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Original geschrieben von gangsti
komische Sache was da los ist. der LTE Sender in Grafing (Lagerhausstr.) sendet ja auch noch nicht !?
Nein, UMTS und GSM, aber weiterhin kein LTE.
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Original geschrieben von gangsti
ist eigentlich in Ebersberg auf dem Aldi Lager der Mast schon gebaut worden ?
Ich war letztes Wochenende oben und habe nichts gesehen.
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Original geschrieben von gangsti
hat da o2 auf halber Strecke die Lust verlassen,
dass da nicht gleichzeitig konsolidiert wird?
Da gibts in unserer Umgebung mehrere Kandidaten, wo nicht alle Technologien konsolidiert wurden.
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Original geschrieben von gangsti
ein gewisser Unterschied OK, aber schon über drei Monate?
In Ebersberg sind GSM und UMTS Indoor seit Oktober unbrauchbar, seit einiger Zeit ist es für GSM auch entsprechend in der Abdeckungskarte drin, mittlerweile im Live Check auch entsprechend (aber angeblich auch LTE, das funktioniert aber einwandfrei). Ist natürlich für CSFB auch blöd, wenn der Anruf signalisiert wird, und das Gerät erstmal mühsam nach UMTS (dann meist aus Grafing, Lagerhausstr.) oder GSM (Oberelkofen) suchen muss.
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Eine Besonderheit in Aßling ist, dass GSM nicht konsolidiert ist (LAC 51052), LTE aber konsolidiert ist (TAC 53053). Ich könnte mir vorstellen, dass das mit reinspielt. Schaltet denn das Gerät auf 2G herunter, "verpasst" den Anruf aber trotzdem, oder bleibt es ganz im 4G?
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Original geschrieben von 0676
Die Konsolidierung in Berlin ist laut LiveCheck seit 2 Tagen abgeschlossen.
Nein, nur das Recoloring.
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Ja, die 099 wird vom JS-Interpreter wieder auf 99 gekürzt. Evtl. hilft "099" (mit Anführungszeichen), oder Du legst eine Funktion an, die das Padding macht:
function pad(num, size) {
while (s.length < size) s = "0" + s;
(Geht sicher eleganter, aber JavaScript brauche ich eher seltener.)
Und machst dann in den Pfaden aus
...+ actualVersion +...
jeweils
...+ pad(actualVersion,3) +...
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Original geschrieben von Anja Terchova
Hatte es erst versucht mit:
var maxVersion = 100; var compareVersion = 99; var minVersion = 99;
Die Tile-Pfade wurden bisher mit "..._v099..." gebildet (also einer 0 vorne dran), jetzt mit "..._v100..." also ohne die führende Null.
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Original geschrieben von habehandy
Aufgrund der mitunter erheblichen Defizite von o2 können sich Vodafone&Telekom eine derartige Preispolitik erlauben.
Möglicherweise regulieren sie sogar über den Preis den Zustrom in ihre LTE-Netze, um nicht in die Performance-Situation von Telefonica zu geraten.
Gibt es öffentliche Zahlen dazu, wieviele "Premium"-Kunden (bzw. Direktkunden) vs. Discounter-Kunden in den jeweiligen Netzen sind?
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Original geschrieben von xelavator
o2 muss langsam mal den 3G-Layer ihrer Netzabdeckungskarte fixen. Der letzte richtige Layer ist v96.
In den Versionen danach fehlen bei vielen Ex-E-Plus-3G-Standorten der zweite und dritte Sektor im Layer...
Interessante Beobachtung. In 85560 hatte ich seit ein paar Kartenversionen das Gefühl, dass ein Sektor fehlt. Der Sender ist ein konsolidierter Ex-E-Plus-Standort. Passt das zu Deinen Beobachtungen oder ist das was anderes?
Andere Frage:
Während ich die letzte Zeit bis gestern abend im Münchner S-Bahn-Tunnel nur nicht-konsolidiertes O2-3G hatte, hatte ich heute morgen nur nicht-konsolidiertes E-Plus-3G. Deutet sich da die Konsolidierung des dortigen O2-3G?
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Original geschrieben von markusweidner
Viel günstiger darf das aber auch nicht werden, weil sonst Unmengen von Billigkunden das Netz zuknallen und wir dann o2-ähnliche Verhältnisse bekommen.
Die Netzbetreiber werden ihren Resellern ja sicher weiterhin volumenbasiert berechnen, selbst wenn sie den "Direktkunden" Flatrates anbieten. Ist ja im Festnetz nicht anders. Daher dürften die Flatrates zuerst bei den teuren Premium-Tarifen angeboten werden und erst mit deutlicher Verzögerung (wenn überhaupt) bei den Discounter ankommen.
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Original geschrieben von noreason4nothing
Was wird denn wohl mit den Verträgen passieren die jetzt erst wegen dieser Option abgeschlossen wurden?
Warte erstmal ab, was bei der der Untersuchung des Angebots durch die BNetzA herauskommt.
Aus meiner Sicht (pro Netzneutralität) ist das Angebot geschickt gemacht, so dass das Konfliktpotential eigentlich recht gering ist. DPI findet - so wie ich die technische Umsetzung verstehe - nicht statt, ebenso keine Veränderung der Inhalte durch die Telekom, sondern nur eine Vereinbarung mit Content-Anbietern, dass diese adaptive Bitraten unterstützen und vermutlich über IP-Range/Port-Kombinationen der Telekom die Erkennung der Streams ermöglichen.
Aktuell wird der kritischste Punkt sein, ob die Telekom tatsächlich jeden Anbieter "rein läßt" oder sich mit Scheinargumenten querstellt.
Langfristig, wenn weltweit viele Telcos auf diesen Zug aufspringen, muss man sich das Spiel aber neu ansehen, weil dann die Markteintrittshürden für neue Anbieter hoch werden (viele Einzelvereinbarungen auszuhandeln), was dann indirekt die freie Auswahl der Endnutzer beschränken würde. Wenn sich bis dahin aber ein standardisiertes und (weitgehend) automatisiertes Verfahren zur Erkennung und Steuerung solcher ABR-Streams etabliert hat, kann ich es mir auch langfristig unproblematisch vorstellen.