Beiträge von News_GmbH

    Leute, "weitgehend" hat "gerdi" hinzugeschrieben. Also sollte es durchaus möglich sein, dass Angebot zu schnüren. Das Problem wird nur sein, dass das Angebot dennoch unattraktiv bleibt für den Interessierten, so dass die Händler solch einen Aufwand eines Angebotserstellung erst gar nicht auf sich nehmen möchte.


    Von daher nur den Tipp:


    Auszahlungsverträge in der Anzahl von 2 abschließen, davon das Gerät kaufen. Dann sind die gestellten Bedingungen erfüllt.

    Seadart


    Ich würde nur Leute als dreist bezeichnen, die wegen dem iPod ein Konto eröffnen und zudem hinterher beschweren, dass die Bedingungen von denen dann nicht akzeptieren wollen bzw. dieses als dreist zu bezeichnen.


    Da Du also die zweite Bedingung nicht erfüllst, brauchst Du Dich nicht angesprochen fühlen.





    brainbug1977


    Vielleicht liegt der Trick bei denen sozusagen darin, dass Du auf jeden Fall drei Monate bei denen Kunde bleibst.
    Aber ein dreimonatiger Durchschnitt von 2500 Euro ist schwächer als ein monatlicher Durchschnitt von 2500 Euro.


    Denn wenn Du einen monatlich 2500 drauf hast, so hast Du auch im Schnitt von 3 Monaten 2500 auf dem Konto.


    Wenn Du aber in einem Monat nur 2499 hast und die restlichen beiden 2500 hast, dann hast Du automatisch im Schnitt von 3 Monaten keine 2500.


    Aber bei einem folgenden Verlauf: 1. Monat: 3000, 2. Monat: 2000, 3. Monat: 2500 hast Du den Bedingung von 2500 im Schnitt von 3 Monaten, ebenfalls Deine 2500.


    Bei einem monatlichen Durchschnitt, würdest Du im 2ten Monat der Bedingung nicht genügen.


    Folglich ist die 3-Monate Variante schwächer als die 1-Monat Variante.

    Wieso denn dreist? Wenn Du nur auf den iPod aus bist, dann bist eher Du dreist. In den Bedingungen stand, dass im Durchschnitt 2500 Euro vorhanden sein muss, um keine Kontogebühren zahlen zu müssen.
    Wer vor Vertragsabschluss nicht das Kleingedruckte liest, ist selber schuld.

    Solche Dinge sollte durch ein Anruf bei Debitel schneller zu klären sein, als wenn Du mehrere Tage auf eine Antwort wartest als auch immer wieder anfragen muss. Zwar kostet der Anruf bei Debitel ein paar Euro, dafür bekommst Du auch schneller die Ergebnisse.

    Dann frage ich mich, was es für einen Sinn ergibt, die Dinger billiger zu verkaufen, wenn die Rücklaufquote immer noch hoch bleibt? Denn Metro muss die Geräte ja umtauschen, sind doch Garantien drauf?! Bringt doch nur mehr Aufwand.

    icu2


    Dafür will der threadopener auch kein Handy. Solche Anfragen sind realistischer und meines Erachtens von kaum Geizheit geprägt, wie manche Anfragen wie:


    "Suche Nokia 6230i mit dem besten Vertrag. Bester Vertrag soll die niedrigsten Grundgebühren beinhalten und keinen Mindestumsatz. Auszahlung soll bestmöglich die GG abdecken. SMS-for-free wäre schön."
    (nur ausgedacht, aber einige Anfragen gehen in die Richtung mit jeweiligen aktuellen Geräten)

    Rhino


    Wer in einem Studentenwohnheim einfach Pakete vor die Haustür stellt, der will wohl sein Job loswerden. Denn DHL weiß, dass zig Leute tagtäglich rein und raus gehen, so dass es fatal wäre, es einfach da abzulassen. Zu Beginn hatten die das wirklich gemacht, aber nur mit Päckchen, die nicht versichert sind oder größere Breifsendungen, die nicht in den Briefkasten passen.


    Aus dem Grunde gibt es dann bei uns dann sozusagen Paketboxen. Die sind abgeschlossen und man kommt nur mit einem Schlüssel ran, den man in den Briefkasten reingeschmissen bekommt. Auch eine Mitteilung ist dabei, in welcher Paketbox es zu finden ist.
    Die Nutzung der Paketbox ist nur dann möglich, wenn man dafür sein Einverständnis dazu gegeben hat, dass bei Abwesentheit, die Sendung dann in solch einer Box eingelegt wird. Dabei gilt dann als überliefert und das Risiko liegt ab dann beim Empfänger.


    Da die Postfiliale von mir nur 5 Minuten weit entfernt ist, und pessimistisch bin gegenüber solch einer Box und Schlüsselmethode, hatte ich den Wisch nicht unterschrieben, sondern hole brav meine Pakete bei der Postfiliale ab. Ich fahre während der Semesterzeit mindestens 3 Mal in der Woche dran vorbei. Und es wäre auch kein Problem für mich, schnell mal mit dem Fahrrad hinzudüsen.


    Zumal es auch sicher protokolliert ist als auch Perso verlangt wird bei der Paketausgabe.


    Die Briefkästen machen keinen sicheren Eindruck. Man kommt mit der bloßen Hand fast in den Briefkasten rein, so dass in meinen Augen keine Sicherheit gegeben ist bei Einlage in die Paketbox. Für die Post ist es gut.


    Um diese Problematik aus dem Weg zu gehen, habe ich eine geänderte Lieferanschrift angegeben, da de Auktion in meinen Semesterferien stattfand. Ich ging nicht davon aus, dass die Paketversendung seitens Sparhandy 8 Wochen dauern wird, was ja auch nicht eingetreten ist.
    Und das ich in den Semesterferien auch die meiste Zeit in einem anderen Bundesland war, wäre es von meiner Seite her fatal, das Paket an meine Zweitschrift senden zu lassen. Nicht nur, dass es meines Erachtens unsicher ist, Pakete in die Paketbox zu stecken auf Grund unsicheren Briefkästen. Sondern wenn es in die Filiale liegen würde, ich 7 Tage Zeit hätte es abzuholen. Bei Kulanz noch ein paar Tage länger. Aber ich fahr nicht extra wegen einem Paket eine weite Strecke zwischen 2 Bundesländern, was mich gute 30 Euro kostet mit der Bahncard 50. Nicht zu vergessen auch noch die Zeit.
    Leider ist der worst case eingetreten, den ich immer befürchtet hatte.


    Ich finde es einfach schade, dass Lieferadressen keiner Beachtung geschenkt wurden. Wozu sollte das Feld dann gut sein? Hätte man ja sofort weglassen können, als auch hätte man vornerein mitteilen können, dass nur an die Vertragsadresse geht. Dann hätte ich meine Vertragsadresse eine andere genommen oder Sparhandy gebeten, mein Paket noch später auszuliefern.


    Mir geht es schließlich nicht um den eBay-Verkauf, auch wenn es sehr verlockend ist. Der Preis momentan bei eBay ist nach wie vor recht hoch, wie ich das gerade eingesehen habe.


    Nichtsdestotrotz habe ich keinen solchen Schlüssel erhalten, hätte mal passieren können, dass der Postbote das eingelegt hat. War nicht so, denn es wird mit einer Mitteilung rausgegeben. Ich habe leider keine solche Mitteilung bekommen, als auch keine Mitteilung von Nachbarn bekommen, die es gegebenfalls entgegengenommen haben könnte.


    Das Problem bei der Übergabe an den Nachbarn ist dies, dass es nicht immer unmittelbar der Zimmergenosse nebenan ist. Es kann jemand vom ersten oder dritten Stock sein. Es bliebe für mich die Möglichkeit, alle Zimmern durchzugehen und nachzufragen. Es wird wohl keiner zugeben, mein Paket angenommen zu haben, wenn es sich bis heute nicht bei mir gemeldet hat.


    Bis jetzt war es auch so, dass man mir auch eine Mitteilung hinterlegt hat, wenn jemand was für mich angenommen hatte. Sei es DHL, DPD, UPS oder Hermes. Bis heute war es auch so, dass man mich persönlich angesprochen hatte, wenn kein Zettel für mich liegen sollte.


    Selbst wenn jemand für mich das Paket angenommen hätte, so haben die nach meinem Wissen mit deren Namen unterschrieben und nicht mit meinem. Denn das wäre eine Unterschriftsfälschung eigentlich.


    Na ja, erst mal abwarten, was DHL dazu sagt.