Beiträge von inf-strömler

    Widersprüche Onlinebeschreibungen (AGBn)


    Könntest du bitte mal die Schlüssel-Nr. oder besser Artikel-Leistungs-Nr. hier mitteilen, welche sicher auf der Rechnung so vermerkt sein müßte ?
    Wenn es die > 35876 < wäre, dann ist die nach dem Link hier
    http://www.telekom.de/is-bin/I…D=1526&Char=S&ArchivOnly=
    laut den AGBn sowie den Leistungsbeschreibungen und Preisen für die SprachBox monatlich kostenpflichtig, allerdings mit 2,10 Euro !


    Und schau auch mal nach deinem Vertragsdatum für den Festnetzanschluß und dessen Tarif, ob der vor dem 1.12.2010 begann.


    Als Hilfestellung zu den Eigenheiten (AGBn : Leistungsbeschreibungen und Preise) für die T- Anschlüsse hier mal der Link
    http://www.telekom.de/is-bin/I…D=1216&Char=C&ArchivOnly= dorthin.


    Beidesmal der gleiche Sachverhalt > Kostenpflicht monatlich.


    Allerdings mit einem Datum zum 16.2.2011 , also gestern was den FN-+DSL-Tarif betrifft.


    Werbung für Kd. ist wohl das eine, und Abrechnung nach AGBn und solchen versteckten Klauseln (Kostennoten) das andere.


    Man kann sich aber den für sich dokumentierten vorteilhafteren Sachverhalt zu Gunsten machen, wenn dort einige Abteilung widersprüchliche Aussagen machen.


    Wie hoch soll denn der Preis für die Sprachbox sein?

    unverständlicher Kontext


    Den genauen Hintergrund hätten aber sicher sehr gern viele hier gewußt.
    Daß die T mit ihrem Endleitungsnetz über die BNA und den freien Wettbewerb dazu verdonnert wurde oder ist, die TAL zu vermieten, ist ja allen klar.
    Nur wie du das schilderst paßt das weder vorn noch hinten logisch verständlich real zusammen.
    Also laß uns nicht so dumm sterben, und erkläre bitte mal etwas genauer die Umstände.
    Steht der Fakt im Zusammenhang mit der Schaltverteiler-VO der BNA, oder wie soll das zu verstehen sein?
    Der Kvz ist ja sicher Bestandteil des T-Netzes, da geht ein T-HK rein / vorbei und mehrere T-Vzk´s raus, und euer Haus ist sicher nur über ein Vzk an das T- Netz angeschlossen?
    Wie soll jetzt das Glasfaser vom Mitbewerber zu euch über CuDA = TAL (der T ?) kommen?

    Daß die Akkus schon eine Weile zum Laden brauchen ist dir klar?
    Oder daß die einem Memoryeffekt erliegen, wenn man sie ständig lädt, ohne mal richtig entladen zu werden, auch?
    Mit einem richtigen Akkulader die Akkus behandeln und prüfen ob sie überhaupt noch Kapazität haben.
    Bei meinem swisscom war das die letzten Tage das Gleiche, frisch geladene Akkus rein, weil im Gerät immer wieder in die Ladeschale war auf Dauer auch problematisch > bei Anruf ausgeschalten.


    Es wird überall gespart wo es geht.

    Da man ja nun auf ein schlummerndes HW-/SW-Problem bei seinem nun schon zweiten Samsung Handy, und damit insgesamt vierten Samsung-Gerät (noch 2 Laserdrucker) gestoßen ist, macht diese Info natürlich nicht unbedingt optimistisch.
    Das B2700 welches ich seit fast genau einem Jahr nutze, da damals Mitte April 2009 käufl. neu erworben, von einer nun auch schon insolventen Firma aus DA (Kommit), machte bis jetzt eigentlich keinerlei Anzeichen für einen "Absturz".
    Könntet Ihr Betroffenen vllt. mal etwas genauer verifizieren, womit das Problem ursächlich bei Euch zusammenhängen könnte, wie z.B. Kaufdatum, SW-Stand , übermäßiges Nutzungsverhalten etc. pp.!
    Man will ja selbst nicht erst mit Ablauf der Gewährleistung von dem Übel überrascht werden - wenn man sich der Thematik etwas genauer annehmen kann.
    Bin auf Eure Infos gespannt.


    Nachtrag, da man von der Vorposterin etwas wichtiges übersehen hat: also zufrieden möchte ich mich nicht ganz so toll mit dem Gerät bezeichnen, die akustische Verständigung ist bei Samsung wohl nicht das Wichtigste bei deren Outdoor Handys.
    Das Nokia 5140 war um Längen besser in der Akustik, und was die Akkuleistung betraf.
    Ein weiteres Problem besteht in dem speziellen Stecker für das Headset, welcher natürlich in seiner ganzen Form auch als Ladestecker fungiert.
    Wenn man also bei sinkendem Akkustand telefoniert, und dazu das Headset benutzt, fliegt irgendwann automatisch die Verbindung durch Abschaltung in den Eimer. Wirklich "clever gelöst" von den Koreanern. Nokia hatte dazu schon weit vorher eine passendere Lösung aus zwei nebeneinander liegenden Kontaktbuchsen.
    Weiter ist das Einschalten nach Akkuabschaltung auch ein gewisses Monopolyspiel, braucht man auch etwas Geduld und ein paar Versuche.
    Zu den ganzen Funktionen, wie man sie hier schon lesen konnte, kann ich eigentl. von mir aus nichts dazu sagen.
    Telefoniere halt bloß damit und Radiohören während längerer Fahrten mit dem Auto.
    Die Taschenlampe hilft einem allerdings auch aus so mancher Zwickmühle, wenn man mal keine separate Lampe dabei hat.
    Die Weckfunktion nutz man natürlich auch jeden morgen, nur zur Vollständigkeit halber.

    Und auf eine Nachjustage dieses Kontaktstiftes in Richtung korrekter Kontaktur konnte man das Problem wohl nicht lösen?
    Habe selber das Gerät B2700, aber bis jetzt, nach fast genau einem Jahr brauchte ich noch keinen Zweit- oder neuen Akku.
    Aber Danke für den Hinweis, sollte man vllt. für die Zukunft beachten.

    Ihr solltet euch vllt. mal überlegen, aus welcher Gilde die ganzen aufdringlichen TK-Verkäufer so kommen, und womit, oder besser wie, die ihre Brötchen verdienen!
    Ist nicht anders wie bei den Finanz- / Vermögensberatern , Versicherungsvertretern, denen die Amway u.a. geniale Sachen unters Volk bringen wollen (müssen).

    Die Telekom passt sich halt immer mehr dem Wettbewerb an.
    Getrieben von den Flüchtlingen zu anderen Telefongesellschaften, und so stark mit den Wechslern (von ihr weg) beschäftigt, vergisst sie meist ihre eigenen Kunden (richtig zu behandeln).
    Man kann es wohl nur noch mit dem Begriff "Schadensbegrenzung" in diesem Fall beschreiben.
    Der Grund für die meisten Kunden wieder ihren Anschluss bei der T zu nehmen, ist wohl eher die schlechte Erfahrung bei der Konkurrenz.
    Wie bei jeder Sache, die man ändert, erweist sich Zuverlässigkeit erst in dem Zusammenspiel der richtigen Arbeit, als Ergebnis zufriedener Kundschaft.
    Daß die Technik, wenn sie mal eingerichtet ist, dann unabhängig und dauernd zuverlässig läuft, ist ja überall der gleiche Fakt.
    Wo aber dermaßen viele Menschen an den Entscheidungen und der Ausführung mitwirken, entstehen auch überproportional viele Fehler.
    Aber bei einem so dreisten Fall von negativer Erscheinung, wäre wohl eine Beschwerde in Bonn der nächste Weg.
    Anders wird da wohl keine Lösung reinzubringen sein.
    Und die Rechnungsstelle schert sich einen kalten über die Abläufe ihrer technischen Abteilungen im Konzern Deutsche Telekom.
    Teamplayer sind die Abteilungen dort wahrlich nicht zu nennen.
    Da fragt man sich doch wirklich, warum man den Schritt nicht in eine andere Richtung getan hat. Bei so viel Mißverständnissen zu der eigenen Kundschaft.

    Korrektur unsinniger Tips


    @ .me , dein Zitat:
    "Den Techniker könntest Du evtl. mit einem Geldschein überreden, aber der Schaltplatz muss das genehmigen, gehen wird das nur, wenn auch ausreichend Paare von der Muffe bis zum KVZ vorhanden und frei sind, andere klemmen die wegen Dir nicht ab."
    könntest du bitte mal erklären, was der Blödsinn bedeuten soll?
    PTI hat für solche Arbeiten entweder Monteure (keine Techniker) oder beauftragt eine Fremdfirma, und der Monteur von denen wird kein Geld für solche unqualifizierten Anfragen nehmen (und wenn, dann ist er nicht mehr lange bei dem AG)!
    Für Maßnahmen am Leitungsnetz ist nicht der Schaltplatz zuständig, aber frag ruhig.


    @ kapitjoerg , um das Problem für euer (?) Haus richtig zu lösen, solltest du / ihr die Bauherrenhotline der Telekom anrufen, und die Situation denen schildern. Nicht das mit der Störung, sondern das Belegungsproblem des Gebäudes von der Nutzungsanzahl an Wohnungen.
    Denn damit wird nach Plan (nicht mit Bestechung oder Zuruf) die Kapazität im Netz neu verteilt, und wie du schon richtig vermutet hast, sind Reserven mit einzuplanen. Kann allerdings etwas länger dauern, und vllt. in dem Zusammenhang auf die vorhandene Netzstörung mit hinweisen.
    Bei Big T geht die interne Kommunikation meist auch seltsame Wege, da kann man von außen meist etwas nachhelfen.