Beiträge von dw4817
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Neue LTE-Sichtung in 85604 Zorneding:
eNode-ID 100355, LTE 800, vermutlich vom bisherigen GSM/UMTS-Standort am Moosacher Weg.
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Zitat
Original geschrieben von sensemunne
Was meinst du mit unterschiedlichen Peeringpunkte?
Peeringpunkte sind Zusammenschaltungen zwischen verschiedenen Netzbetreibern. Verschiedene IP-Präfixe von Telefonica könnten nun zwischen dem Netzbetreiber des Testservers und Telefonica über unterschiedliche Zusammenschalten laufen.Könnten, müssen nicht. Wenn Du - je nach SIM-Karte - IP-Adressen aus anderen Bereichen bekommst (relevant ist hier die Adresse des CG-NAT-Gateways, die siehst Du wenn du z.B. http://www.wieistmeineip.de aufrufst), dann könnte man diese These weiter untersuchen.
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Dem kann ich mich nur anschließen, freue mich jeden Freitag nach der Mittagspause auf die Liste!
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Zitat
Original geschrieben von Gussi
dann heisst MB09 irgendetwas auf Frequenz 900 MHz? egal ob das jetzt GSM oder LTE oder sonst was ist?Theoretisch ja, praktisch heißt es bei Telefonica GSM 900, weil sie bisher nichts anderes auf 900 MHz einsetzen.
ZitatOriginal geschrieben von Gussi
Dann kann man ja anhand der StoB gar nicht mehr beurteilen, was ein Mobilfunkanbieter vor hat. OB GSM oder LTE ist ja für den Kunden ein riesiger Unterschied.Mal realistisch: Welcher Anteil der Kundschaft fordert StOBs an?
Unabhängig davon kannst Du mit den hier verbreiteten Informationen trotzdem noch einige Rückschlüsse ziehen:
- 800 MHz wird typischerweise LTE werden
- 900 MHz wird typischerweise GSM werden
- 2100 MHz wird typischerweise UMTS werden
- 2600 MHz wird typischerweise LTE werdenBleibt noch 1800 MHz: Wenn da am gleiche Sender auch 900 MHz beantragt sind, wird das über kurz oder lang LTE werden.
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Ich meine "betriebliche Flexibilität" nicht so, dass man spontan mal LTE 900 in Betrieb nehmen wird, sondern sich einfach alle Optionen offen hält.
Wenn es bei den Kosten und beim Aufwand keinen Unterschied macht, ob jetzt G09 oder MB09 beantragt wird, dann ist es nur logisch, das zu beantragen, was einem mehr Möglichkeiten offen hält.
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Original geschrieben von Gussi
Danke!...schön, dass man gegenüber früher nicht mehr die genaue Technologie dranschreibt, damit der Bürger auf keinem Fall mehr weiß, ob nun GSM1800 oder LTE1800.
Ich denke, dass das weniger mit Transparenz für den Bürger zu tun hat sondern eher mit betrieblicher Flexibilität:Wenn Du die Wahl hast:
- StOB so beantragen, dass bei der nächsten Technologieänderungen ein neuer Antrag (= Arbeits- und Wartezeit bei der Telco und der BNetzA) nötig ist und erst nach Rückmeldung der Umbau beginnen kann.
- StOB so beantragen, dass bei der nächsten Technologieänderung direkt mit dem Umbau begonnen werden kann.Welche der beiden Varianten würdest Du als wirtschaftlich denkender und handelnder Mensch wählen?
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Original geschrieben von rems
Das TEF keine Ahnung hat, da sie nicht, wie Anja wünscht, UMTS900 ausbauen
Ach ja, stimmt, das hatte ich völlig vergessen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Von Geschwindigkeitssteigerung kann man bei GSM Technik nicht sprechen.
Das ist eben keine reine GSM-Technik, die kann auch LTE.D.h. nach Abschluß des Umbaus ist vor Ort GSM/LTE-fähige Technik für 1800 MHz, GSM/LTE-fähige Technik für 900 MHz und UMTS-fähige Technik.
Welche Schlußfolgerung drängt sich nun auf? Wird man vor Ort GSM 900 und GSM 1800 parallel betreiben oder nicht vielleicht eher LTE 1800 und GSM 900 einsetzen?
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Original geschrieben von marcometer
Machen wir mal da weiter, wo wir letzten Freitag aufgehört haben, also alles was seither neu gesichtet wurde:
Danke!ZitatOriginal geschrieben von marcometer
83071 Stephanskirchen Reikering, Simsseestraße 101
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