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Da ist aber ein großer Unsicherheitsfaktor dabei:
Die Zuverlässigkeit der Erkennung ist schlecht, denn weniger als die Hälfte der Bestellungen werden gleich registriert. Der Rest darf dem und seiner Kohle mittels Nachbuchungsanfragen hinterher laufen.
Und ob diese Nachbuchungsanfragen zum Erfolg führen ist auch nicht sicher.
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Wenn Du noch ein wenig Zeit hast mit dem Kauf, da aktuell noch zu teuer, hier noch eine Alternative, die noch gar nicht erwähnt wurde:
Nokia Lumia 925
- Deutlich leichter als 920
- Aluminiumrahmen
- Wie gewohnt hochwertige Verarbeitung
- Statt LCD jetzt i.Vgl. zum 920 ein helleres AMOLED-Display
- Weltweite Navigation Drive Here+
- Bei Vodafone mit 32 GB Speicher erhältlich, ansonsten 16 GB
- Hat bereits das für den Sommer angekündigte Update an Bord: Anbindung an die iCloud (Mail, Kalender, Adressbuch) bzw. Google Mail und Calendar sollten (meine Vermutung!) kein Problem sein (Caldav/Cardav-Unterstützung)
- Größerer App-Store im Vergleich zu BB10 (150.000 zu 30.000 plus 70.000 Android-Portierungen)
- iLiga, DB Navigator vorhanden
Vorstellung des Geräts z.B. bei cnet.de
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Bewährte politische Taktik. So weit ins extreme Fahrwasser rudern, dass es einem Eklat gleichkommt, aber weil man ja so moderat ist, wird man gerne einem Konsens zustimmen.
Ergebnis: Es wurde genau das erreicht, was erreicht werden sollte. Und falls nötig, wird dann in naher Zukunft das nächste Fass aufgemacht, um den nächsten Schritt in die gewünschte Richtung zu unternehmen.
Was bin ich froh, wenn der Vertrag endlich ausläuft.
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Petitionen sind für'n A****.
Ist eine Nebelkerze, um den Leuten Bürgerbeteiligung vorzugaukeln, wo gar keine ist.
Oder hat irgendjemand schon mal gehört, dass aus einer Petition eine erfolgreiche Politikänderung oder Gesetzgebung resultierte?
Wenn die Telekom meint, Preiserhöhungen durchdrücken zu müssen, OK, nur nicht mit mir.
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Zitat
Original geschrieben von dham
Selten erlebt, dass jemand die Abzockmethoden eines Konzern so unreflektiert bejubelt. Die Telekom will einfach nur Mehreinnahmen auspressen, mit ursächlichen Traffic-Kosten hat das nicht das geringste zu tun. Wir leben nicht mehr im Jahr 2000 wo 100GB mal wirklich ein Kostenfaktor waren.
Genau so ist es. Sonst hätte z.B. 1&1, wie um das Jahr 2000 schon einmal, massenweise sogenannte Poweruser längst aussortiert. Das sie das nicht tun zeigt doch, dass der Traffic kein Kostenfaktor ist.
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Das Thema ist in Deutschland sowieso durch, da gem. einer Umfrage der FU Berlin von 2010 rund die Hälfte der befragten Journalisten zugeben, dass sie eh grün/linke Weltanschauungen haben. Selbst ohne politische Beeinflussung gibt es keine sachliche, politisch neutrale Berichterstattung. Überall wird Meinung gemacht, meist verdeckt, so dass die Leute nicht merken, wie sie beeinflusst werden.
Da braucht es fast keine Beeinflussung durch die Politik mehr.
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Frag mal timba69, ob er das mit "MS sind die User egal" ernst meint.
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Zitat
Original geschrieben von GigaTom
Ehrlich gesagt versteh ich die Aufregung nicht ganz. Sogar auf einem Google-Handy muss man die Werbung in Kauf nehmen. Warum sollte für Windows Phone eine Ausnahmeregelung gelten?
Weil sonst den iLegionären eine Argumentationshilfe verloren geht.
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Zitat
Original geschrieben von tontraeger
Was kann ich nun machen? Kann die Bundesnetzagentur helfen?
o2 schriftlich auf Störung (Art der Störung, seit wann) und Meldung dieser Störung (Wann)
hinweisen und Frist (2 Wochen) zur Behebung der Störung setzen.
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Ohne eigene Technik in Kundennähe ist richtig. Aber:
Habe mal "gebingt" und folgende Aussage eines Onlinekosten-Moderators aus 2009 gefunden:
Zitat
Hi,
du bekommst auch bei Bitstream eine Vodafone-IP und wirst ab deinem regionalen Telekom-Zugangskonzenrator = ZISP/Bitstream-Zusammenschaltungspunkt (bundesweit 73) über das Vodafone-Backbone geroutet.
Reselling sieht für mich anders aus und ist es auch nicht. So bleibt einem Bitstream-VF-Kunden der Telekom-Backbone erspart.