Wie kommst du darauf, dass Mobilfunk (und damit Fyve) eine nennenswerte Relevanz für ProSiebenSat.1 hat? Oder gar für die Vermarktungs-Tochter SevenOne Media?
Unterhaltung/ Urlaub
Siehst du da irgendeinen Bezug zu Fyve, Mobilfunk oder gar Fintech?
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Wie kommst du darauf, dass Mobilfunk (und damit Fyve) eine nennenswerte Relevanz für ProSiebenSat.1 hat? Oder gar für die Vermarktungs-Tochter SevenOne Media?
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Siehst du da irgendeinen Bezug zu Fyve, Mobilfunk oder gar Fintech?
ZitatAlles anzeigen2026: Welche Eingabemethode nutzt Ihr vorwiegend?
#1
Welche Eingabemethode nutzt Ihr vorwiegend?
QWERTZ Tastatur
Touchscreen mit Stift
klassische T9-Handy-Tastatur
Touchscreen
Smartphones mit Touchscreen sind allgegenwärtig, aber es gibt nach wie vor noch andere Eingabemethoden, die auch genutzt werden. Darum würden wir gern von Euch wissen, welche Eingabemethode Ihr vorwiegend nutzt und legen diese Umfrage neu auf.
Hier musste ich länger überlegen, ob sich das rein auf Telefonnutzung, oder allgemein auf alles (inkl. PC) bezieht. Oder nur auf Geräte mit "smartem" OS, also inkl. Tablets, aber ohne PC? Aber die haben ja üblicherweise keine T9-Tastatur.
Es fehlt auch die Antwortmöglichkeit "Spracheingabe".
Ist ja heutzutage auf allen Geräten (inkl. PC) mehr oder weniger einfach einzurichten. Bei längeren Texten ist das sogar mein Favorit. Manchmal sogar am PC über den Umweg der (Fern-)Steuerung via Smartphone oder Tablet. (Die Fernsteuerung nutze ich aber nicht wegen Spracheingabe, aber hin und wieder mit dieser.)
Handschriftlich mit Stift auf dem Zeichentablett/Grafiktablett (eines ohne Anzeige) ist bei mir gerade dabei allem anderen den Rang abzulaufen. Im Prinzip sowas hier, nur in deutlich moderner, ohne Tasten, und mit viel schmäleren Rändern um die Sensorfläche.
Im wesentlichen ja, weil sich Formeln nur langsam und umständlich mit einer Quertz/y Tastatur eingeben lassen. Schnelligkeit schlägt hier Schönheit. Mit LaTeX wär's schöner, würde ich aber zu lange für brauchen. Daher nutze ich es nur, wenn es was hochoffizielles ist oder ich zu viel Zeit habe.
Aktuell lt. Anzeige in der App sind jetzt geplante Wartungsarbeiten. (So, 4 - 5 Uhr)
Sehe ich so zum ersten Mal. Mo und Sa hab ich nur Fehler oder weiße Seiten gesehen.
Am Freitag funktionierte das Nachbuchen ja noch, zumindest sind hier (im Thread) keine Beschwerden diesbezüglich aufgelaufen.
Aber ist es normal, dass von der SMS (dass man jetzt Nachbuchen könne) bis man es dann tatsächlich kann, erst noch 17-22 Minuten vergehen? Der Datenzähler in der App verharrte bei mir jedes Mal über den genannten Zeitraum bei 1,01 GB restl. Datenvolumen, und der Button zum Nachbuchen war noch ausgegraut. Derweil lief der Stream weiter und knabberte über die Hälfte von den restl. 1,01 GB ab, bis ein Nachbuchen dann endlich möglich wurde.
Bei einen Stream mit 6 Mbit/s (*) wird man bei dieser Latenz nicht mehr schnell genug Nachbuchen können.
(*) Quasi Standard bei Twitch, wenn man in ausreichender Qualität streamen möchte. Man kann als Viewer meist auch niedrige Auflösungen als das Original mit dann entspr. niedrigerer Datenrate einstellen, aber die Transcodingkapazitäten bei Twitch sind begrenzt, d.h. es ist oft, aber nicht immer möglich. Als Streamer gibt die eigene Datenrate aber das Maximum vor, was ein Viewer empfangen kann. (Einen Upscaler mit Qualitätsverbesserung gibt es dort nicht.)
Mein Resümee am Tag 7 der Woche meines intensiveren Aldi Talk Unlimited in Demand Tarif Tests:
An 3 von 7 Tagen (Mo, Sa, So) längere Downtimes, wo Nachbuchen (und jegliche andere Selbstverwaltung des Vertrages) gänzlich unmöglich war.
An 1 von 1 Tagen (Fr), wo ich ins Limit gelaufen bin und endlich das Nachbuchen testen konnte und auch habe, gab es dabei auffällige Verzögerungen.
Dazu (am Mo) noch eine SMS, dass eine kostenpflichtige Tagesflat gebucht worden wäre. Absender o2, obwohl man da ja gar nicht Kunde ist. Nicht die erste, und wohl auch nicht die letzte sinnlose und unzutreffende automatische Kommunikation vom Telefonica Konzern. (Was immer da passiert ist, Geld gekostet hat es mich zumindest keines. Immerhin.)
Somit sind die Unlimited on Demand Tarife nichts für Leute, die ins Datenlimit laufen und Nachbuchen müssen, weil sie es unaufschiebbar benötigen. Dabei denke ich an Teilnehmer von Online Veranstaltungen im Rahmen von Job oder Studium, oder an professionelle Streamer. (Also nix für mich, zumindest ohne Backup-Netz.)
Was Positives, wenn auch stark subjektiv und unter Vorbehalt: Das Nachbuchen fände ich allgemein weniger nervig als befürchtet.
Also wenn es denn auch direkt nach Eintreffen der Info per SMS möglich wäre. Ob das am Freitag ein einmaliger Ausreißer war, oder häufiger bis immer vorkommt wird sich hoffentlich noch zeigen.
Soll das auch bei den Discountern eingeführt werden?
Denke mal nicht.
Mein Guthabenstand (via *100#) ist noch unverändert. (Hab ich mir zum Glück notiert.) Dann ist die SMS wohl einfach nur kompletter Quatsch und es wurde doch nichts (ab)gebucht.
Lt. SMS wurde mir trotz gebuchtem Unlimited on demand die Surf Day Flat aktiviert. Das ist doch ...![]()
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"Tarifgemäß" 30 MB zu 0,99 € - Das gibt doch gar keinen Sinn. Drecksladen!
Warum muss der Stromanschlusskasten für ein Elekroauto als Wallbox bezeichnet werden?
Warum sagen so viele "Stack" anstatt "Kellerspeicher"?
Warum RAM, was die engl. Abkürzung für Random Access Memory ist, anstatt "Speicher mit wahlfreiem Zugriff"?
Weil es kürzer ist, oder weil man es nicht übersetzen muss? Könnte das sein? Ich denke schon.
Weltnetzseitenanzeigeprogramm sagt ja auch (kaum) keiner, aber Webbrowser kennt jeder. Und fast alle sagen einfach Bit statt Binärzeichen, Byte statt Binärzeichenwort. Das ließe sich endlos so weiterführen.
Gibt es bei SIMon neuerdings eine Zwangstrennung von (abgehenden) Telefonaten nach 60 Min.?
Dachte Vodafone trennt erst nach 600 Min.. Aber bei einem Kumpel, dem ich SIMon empfohlen habe ist neuerdings immer nach 60 Min. schon Schluss. Habe im Netz aber gar nichts dazu gefunden. Entweder interessiert sowas keinen mehr, oder es liegt doch an seinem Smartphone, bzw. dessen Einstellungen.
So was ist einfach ein no go.
Wenn du "...no go für mich" geschrieben hättest, voll okay. Aber so mit dem Anspruch der Allgemeingültigkeit formuliert?
Was SD Karten Slot und fest verbauten Akku angeht, gegen die Ansichten nämlich schon auseinander.
Meine Erfahrungen mit Phones mit Wechselakku: Ein kleiner Fall, und Telefon, Deckel, Akku trennen sich. Schlimmstenfalls fliegen auch noch die Karte(n) raus. Meist sind die Phones auch wenig bis gar nicht Wasser resistent. Und fest verbaute Akkus waren bei mir nie der Schwachpunkt es Gerätes, immer ging was anderes vorher kaputt. Davon abgesehen, wäre der Akku ja meist dennoch austauschbar. Ist halt nur ein wenig mehr Arbeit.
Und SD Karten Slot hab noch ich nie im Leben gebraucht. Ich spare einfach nicht am falschen Ende. Ist ja eh nur ein Trick der Hersteller, um Phones im Billigsegment mit für viele Nutzer unzureichender Speicherausstattung möglichst billig anbieten zu können.
So was ist einfach sparen am falschen Fleck. Dann lieber etwas mehr Geld ausgeben dafür aber was gescheites.
Ja absolut. Nur was jeder für sich als "was gescheites" ansieht, unterscheidet sich hin und wieder halt schon ein bisschen, oder auch mal fundamental.
Alles anzeigenMir fällt auf, dass ich manches nicht nachvollziehen kann, z.B.:
polli :
Da das im anderen Thread ...
RE: Telekom MagentaMobil Prepaid Thread
... etwas OT wurde:
Inwiefern sollen die ab 1976 Geborenen eine (bessere) oder meinetwegen auch nur „irgendwelche grundlegende rechtliche Ausbildung erfahren“ haben
?
Denkst Du wirklich, dass sich in dieser Hinsicht etwas verbessert hat?
Nachdem etliche Postings gelöscht wurden, steht das jetzt ohne nachvollziehbarem Kontext. (Keine Ahnung worum es ging. Das Thema des verlinkten Threads lässt nur grob in eine Richtung vermuten.)
Dass Leute allgemein oft keine Ahnung von ihren Rechten haben, die sie entweder unwissentlich haben, oder umgekehrt nur glauben zu haben, ist alles nicht neues. Aber was hat es in diesem Kontext mit 1976 auf sich?
sprich derzeit irgendwas dagegen zur Ing Diba zu wechseln?
Zu dem bereits genannten, noch ein möglicher Minuspunkt:
Daueraufträge sind erst ab 1,00€ möglich. Für Manche, die Prepaid SIM Karten mit Centbeträgen am Leben halten ist das durchaus relevant.
Selten genannte Pluspunkte sind:
Daueraufträge sind in krummen Monatsintervallen möglich. Also auch alle 2, 4, 5, 7, 8, 9, 10, oder 11 Monate, und nicht nur die üblichen Intervalle mit 1, 3, 6, 12 M.
Die Bank App kann auf bis zu drei Geräten eingerichtet werden, und ist dort auch zur Freigabe von Aufträgen nutzbar.