Bei zwei identischen Fehlern (nachweisbar ?) würde ich das Teil sofort wieder zurückgeben. Was soll dir der 3.Versuch bringen, noch mal das selbe Spiel und dann erst Umtausch? Hoffentlich hast du das irgendwo schriftlich mit der Mängelbeschreibung und von denen gegengezeichnet, solche Gurkengeräte oder zusammengeschustertes Zeug legt man sich nicht zu. Oder willst du für die Testkandidat in Bananentechnologie sein (Produkt reift beim Kunden)?
Wenn das OS oder die SW des Übels Wurzel ist, dann wird das wohl auch an der HW liegen.
Vista ist nun mal Systemlastig, und bei zwei gleichen Geräten mit jeweils gleichem Fehler, wird das wohl nicht an dir liegen, weil du es so haben wolltest.
Wobei ich bei Acer noch nie was interessantes gefunden habe, alles nur Durchschnitt, und so auch der Preis.
Hab mir gerade den Link angesehen, es gibt aber preiswertere Angebote als Amazon. Dort wird doch auch nur verschickt.
Die Ausstattung sieht nicht mal so schlecht aus, bis halt auf die CPU und als Gegenlast dann 4 GB RAM.
Aber so Schnickschnack wie WebCam , BT , HDMI sind schon bei Vista gewisse Systembremsen, schließlich installiert man das ja alles mit. Wird wohl ein total vermurkstes System immer neu aufgesetzt, mit allerlei Starteinträgen in der MS-Config (gibt es das unter Vista eigentlich noch?) und der Grafikspeicher shared bis max. 1,76GB ist wohl der Hammer. Da sind ja zig Fallstricke vorprogrammiert, und wenn man dann automatische Treiberinstallation durchführt, sieht man dann nach ein paar Tagen das Ergebnis. Das Display sieht mir auch etwas verspiegelt aus, oder irre ich mich da?
Als Schreibmaschine braucht man kein HDMI / BT / Webcam , 4GB RAM, systemlastiges OS, und eine Grafik mit bis zu 1,8GB.
Da gibt es bessere Alternativen, für unter 500 EUR ohne OS oder dann extra WIN XP , z.B. Fujitsu Esprimo.
Aber alles nur meine Meinung
Beiträge von inf-strömler
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praetorianer1969
Deine aufgeführten Fakten sind für die Allgemeinheit erst dann nachvollziehbar, wenn sie mit schlechten Erfahrungen, aus anderen Verträgen mit den Wettbewerbern, konfrontiert wurden.
In dem Fall hier sind allerdings die Herabstufungen in der Bandbreite genau das Kriterium, worüber sich der Anbieter, und ist es auch die Telekom, Gedanken machen sollte.
Wer sich nicht um seine Kunden kümmert, der erlebt halt reihenweise Absagen.
Und wenn der Service (Entstörung) nötig wird, der wohl wirklich der beste deutschlandweit ist, hat dies vllt. auch seinen Grund.
Kein Kunde akzeptiert es, für eine mangelhafte Leistung zu zahlen, und sich ein unsicheres Produkt über längere Zeit zu unterhalten.
Wenn jedoch das interne Geschäftsgebahren beim Rosa Riesen erst solche Zustände zulässt (Desinformationen / Herabstufung von BB-Anschlüssen), interessiert es keinen mehr, warum das so ist.
Unzufriedene MA sind nun mal kein Garant für zufriedene Kunden, eher das Gegenteil.
Doch der Wettbewerb hat die Wünsche und Zielsetzungen schon richtig erkannt.
Nur daß der Marktführer ständig den marktspezifischen Kundenwünschen hinterherläuft, stimmt doch mehr als nachdenklich.
Die Widersprüche an sich, in dieser Kapitalgesellschaft, werden wohl nie das Optimum an Leistung und Kundenzufriedenheit zulassen.
Und wenn ein technischer Laie, wie nun mal die meisten Kd. es sind, vom Wettbewerber das für sie (und ihrer Meinung nach) bessere Produkt, und auch noch zu einem besseren Preis erhalten, was sollen sie dann wohl machen?
Die Kundenbindung funktioniert schon lange nicht mehr über das jahrelange Vertrauen und die örtlichen Ansprechpartner, auch wenn das die Konzernspitze gern so sieht.
Das derzeitige Verhalten auf den Breitbandmärkten wird noch weitere Probleme in der Festnetzsparte (BB-Abteilung) hervorrufen. -
Zu dem Rätsel mit der DSL-Verweigerung durch Versatel in Bezug auf die Aussage der Telekom. Versuch einfach mal den DSL-Check über T-Home, und warum hattet Ihr bloß DSL-1000? Weil der Vertrag noch uralt , oder weil nicht mehr möglich war?
Wäre denn VDSL oder T-DSL 16 MBit bei euch durch die T-Com möglich (Online-Check mit alter Ruf-Nr. oder einer T-Com-Nr. im selben Haus / Nachbarhaus)?
Kann natürlich mehrere Gründe für das Fiasko geben, aber mit der Ursache werden dann die Möglichkeiten immer weniger. Zu lange Leitung wäre ganz schlecht, dann sollte VDSL als Notlösung herhalten, über T-Com-Partner mit abgestufter Vmax.
Vodafone ist im Festnetz nun statt Arcor die Mutterfirma.
Und wenn möglich sollte man bei einem Partner der T-Com, in solchen Grenzwertfällen (?), bleiben.
Käme dann wohl Congstar in Frage?
Welche Ortnetzkennzahl und mit welcher Dämpfung lief denn der alte DSL-Anschluß? -
@ horschemol , wie wäre es mal mit der Google-Suche?
Der Link hierhttp://hilfe.telekom.de/hsp/cm…me-76198695/theme-2000233
führt genau auf die Seite von der Telekom mit allen mögl. Mitteln (Software / Handbuch,....).
Wenn du damit nicht weiterkommst, wird es wohl schwierig, denn die Anlage ist nicht mehr so weit verbreitet.
Wenn ich einen Rat hätte, wäre es kein Problem. Nur läuft die Konfig-SW wohl in einem DOS-Fenster.
Und aus dem Handbuch geht die Programmierung eigentlich detailiert mit Abb. hervor. Also mal das HB runterladen und nachschauen.
Viel Glück. -
@ Mozart40 , kann man damit was Treffsicheres aussagen?
Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!!
Hängt ja auch von der Menge der verkauften Geräte pro Hersteller sowie von der Typenvielfalt etc. pp. und der Intelligenz der Anwender und was weiß ich nicht noch von was allem ab.
Ist aber ein guter Ratschlag mal ebend sein Gerät zu suchen, ob nun vorher oder wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Mit meinem Fujitsu Siemens NB bin ich für den damaligen Preis (2005) voll zufrieden.
Daß der Akku nach den Jahren immer müder (schwächer) wird, ist physikalisch bedingt.
Aber daß man nach Ablauf der Gewährleistung keine Antwort auf Problemfragen vom Hersteller des Gerätes, und vom Erzeuger des Problem-Bauteils (HDD von Samsung) an den OEM-Partner verwiesen wird, gibt schon zu denken.
Die c´t kann man diesbezüglich jedem nur ans Herz legen. -
Was hat der Provider mit der Faxübertragung zu tun?
Ein ISP = Internet-Service-Provider stellt lediglich den DSL-Zugang administrativ her.
AOL war bis vor längerer Zeit ein reiner Internet-Dienstleister zur Bereitstellung von zusätzlichen Diensten über DSL oder Schmalband (analog / ISDN). Dort war kein Komplettanschluß, also Festnetz + DSL z.B. möglich. Die Grundlage waren immer Telekom-Festnetzanschlüsse, richtig?
Man erhielt also zwei Rechnungen, eine von T-Com für den Telefon-Festnetzanschluß zuzügl. eventueller Telefongebühren, und eine Rechnung von AOL für die reine Online-Nutzung, wieder richtig?
Nur um bei dir die Konstellation zu klären!
Man kann davon ausgehen, daß sich dein Telefonie-Anschluß (analog / ISDN) somit auch nicht geändert hat, richtig?
Und über diesen Telefonie-Anschluß erhältst du schon immer mit der selben Technik, an der selben Anschlußdose, deine Faxe, richtig?
Daß AOL dann seine Kunden an Hansenet übergeben hat, spielt hier wohl keine bedeutende Rolle.
Bei der Korrektheit meiner ober geschilderten und hinterfragten (richtig?) Fakten, kann man deine Vermutung aber nicht teilen.
Oder hattest du zu AOL-Zeiten keinen Splitter an der Telefondose und nun doch, also DSL seit Provider Telekom?
Weitere Erklärungen bedürfen der genauen Antwort oder Darlegung deiner derzeitigen Anschluß-Art und Technik, sowie der erfragten Zusammenhänge bzgl Provider. -
Also hast du das Teil nicht über deinen Händler reparieren lassen?
Erste Chance vertan für Wandlung nach 3 ergebnislosen Versuchen.
Daß Asus und noch ettliche andere der "Größen" seit längerer Zeit sehr miesen Service und unzuverlässige Technik abliefern, ist in diversen Fachzeitschriften (c´t) dauernd zu lesen.
Und der Preis zu einem Notebook ist nicht unbedingt mit der Leistung / Zuverlässigkeit proportional.
Wenn ich mal einen Tip zum Hergang der Prüfung abgeben darf....., aber viel mehr würde mich interessieren, wo das Gerät bearbeitet wurde. Doch nicht etwa in Weiterstadt (bei Darmstadt)?
Deine Schilderung des Prüfungsvorganges wird in etwa so hinkommen, nur daß es nicht 5 vor 12 sondern prinzipiell nach 12 war / ist.
Gerät fährt hoch und funktioniert, was will der Kunde eigentlich?
Man kann dir nur raten, noch einen dritten Versuch einzulegen und gegen einen anderen Hersteller zu wechseln.
Und zu deinem Glück ist das schon so zeitig passiert. Was wäre nach einem halben oder ganzen Jahr wohl passiert.
Such mal über Google und die Stichwörter "Asus - Notebook - Forum" Erfahrungen und Wertungen anderer Nutzer dieses Herstellers.
Hier mal ein maßgeblicher Link: http://www.notebookinfo.de/not…ay.php?s=&daysprune=&f=22
Die Odysse möchte ich jetzt nicht weiterspinnen. Du kannst uns ja auf dem Laufenden halten.
Wünsch dir starke Nerven und viel Glück. -
Beschreibe mal die Technik-Komponenten wie Anschlußart des FN-Anschlusses, die beteiligten Geräte (TK-Anlage / Fax ...) etwas genauer, und was an der Gegenstelle für Geräte / Anschlüsse eingesetzt werden.
So wird das nur Hellsehen oder Rätselraten.Es sieht wohl so aus, als würde dein Fax das Problem darstellen. Die ankommenden Daten werden vor dem Ausdruck in einen Speicher geladen, und dieser ist wohl zu klein oder eventuell unpassend (zu langsam/defekt?). Damit liegt das Problem ganz sicher auf deiner Seite, aber wurde schon mal ein PC-Fax (ISDN-Karte) bei dir versucht?
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Mich würde ja mal interessieren, in welcher Gegend Deutschlands, dies so versucht wurde.
Bei dem Vermieter ist wohl noch mehr zu beachten, als nur die Nicht vorhandene Telefonleitung.
Ist denn sichergestellt, daß man dort auch einen DSL-Zugang über den Telefonanschluß realisieren kann, denn Telefon (Festnetz) an sich ist ja auch nicht mehr so dringend über Kabel nötig. -
Hier wird aber bei aller Sparsamkeit auch noch vergessen, daß die so tollen Super-ISDN-Telefone (DECT + aller Schnickschnack) auch noch Stromkosten und zusätzliche Abhängigkeiten von div. Technikdetails (Steckernetzteil / Hand-Mobilteil / voll geladene Akkus ....) mit sich bringen.
Und wer sparen will, muß sich halt auch etwas informieren, bloße Wunschvorstellungen sind der pure Nährboden für Frust und Abzocke.