Irgendwas hindert die Brüder doch, gerichtliche Verfahren in Gang zu bringen. Vielleicht trauen sie ihrer Buchhaltung dann doch nicht.
Beiträge von DerIgel
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hjanss:
Ich kann nicht mehr tun, als Telepassport ein gut gefülltes Girokonto zum Abbuchen zur Verfügung stellen. Wenn ihnen dann nach vielen unproblematischen Abbuchungen eine nicht gelingt, weil offenbar die Kontodaten durcheinander geraten sind (Mitteilung der Bank: Daten unklar), dann darf daraus kein unlösbares Problem werden. Zumindest dann nicht, wenn der Kunde - wie in meinem Fall - unverzüglich für ein weiteres Konto die Abbuchung ermöglicht.Wenn aber die Sache dann eskaliert, dann lieber hjannss, ziehe ich nicht den Schwanz ein, dann rufe ich die Hotline an und will "etwas geändert" haben. Und wenn mir der unberechtigt abgebuchte Betrag nach schriftlicher Fristsetzung nicht erstattet wird, jawohl, dann veranlasse ich auch eine Rückbuchung.
Und wenn ein kleines Problem ohne Verschulden des Kunden durch Telepassport zu einem unlösbarem Knäuel gesponnen wird, dann stimmt mit diesem Unternehmen einiges nicht.
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Abwarten! Auch die beste Beziehung kann durch Telepassport binnen kürzester Zeit zerstört werden. Und da ist es wie im richtigen Leben: Wenn die Kommunikation gestört ist, kommt man da so leicht nicht mehr heraus. Auch wenn der eine das will.
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Stimmt! Deren Fluch wird man nicht los. Schließlich können auch bei Nichtnutzung irgendwelche Gebühren zu Unrecht berechnet werden. Habe noch 10 Monate vor mir!
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Immerhin soll im Sommer in München auch die S-Bahn-Stammstrecke von o2 versorgt werden. So die Äußerungen des o2-VV Gröger in der Connect 5/2003, S. 135.
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Richtig so. Das Problem bei Telepassport ist halt, daß sich die Angelegenheit durch deren Ignoranz immer weiter aufschaukelt: Gebühren für Rücklast und Anschlußsperren häufen sich und im Ergebnis wird aus einer Mücke ein Elefant.
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OliGa: Wende Dich am besten an Herrn König aus dem Backoffice. Der wird Dir sagen: Telepassport hat immer Recht! Einfach königlich!
Im Ernst: Habe in der Vergangenheit mit der E-Mail-Adresse auf den Rechnungen und Mahnungen noch die besten Erfahrungen gemacht, insgesamt aber auch schlechte. Eingaben auf Papier werden grundsätzlich nicht gelesen, wohl wegen der Gefahr, daß man das Blatt falsch herum hält und dann gar nichts mehr versteht.
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Habe heute meine Rechnung bekommen:
- Anschlußpreis wurde vereinbarungsgemäß abgezogen
- Jubi-Tarif ist korrekt berücksichtigt
- kleiner Fehler: Karte habe ich erst am 15.5. bekommen, Grundgebühr wird aber bereits ab 7.5. berechnet. Karte war zwischen 7.5. und 14.5. laut Rechung im normalen Professional-Tarif aktiviert (dies ist wohl der "Trick" um die im Jubi-Tarif nicht vorgesehene Anschlußpreis-Befreiung gewähren zu können).Ist zwar etwas kleinlich, habe aber - auch um die Hotline zu testen - diesen Fehler moniert. Mir wurde ohne jegliche Diskussion mitgeteilt, daß der Betrag gutgeschrieben werde. Das läßt ja hoffen und guten Service vermuten.
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Bin recht rasch zum Vorgesetzten der Hotlinerin durchgestellt worden, einem gewissen Herrn König und was dann kam ist unbeschreiblich. Herr König argumentierte wie folgt:
- Wenn eine Abbuchung nicht funktioniert habe, sei immer der Kunde schuld
- Der Kunde dürfe sich nicht darauf verlassen, daß - entgegen den Vermerken auf der Rechung - auch von dem neuen Konto abgebucht werde
- Auch wenn Telepassport von mittlerweile zwei Konten abbuchen könne, sei eine Anschlußsperre und die Gebühren hierfür gerechtfertigt.Ich habe dann das Gespräch sehr schnell beendet, da die vorstehende Argumentation doch gewisse Zweifel an der Orientiertheit des Herrn König aufkommen ließ.
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Bin in der glücklichen Lage, noch einen Altvertrag ohne Selbstbeteiligung zu haben. Die Fakten für den Schriftsatz müssen schon von mir kommen. Ein entsprechender Ablaufplan ist auch kein großer Aufwand.
Glaube übrigens nicht so ganz, daß Telepassport das unbedingt bis zum gerichtlichen Verfahren treiben wird. Da erscheint mir die Forderung dann doch wieder zu gering.