Beiträge von Einige_Fragen

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    Original geschrieben von flashhawk
    Warum willst du denn andere? 5 Jahre sind doch ein guter Wert.


    Mit größerer Kapazität hat man ja auch eine längere Standby- und Gesprächszeit.


    Ich werde das zwar nicht unbedingt brauchen (da sowieso meistens in der Ladeschale), aber wenn ich sowieso schon am Akkuneukauf bin, kann ich eben vielleicht auch bessere bzw. größere Akkus kaufen. Das aber nur, wenn es sich preislich im Rahmen hält.


    Also ich erwarte jetzt nicht, dass die Akkus mit größerer Kapazität länger halten (in Jahren) als welche mit geringerer Kapazität. Mir geht es lediglich um die Standbyzeit und die Gesprächsdauer.

    Hallo zusammen,


    nach bald 5 Jahren Betrieb macht der Akku meines Gigaset S68H schlapp und neue müssen her. Original sind 800 mAh (AAA 1,2V).


    Das Festnetztelefon wird relativ selten benutzt (manchmal nur aller 2-3 Wochen) und befindet sich so gut wie immer in der Ladeschale.


    Jetzt spiele ich mit dem Gedanken, Akkus mit größerer Kapazität als die 800 mAh zu kaufen, bin mir aber unsicher, welche Akkus ich maximal einlegen darf. Man liest immer wieder, dass eine zu große Kapazität auch nicht gut wäre bzw. das Ladegerät in der Basisstation damit ein Problem bekommen könnte etc. Aber an so richtigen konkreten Aussagen fehlt es mir.


    Hat hier jemand Ahnung? Welche Akkukapazität darf ich verwenden bzw. welche bringt noch etwas? Zu teuer sollten die Akkus natürlich auch nicht sein. Irgendwann werden auch die kaputt sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Educator
    Alles ist relativ. Wenn Du nur ansatzweise Ahnung von der Materie hättest würdest Du erkennen, wie die Situation mit Datentarifen ist.


    5% aller User verursachen 75% des Traffics, die Kosten explodieren, niemand weiß wie das kfm. funktionieren soll. In Frankreich sponsert google schon einen Netzbetreiber mit 50% der Netzkosten weil der sonst abgeraucht wäre. Aber Hauptsache über "hohe" Preise meckern.


    Pro Tag zahlt man als Normaluser wenger als für eine vernünftige Zeitung, also wo ist das Problem?? Mal abgesehen davon, dass andere Leute für ihre Leistung auch einen Gegenwert sehen wollen und Dir nichts schenken. Aber heutzutage arbeiten ja alle umsonst^^.


    Jetzt 'mal ganz langsam. Es ist schon bemerkenswert, wie Du hier einem einfach Unkenntnis unterstellst.


    Fakt ist, die Leistung der Telekom gibt es für Informierte bei den Telekom-Tochtergesellschaften wesentlich günstiger, wenngleich Original-Telekom vielleicht noch ein paar kleinere Vorteile beim Service hat. Aber diese kleinen Vorteile rechtfertigen keinesfalls diese überzogenen Preise.


    Die Telekompreise sind einfach nur etwas für Unkundige, Unbedarfte oder faule Leute, die sich nicht um ihre Angelegenheiten kümmern. Etwas anders sieht es vielleicht aus, wenn die Profis hier im Werbeforum etwas abstauben. Das sind dann aber Verträge und keine Prepaid-Lösungen.


    Und wenn man schon anfängt, den Preis pro Tag herunterzurechnen oder vorzurechnen, was dieses und jenes am Tag kostet, ist das in der Regel nicht ernst zu nehmen. Es gibt tausende von Beispielen, wo etwas "nur" ein paar Cent pro Tag kostet. Ich kann diese "Pro-Tagrechnung" nicht mehr hören. Damit kann man sich alles schönrechnen.


    Aber Hauptsache einmal behaupten, man hätte keine Ahnung, nur weil man die Dinge ("Abzocke") beim Namen nennt.

    Scheinbar ist es nur Tarifkosmetik.


    Bei der Telekom und deren Ablegern (Congstar, Penny, JA) gab es in den letzten 12 Monaten fast keine Verbesserung in den Tarifen. Lediglich bei JA/Penny hatte sich bei der Übernahme durch Congstar einiges getan.


    Die "Original"-Telekom kommt ein klein wenig von ihrem ganz hohen Roß herunter. Aber für informierte Kunden ist da doch nichts Attraktives dabei.


    Bei JA/Penny/Congstar gibt es die 500 MB auch für 10 € - aber für 30 Tage (anstatt 10).


    Und für 15 € gibt es bei JA/Penny die 3-GB-Flat für 30 Tage.


    Von der Tagesflat für 2,00 € will ich gar nicht reden.


    Fazit: Tarifkosmetik in der Abzocke.

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    Original geschrieben von Gallium
    Beispielsweise kostet 1MB bei Eplus (blau, Aldi und Co) 24Cent. Eine Aufladung mit 10,- bedeutet also ein Kontingent von 416MB, das Du verbauchen kannst, solange das Guthaben gültig ist (12Monate).


    Schön wäre es.


    10,00 € / 0,24 € = 41,67 MB (und keine 416 MB).


    Wenn es tatsächlich 416 MB wären, also dann nur 0,024 € pro MB, wäre für viele eine Datenflat gar nicht mehr attraktiv.

    Ein ganz interessanter Punkt, bei dem ich allerdings so meine Zweifel habe, ob das tatsächlich so kommen wird, oder ob das nicht mehr Gerüchte bzw. Wunschdenken des Autors ist:


    Zitat

    Das Prinzip von „WLAN to go“: Private Nutzer öffnen ihre Breitbandverbindung und dürfen im Gegenzug über die Verbindungen anderer Mitglieder gratis surfen. Nutzen Nicht-Mitglieder den Hotspot, wird das dem jeweiligen Besitzer vergütet.


    Quelle:
    http://www.faz.net/aktuell/tec…okale-netze-12102619.html

    Nähere Infos gibt es auch hier in einem Blog der Telekom.


    Interessant ist, dass es einen Zwang für einen IP-basierten Anschluss geben wird. Also wer noch eine "normale" Telefonleitung nutzt, kann scheinbar sowieso nicht teilnehmen:


    Zitat

    Welche technischen Voraussetzungen benötige ich?
    Einen IP-basierte Breitbandanschluss der Telekom (zumBeispiel Call&Surf IP oder Entertain Comfort IP) und einen WLAN TO GO-fähigen Telekom-Router (Speedport W724V).



    Zum anderen wird meine oben genannte Befürchtung wahr, dass man den speziellen Router kaufen oder mieten muss:


    Zitat

    Entstehen durch WLAN TO GO zusätzliche Kosten?
    Nein. WLAN TO GO ist eine kostenlose Zubuchoption. Es entstehen Kosten für den DSL Anschluss sowie für den Speedport Router (Kauf oder Miete).

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    Original geschrieben von chefkoch01
    Muss man da befürchten mal die Bullen vor der Tür zu haben dass die alles was einen Stecker hat mit nehmen oder ist man da generell fein raus, das man direkt den Übeltäter ermitteln kann?


    Das mit der Störerhaftung soll angeblich ganz klar gelöst sein. Der Anschlussinhaber soll nichts zu befürchten haben, da es sich um zwei separate "Kreise" mit unterschiedlichen IPs etc. handelt.


    Zitat

    Original geschrieben von chefkoch01
    Würde da unter Umständen sogar mit machen, wenn man ausschließen kann das irgendwelche Schmarotzer den Anschluß dann mit nutzen können. Nicht das hinterher einige auf die Idee kommen sich den DSL Anschluß zu sparen und dann quasi für lau über meine Leitung surfen. Dann behalte ich meinen VDSL50 Anschluß lieber für mich alleine. :)


    Das kann man garantiert ausschließlen. Schon allein deshalb, weil die Telekom nicht so blöd sein wird, anderen ohne Entgelt ihre Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.


    Spannend wird höchstens der Punkt sein, wie es ist, wenn man sich den Hotspotzugang von jemanden ausleiht. Also z. B. die Hotspotdaten von jemanden mit Telekomfestenetzanschluss hat, da dieser sie nicht braucht. Oder eben, wenn man z. B. seine eigenen Hotspotdaten in der Nebenwohnung nutzt etc.


    Es gibt also durchaus ein Potenzial für Trittbrettfahrer. Und daher lehne ich mich an dieser Stelle weit aus dem Fenster und sage voraus, dass zwar der Empfang verbessert wird, aber es garantiert sehr einschneidende Restriktionen wie z. B. Volumenbegrenzung etc. geben wird. Offenes WLAN ohne Begrenzung für alle Telekomkunden wird es garantiert nicht geben.

    Zitat

    Original geschrieben von rampone
    Ist zwar minimal off topic, aber würde gerne darauf hinweisen, dass es viele nicht kommerzielle Freifunk Initiativen gibt, bei denen man mitmachen kann. Ich bin bei http://kbu.freifunk.net : Gibt bestimmt auch eine lokale Initiative bei euch.


    Das sind doch nur so eine Hobbybastelei und hat nie das Potenzial dazu, flächendeckend erfolgreich zu werden.


    An allen meinen mobilen Einsatzorten bin ich noch nie auf irgend so ein Projekt o. ä. gestoßen bzw. es hat mir noch nie Empfang gebracht.


    Der Vorteil an der Telekomlösung wäre tatsächlich die Masse an Anschlüssen. Damit das Ganze erfolgreich wird, müsste es aber spürbare Vorteile für die privaten WLAN-Betreiber haben, damit sich das auch für sie lohnt.


    Und so, wie man die Telekomfirmenpolitik kennt, befürchte ich, dass man als Nutzer dieser privaten WLAN-Anschlüsse dann sowieso wieder mit Volumenbegrenzungen etc. gegängelt wird. Es ist zu befürchten, dass die Telekom damit lediglich ihr Netz günstig erweitert und dadurch mehr kassiert (da die Leute mehr Optionen haben, ihr Volumen schneller aufzubrauchen).

    Danke für die Rückmeldung.


    Auch mich wundert die Sache mit Skype bzw. ich glaube nicht, dass es irgendwie gehen würde. Wenn es nur an der schlechten bzw. langsamen Verbindung liegen würde, wäre der erste Schritt, einmal die Bildtelefonie (beidseitig) auszuschalten, da die Sprachübertragung allein nicht viel Bandbreite benötigt.


    Ich vermute eher, dass die Skypenutzung auch hier seitens Penny bzw. der Deutschen Telekom absichtlich gestört wird. Es ist vielfach zu lesen, dass man zwar eine Verbindung mit Skype aufbauen könnte, ein Gespräch jedoch nicht möglich ist. Aus der Tatsache, dass man eine Verbindung mit Skype aufbauen kann sollte man folglich also nicht ableiten, dass Skype funktionieren würde.