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Du kannst also in den (Windows-)Einstellungen nicht die genaue Monitorauflösung auswählen? Hast du die neueste Treiberversion installiert? Ansonsten gab es doch glaube ich Tools, mit denen man weitere Auflösungen hinzufügen konnte.
Bei der analogen Ausgabe von Blu-Ray gibt es glaube ich erst ab übernächstem Jahr(?) eine Beschränkung auf PAL- oder NTSC-Auflösung und dann ab ca. 2014 ein totales Analogverbot.
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Zitat
Original geschrieben von peterpetersen
@ falex: Das würde dann allerdings das Budget übersteigen - ein bisschen Input vom TE wär nice 
Mit den Aufpreisen würde der Gesamtpreis aber mit rund 400€ noch im Rahmen liegen, daher meine Anmerkung. Wenn es nicht auf Anhieb ein Vierkern sein muss, könnte man zum Ausgleich auch erstmal einen X2 nehmen, und dann später den Prozessor austauschen.
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Zitat
Original geschrieben von peterpetersen
Nix vergessen, ein hochwertiger 400W-Böller ist beim Gehäuse schon drin 
Ach du Sch... 
Die Zukunftsfähigkeit für die AMD-Variante könnte man übrigens noch steigern, indem man ein AM3-Board (ca. 20€ mehr) und 1333er DDR3-Speicher (ca. 20-30€ mehr) verbaut.
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@pp: Dafür hast du das Netzteil vergessen 
Ein paar Anmerkungen zur Liste des TS:
- Wie erwähnt, das Mainboard fehlt.
- Der ausgewählte Speicher sind SO-DIMMs, die sind für Notebooks usw. gedacht. Du brauchst normale DIMMs.
- Beim Netzteil hätte ich eins mit großem 120mm-Lüfter genommen, die sind normalerweise leiser als die mit 80mm-Lüfter.
- Die 9500GT-Grafikkarten können auch passiv gekühlt werden, die passiven Versionen sind auch nicht viel teuer. Und weniger Lärm kann man beim Arbeiten ja immer gebrauchen. Für den reinen Office-Betrieb sind die Karten übrigens immer noch überdimensioniert, da reicht sogar eine noch kleinere, evtl. sogar (erstmal) Onboard-Grafik, was nochmal Geld sparen würde.
- Der Kühlkörper für den Prozessor fehlt noch, da hätte ich aus Lärmgründen auch möglichst sorgfältig ausgewählt.
- Wenn du nicht auf intel festgelegt bist, schau dich evtl. auch mal bei AMD um, wie es da für dich mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis aussieht.
Bei den Komplettangeboten kann man halt normalerweise davon ausgehen, dass die Komponenten, die nicht genauer beschrieben sind oder bei denen keine genaue Bezeichnung angegeben ist eher auf einem niedrigeren Leistungs- bzw. Qualitätsniveau liegen. Oft sind das dann laute Lüfter, schwache Netzteile, klapprige Gehäuse usw. usf.
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Kann man nicht identifizieren, zu welchem Programm das LW gehört? Z.B. bei den Laufwerkseigenschaften unter Hardware, im Gerätemanager oder bei der Datenträgerverwaltung usw.? Irgendwo muss doch ein Name stehen.
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Im Datenblatt steht omnidirektional, aber ich denke, du kannst bei der Abstrahlrichtung von dem ausgehen, was ich geschrieben habe.
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Auch Router haben öfters mal angreifbare Sicherheitslücken. Nicht umsonst weisen auch die Hersteller darauf hin, dass man die Firmwares immer auf dem neuesten Stand halten sollte.
Ja, unter Linux gibt es ebenfalls Viren. Allerdings nicht ganz so viele wie unter Windows, weil Linux weniger verbreitet ist und dessen Benutzer wohl oft nicht ganz so unvorsichtig und unbedarft sind. Aber aus rein technischer Sicht kann es für alle Betriebssysteme Viren geben.
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Bei mir steht beides auf Manuell, wird aber von selbst beim Benutzen der Funktionen gestartet. Normalerweise ist kein Neustart erforderlich, aber bei solchen "komischen" Problemen kommt es oft genug vor, dass nach einem Neustart plötzlich alles wieder geht. Virenscanner sind auch oft Auslöser von solchen komischen Problemen, vielleicht auch eine Nachforschung wert.
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Welche Dienste werden denn gestartet? Bei mir sind es offenbar mehrere, wenn ich die Datenträgerverwaltung aufrufe (mindestens "Verwaltung logischer Datenträger" und "Verwaltungsdienst für die Verwaltung logischer Datenträger")
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Edit: Mist ich muss mal gründlicher lesen... jetzt hatte ich auf die ursprüngliche Frage geantwortet 