Beiträge von elknipso

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    Original geschrieben von Jana555
    da Bezahlung mit paypal möglich, ist das Geld dann nicht voll über ebay abgedeckt?
    Ich seh gerade, Angebot nicht mehr vorhanden.


    Von einer Sicherheit bei PayPal kann man nicht sprechen. Es gibt massenweise Threads die das bestätigen.
    Man ist als Käufer immer auf das Wohlwollen des VK angewiesen, vorher sieht man bei PayPal sein Geld auch nicht mehr. Und wenn, dann dauert es Monate (!).



    PayPal ist eine feine und bequeme Sache um zu bezahlen, nutze ich selbst wenn es angeboten wird, da es einfach schneller wie eine online Überweisung geht, aber man sollte sich bewusst sein dass man sich auf keinen Fall auf den Käuferschutz verlassen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von Skynt
    Habt ihr im Moment auch Probleme euch beim Onlinebanking einzuloggen? Ich bekomme immer nur die Fehlermeldung, das ein technische Fehler aufgetreten ist. :(


    Nein, ging gerade vor 1 Minute noch prima.

    Genau. Der Endpreis zählt. Wenn ich bei dem einen Händler 1 Euro für den Artikel und 50 Euro Versand bezahlen würde und bei dem nächsten 50 Euro für den Artikel und 7 Euro für den Versand, würde ich bei dem ersten kaufen weil dieser insgesamt günstiger ist. Selbst wenn er es mir in einem 55 Cent Briefumschlag schicken würde. Ist doch vollkommen egal, der Endpreis zählt und das Versandrisiko trägt sowieso bei gewerblichen VK der Händler.

    Zitat

    Original geschrieben von herold
    Da fühlte ich mich im Nachhinein extrem beschissen. Nicht dass ich mit der Ware unzufrieden war, jedoch bleibt ein fader Beigeschmack, wenn man des Versandrisikos wegen, versicherten Versand bezahlt und die Ware letztlich unversichert ankommt. Wer hätte für den Schaden aufkommen müssen, wenn die Ware auf dem Postweg verloren gegangen wäre? Es ist eh afaik rechtswidrig das Risiko auf den Kunden abzuwälzen. Der Händler hat im Fall des Falles für Ersatz zu sorgen. Das ist nunmal dann sein Risiko, welches er sich allerdings durch die Versandversicherung gering hält, die zudem der Kunde noch zu bezahlen hat.


    Wieso? Du kanntest die Versandkosten doch vorher und konntest sie in den Endpreis einkalkulieren. Wenn die Ware auf dem Versand beschädigt wird oder verloren geht ist das ganz alleine dem Händler sein Problem, er muss dafür haften. Wenn er nicht versichert verschickt hat muss er eben selbst dafür haften und nicht die Versandversicherung der Post.

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    Original geschrieben von diger
    "erhebliche Nachteile" ist aber jetzt ein Witz, oder? Das meinst Du doch nicht im ernst.


    Es ist schwieriger, nicht ganz so "helle Käufer" (um es mal nett zu sagen :D ) über den Tisch zu ziehen. Aber das würde ich nicht als "erheblichen Nachteil" sehen, sondern als Chance, endlich mal den Müll von miesen Verkäufern aus eBay raus zu halten.


    Entweder willst Du es nicht verstehen oder Du denkst einfach nicht weit genug.




    Einfaches Beispiel:



    Früher:


    Ich verkaufe meinen alten Scanner ab 1 Euro + 7 Euro Versand.
    Es entstehen bei 1 Euro keine Angebotsgebühren, sondern nur eine Verkaufsprovision. Bietet einer kann er sich über nen günstigen Scanner freuen und ich hab das Ding aus den Füßen.




    Jetzt kann ich entweder:


    a)
    Ich verkaufe meinen alten Scanner ab 1 Euro und darf keinen Versand berechnen. Bietet jemand 1 Euro mache ich an dem Kauf über 6 Euro Verlust.


    b)
    Ich setze den Startpreis bei 8 Euro an, was ich machen muss um keinen Verlust zu machen. Dadurch fallen aber Angebotsgebühren an, welche ich auch bezahlen muss wenn keiner darauf bietet. Also mache ich wieder Verlust.




    Ich hoffe das war jetzt verständlich. Der einzige der bei der neuen Regelung gewinnt ist eBay.