Lernen sinnvoll zeitlich einteilen? Pausen?
- Wann ist eine gute Zeit für die Hausaufgaben? Braucht das Kind erstmal eine Spielzeit. Ist eine feste Zeit sinnvoll? Braucht das Kind ein festes Ritual?
- Macht es Sinn das Kind positiv zu verstärken?
- Welche Regeln sind nötig?
- Ist unter Umständen eine Medikation nötig (sehr sorgfältig abwägen!)?Das sind aber alles Fragen, welche man nur beantworten kann, wenn man die familiäre Situation und das Kind gut kennt.
Und klar, in unserem Schulsystem ist es jedem Kind zu wünschen, dass es aufs Gymnasium kommt und es dort packt!
Bei deiner Kleinen ist halt die Frage, wie man dafür den richtigen Packan kriegt.
Ganz wichtig finde ich erstmal, dass man versucht ihre Einstellung zum Lernen aufzupäppeln. Man kann kein Kind dazu zwingen. Das geht in die Hose.Holt euch Hilfe ran, lest Ratgeber, lebt ihr Lernen vor und versucht ihr wo es eben geht den Druck zu nehmen.
Viel Erfolg!!!