In der MLS-Datenbank taucht der LTE-Sender bei Oberholsten (Hesterbrinkweg 14, 49324 Melle) eNodeID 53797 TAC 30555 mit Sektor 3 zuletzt am 8.2.2018 auf. Wenn der am 9.2.2018 nicht "sichtbar" war, dann kann man daraus noch nicht auf einen längeren Ausfall oder gar eine Abschaltung schließen.
Beiträge von dw4817
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Original geschrieben von StevenWort
Ein wirklich sachlicher und konstruktiver Diskurs ist kaum noch möglich, ist das nicht nur bei Themen die o2 betrifft.
Auch wenn man die Telekom oder Vodafone kritisch hinterfragt, bekommt man direkt einen vor den Bug.
Ich sehe hier durchaus das Potential kritisch zu diskutieren, aber wenn Leute immer wieder dieselben unbelegten Behauptungen (wie z.B. "LTE-Massenabschaltungen" auf der einen Seite, aber auch "das Netz ist immer gut" auf der anderen Seite) von sich gibt, dann verstehe ich, dass manchem die Hutschnur platzt.ZitatOriginal geschrieben von StevenWort
Dabei hat doch jeder Anbieter seine Pro und Contra Seiten, weder ist bei der Telekom alles Gold was glänzt, noch ist bei o2 alles total schrecklich.
Die Wahrheit befindet sich irgendwo dazwischen, wie so oft.
Das kann ich genau so unterschreiben. -
Falls Ihr diese Woche einen LTE-Neuzugang "85622 Feldkirchen, Otto-Lilienthal-Ring 12" auf die Liste bekommen solltet:
Der scheint mir einfach in die Nachbar-AC 51153 verschoben worden zu sein (bisher 51152, GSM war schon in 51153). Ist wohl zeitgleich mit der UMTS-Aktivierung am gleichen Standort geschehen (hatte bis September grünes UMTS und jetzt scheint dort konsolidiertes UMTS aktiviert worden zu sein). -
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Original geschrieben von Gussi
Quelle??
Die öffentlich zugänglichen Daten des Mozilla Location Service.Lade sie runter, importiere sie in eine Datenbank, filtere auf eindeutige eNodeIDs die innerhalb der letzten x Monate sichtbar waren und zähle die Treffer.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Kommt drauf an wie man Brennpunkt definiert.
Viele, nutzungsintensive Kunden auf wenig Fläche.ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Irgendwann ist die Geduld zu Ende!
Dann tu Dir einen gefallen und wechsele den Anbieter.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Klar waeren die Betriebskosten etwas hoeher, aber vermutlich nicht soviel hoeher.
Viele kleinen Posten summieren sich auch zu einem großen Posten.ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Zumal ja die ganze ZTE Hardware schon da war.
Ich spreche von Betriebskosten. Lizenzverträge, Wartungsverträgen, Schulungsaufwand, Managementequipment, Stromkosten, Miete, Backhaul, ... das summiert sich alles.ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Betriebskosten senken ist ja schoen und gut - aber oberste Prioritaet muessen einfach die ganzen Brennpunkte haben und das man den Anschluss an die Konkurrenz verliert
Exakt: Brennpunkt, dort wo viele Nutzer sind, Metropolregionen. Sind die Entschäft, geht man aufs Land.ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Ein Netz bei dem man gleich hinter der Stadtgrenze in der Digitalen Steinzeit landet, also nur noch Sprachtelefonie und SMS funktioiert, aber datentechnisch defacto offline ist, ist einfach keinen Cent mehr wert.
...nur ist das halt nicht grundsätzlich so schlecht.Auf meinen ca. 35 km in die Arbeit überquere ich 4 Stadtgrenzen, habe aber trotzdem meist durchgehenden LTE-Empfang (Münchner S-Bahn-Tunnel ausgenommen, da sperrt sich wohl bisher die Bahn).
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Original geschrieben von Anja Terchova
Genau das ist aber das Hauptproblem fuer die Frustration bei den Kunden. Weil diese Strategie sehr viele Ressourcen frisst den Kunden im Endeffekt aber rein garnichts bringt!Man sollte sich erst auf den 3G/4G Ausbau konzentrieren, und die Stationen die man dafuer ohnehin anfassen muss, kann man natuerlich gleich komplett auf neue Huawei- und NSN-Hardware umruesten.
Du darfst als Ressourcen nicht nur die Um-/Ausbau-Manpower sehen sondern auch Betriebskosten.
Läßt Du die drei Netze (O2-Alt, E-Plus-Alt, TEF-konsolidiert) längere Zeit parallel laufen, dann hast Du bis zu 3-fache Betriebskosten, zusätzlich wären dann in Deinem Modell noch 3G/4G-Ausbaukosten und dann später die Umbaukosten (wenn man eigentlich am liebsten schon 5G-Ausbau möchte).
Fressen Dir die Betriebskosten dabei aber schon den Großteil des Jahresbudgets auf, dann bleibt kaum noch Budget für den Ausbau. Daher kann ich die Vorgehensweise, zuerst den Focus auf Konsolidierung zu setzen, damit man schnell die Betriebskosten reduzieren kann (und in Metropolen - wo viele Kunden sind - dabei gleich auszubauen), und dann erst den Focus auf den Ausbau zu setzen, wenn man die Betriebskosten reduziert hat.
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Original geschrieben von carljiri
Die inhouse verkabelung
Die dose
Der impulsstörschutz
Die gewählte abstandsmarge
Ich habe bisher keinen VVDSL100@BNG gesehen, der mehr als 95 MBit/s schafft, selbst wenn sie mit 109 MBit/s syncen (und nur darauf haben Verkabelung, Dose und Störabstand einen Einfluß).ZitatOriginal geschrieben von carljiri
Ich habe haushalte angeschlossen da geht über vectoring mehr als 100 mbit. Das ist nicht wahr mit der begrenzung auf 95!
Das sind dann vermutlich VVDSL100@GBE gewesen. Dort gab es ja ein Problem dass der MSAN dem BRAS die Sync-Rate nicht korrekt übermittelt hatte, weswegen dann das obere Ende des Sync-Korridors von 102 auf 109 MBit/s angehoben wurde. Bei den Anschlüssen @BNG hat das aber nichts bewirkt. Eine mögliche Theorie wäre zu viel Reserve für den Impulsstörschutz.