Beiträge von skyrock

    Zitat

    Original geschrieben von devilsdance
    Muss der Inhaber des Meilenkontos eigentlich mit dem Besitzer des Flugtickets übereinstimmen?
    Hab 4 Flüge in die USA und bin die einzige Person, die Meilen sammelt.
    Kann ich also für die anderen 3 mitsammeln oder geht das nicht?


    Das geht nicht.

    Meine Erfahrungen mit lastminute.de sind ähnlich.


    Mein Highlight war: Ich wollte einen Flug nach New York buchen, terminlich war ich flexibel. Zufällig bewarb lastminute.de gerade günstige Lufthansa-Flüge für 349€ ab Frankfurt nach New York im entsprechenden Zeitraum (Newsletter und großes Banner auf der Startseite). Also habe ich versucht, auf deren Seite einen entsprechenden Flug zu finden...es gab aber keinen einzigen, zu keinem Termin. Also habe ich da angerufen und sie gebeten, mir einen einzigen Termin zu nennen, an dem ein solcher Flug möglich ist. Konnten sie aber nicht :) Durfte mich dann belehren lassen, dass "ab 349€" nicht heißt, dass es auch nur einen Flug zu dem Preis gibt. Das Banner war drei Tage später immer noch da, woraufhin sie mir auf meine Beschwerde per Email nochmal geantwortet haben, dass es nur Flüge ab 500€ gäbe, was ja "ab 349€" entspräche. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt :D

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Irgendwelche SPSS Analysen oder OLAP Abfragen kann ich mir auch via AOK selbst ziehen


    Die AOK hat Daten darüber, ob beispielsweise nicht im Regelbetrieb befindliche medizinische Geräte gut funktionieren, korrekte Daten liefern, sicher anzuwenden sind und einen Vorteil für Patienten bieten? Sie liefert auch gleich jemanden mit, der diese Geräte fachkundig einsetzt? Eine SPSS-Abfrage liefert dir konkrete Vorschläge zur Verbesserung von Therapien oder Geräten? Interessant! Vielleicht solltest du aber auch erstmal herausfinden, was der Unterschied zwischen einer klinischen Studie und der Auswertung von AOK-Daten ist. (Weißt du, wie die aussehen?)



    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Was Ihr abzieht ist vollkommen lachhaft und in den anderen Disziplinen auch unbestritten.


    Auf so einem Niveau hat sich eine weitere Diskussion dann wohl leider erledigt...

    Auch wenn es sicherlich medizinische Promotionen gibt, die wertfrei sind, ist der Artikel mindestens genauso wertfrei: "...ist eine Promotionsdauer von nur sechs Monaten unter Medizinern durchaus üblich". Interessant, ich kenne nur niemanden, bei dem das auch nur annähernd zutrifft. In der Praxis werden Promotionsarbeiten oft erst angemeldet, wenn sie fast schon fertig sind. Die Dauer zwischen Anmeldung und Abschluss der Promotion liegt dann vielleicht bei einigen Monaten und erscheint so in einer sinnlosen Statistik, die tatsächliche Dauer ist aber um ein Vielfaches länger. Auch kann der immense Aufwand, der beispielsweise hinter vielen auf den ersten Blick simpel klingenden klinischen Studien steckt, von Nichtmedizinern wohl oft kaum beurteilt werden.


    Ja, es gibt Dünnbrettbohrerarbeiten, wie in jedem anderen Fach auch, aber der Artikel ist einfach schlecht recherchiert und stellt schlicht und ergreifend falsche Behauptungen auf.