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Macht Euch doch nicht solchen Stress. Eine Prepaid auf der Eplus-Plattform innerhalb des Aktivitätszeitfensters zu deaktivieren scheint ein sehr schwieriges und aufwändiges Unterfangen zu sein. Es gibt nur wenige Nutzer, die das bisher hinbekommen haben. Wie mit den Sonderkündigungen umgegangen wird, ist auch noch nicht ganz klar. Wer kündigt, ist auf der sicheren Seite, was die Erhebung des Mindestumsatzes bzw. der Nichtnutzungsgebühr betrifft. Nach eigenen Angaben will Eplus die Gebühr allerdings nur aus bestehenden Guthaben erheben. Wer nur noch ein paar Cent auf der Karte hat, kann sich demnach getrost zurücklehnen. Wer auf die Auszahlungen wartet: das dauert bei Eplus. Im Frühjahr musste ich - trotz diverser Nachfragen und schließlich Einschaltens der Geschäftsführung - mehr als 4 Monate warten. Aber dann war alles auf Heller und Pfennig da. Ende gut - alles gut?
Mit meiner letzten verbliebenen Eplus-Prepaid mache ich mir den Stress nicht. Die habe ich in einen ADAC-Zehnsation-Vertrag umgewandelt - ohne Mindestumsatz. So kann ich das Restguthaben bequem abtelefonieren und gut ist es 
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Richtig - genau so funktioniert die Taktung
10 kB sind aber schon sehr gut!
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Wieso bringt ein Test mit einem UMTS-Stick nichts? Mein Vorschlag war ja, dass er mit irgendeiner SIM und einem Stick (bzw. auch einem Handy als Modem) und MWconn die Netzverfügbarkeit testen kann. Der Unterschied zum Handy sollte dann nicht gravierend sein ... :confused:
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T-Mobile kann - und wird - Dir laut AGB ordentlich kündigen, wenn Du die SIM 10 Jahre nicht nutzt. Wahrscheinlich schon wesentlich früher - Du solltest mal nach Erfahrungswerten suchen. Spätestens nach einem Jahr Nichtnutzung werden die meisten Anbieter recht ungemütlich ...
Lediglich das Restguthaben kannst Du dann innerhalb der Verjährungsfrist zurückfordern - das darf nicht mehr einfach so verfallen.
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Nein, es klappt mit jedem SIM-Lock-freien Modem. Du musst nur USSD-Code senden können und die jeweiligen Codes kennen: http://www.teltarif.de/aldi-fl…sim-karte/news/34958.html
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Gute Frage! Hast Du ein UMTS-Modem (USB-Stick, ...)? Dann nimm MWconn und starte eine Netzanalyse (da ist es egal, welche SIM Du verwendest, es werden alle Netze gecheckt). Das geht (vielleicht) auch mit einem UMTS-Handy als Modem. Oder Du studierst die diversen Netzabdeckungskarten - google ist Dein Freund 
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Re: AVM Antwort und Hayes AT - Leider (noch?) keine Lösung
Zitat
Original geschrieben von Schnurlos
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b)
Schon zu seligen Analog-Modem-Zeiten wurde ja in der Tat die Ansteuerung mittels AT-Befehlen aus dem Befehlssatz von Hayes realisiert. Auch daran hatte ich schon gedacht. Ich bin auch sicher, daß dies immer noch so geschieht. Doch wer kennt den relevanten Befehl für einen web´n´walk Stick IV und weiß wie ich ihn zum Stick senden kann. (Zwischen Stick und PC ist ja die Fritz!Box... Ich denke, daß sich die Box nicht transparent verhalten wird. D.h. ein gesendeter Befehl kommt bestimmt nicht beim Stick an.
Das Problem dürfte weniger darin liegen, das entsprechende AT-Kommando herauszufinden, als darin, die Implementierung in der FB zu ändern. Denn ein Stick wird sich nicht dauerhaft in den UMTS/HSxPA-Modus schalten lassen. Dass man die Betriebsart grundsätzlich vorgeben kann zeigt MWconn - je nach verwendeter EXE ist ein bestimmter Modus bevorzugt oder fest vorgegeben.
Auf der FB läuft ein Linux-basiertes System, das lässt sich selbstverständlich modden. Aber das ist nicht ganz trivial, leider ...
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Doch, das kann schon sein, dass auch bei einem niegelnagelneuen Gerät die USB-Anschlüsse Probleme machen (sowohl als Serien-, wie auch als Einzelfehler - ist jedoch schwer genau zu ermitteln).
War bei mir mal bei einem brandneuen Lenovo-Notebook so. Da es rechtzeitig geklaut wurde, konnte ich dem Problem nicht mehr auf den Grund gehen (der Support meinte, es müsse wohl ein Defekt an der Hardware vorliegen - davon war ich jedoch alles andere als überzeugt) ...
Am Ende wirst Du aber um die "Kreuzprobe" mit einem anderen USB-Modem nur schwer herumkommen.
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Die Netzabdeckung ist generell bei den D-Netzen am besten, aber da sieht es mit (akzeptablen) Prepaidtarifen schlecht aus. Das Netz von O2 holt derzeit gewaltig auf (wird ausgebaut). Also wären O2-Discounter wie Tchibo und Fonic durchaus interessant.
Wenn es um bestimmte Standorte geht, dann sollte man die dortige Abdeckung gezielt ermitteln. Außerdem spielt das Nutzungsverhalten bei der tarifwahl eine entscheidende Rolle (wie groß ist das monatliche Datenvolumen, wie hoch die Schwankungsbreite, wird täglich genutzt etc.). Eventuell spielen auch andere Faktoren eine Rolle ...
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Was hast Du denn gemacht, um die Stromversorgung stabil sicherzustellen? Und was heißt: es klappt nicht?
Ein anderer Stick kann, muss aber Dein Problem am NB nicht lösen!